Star Trek: Bridge Crew: Weltraum-Abenteuer auf der Brücke des Raumschiffs Aegis für Oculus Rift, HTC Vive und PlayStation VR angekündigt - 4Players.de

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Action-Adventure
Publisher: Ubisoft
Release:
29.11.2016
29.11.2016
29.11.2016
29.11.2016
29.11.2016
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Vorschau: Star Trek: Bridge Crew
 
 
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Star Trek: Bridge Crew - Weltraum-Abenteuer auf der Brücke des Raumschiffs Aegis für Oculus Rift, HTC Vive und PlayStation VR angekündigt

Star Trek: Bridge Crew (Action) von Ubisoft
Star Trek: Bridge Crew (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Ubisoft und Red Storm Entertainment haben Star Trek: Bridge Crew für Oculus Rift, HTC Vive und PlayStation VR angekündigt. In dem Virtual-Reality-Abenteuer für vier Spieler kann man die Rolle des Captains oder von drei anderen Brücken-Offizieren (Taktik, Ingenieur oder Flugkontrolle) an Bord des Raumschiffs Aegis übernehmen. Die Spieler sollen sich so fühlen, als würden sie sich auf den Stühlen auf der Brücke eines Raumschiffs befinden. Dort kann man z.B. den Warpantrieb aktivieren, Objekte im Weltraum scannen, Schilde hochfahren, Torpedos abfeuern oder wichtige Dinge auf dem Hauptbildschirm anzeigen lassen.

Screenshot - Star Trek: Bridge Crew (HTCVive)

Screenshot - Star Trek: Bridge Crew (HTCVive)

Screenshot - Star Trek: Bridge Crew (HTCVive)

Screenshot - Star Trek: Bridge Crew (HTCVive)

Screenshot - Star Trek: Bridge Crew (HTCVive)

Laut David Votypka (Senior Creative Director bei Red Storm) wird es Story-Missionen und zufällig generierte Einsätze geben, die sich nicht ausschließlich darum drehen werden, Klingonen oder Romulaner zu bekämpfen. Es wird ebenfalls Erforschungs- bzw. Erkundungsmissionen geben. Star Trek: Bridge Crew basiert auf dem alternativen Star-Trek-Universum von J.J. Abrams (nach 2009) und soll im Herbst 2016 erscheinen. Erstes Bild- und Videomaterial dürfte Ubisoft bei der E3 zeigen. Die Pressekonferenz ist für den 13. Juni 2016 (Montag) um 22:00 Uhr angesetzt.



Quelle: Ubisoft, AP

Kommentare

tormente schrieb am
Eisenherz hat geschrieben:News überflogen, an ein neues Star Trek: Bridge Commander gedacht, gejubelt, VR-Scheiße gelesen, geflucht!

Ein Pech aber auch für die zurückgebliebenen Hinterwäldler.
Pioneer82 schrieb am
Also ich stell es mir cool vor mit VR Brille auf der Brücke zu sitzen. ^^
Jim Panse schrieb am
Hoebelix hat geschrieben:...

Klingt so als wäre Robocraft was für dich.
Kostenlos, gemütliche Bau-Phase im Lego-Stil und eine Kampfphase die man mit WoT vergleichen kann.
old z3r0 schrieb am
Captain Obvious hat geschrieben:Ist das ein Scherz? Battlefront hat über 14 Mio. Einheiten abgesetzt. Und DAS sind die Zahlen die Publisher wollen, die popeligen 1 Mio. die ein Bridge Commander vielleicht absetzt (wenn die Sterne günstig stehen), da juckt den Leuten bei Ubisoft nichtmal die Ritze.

Ausgeliefert ungleich abgesetzt.
EA hat nur verkündet das 14 Millionen an den Handel ausgeliefert wurden.
Wie viele wirklich verkauft wurden und wie viele ins Lager zurückkamen, das weiß nur EA.
Richtige Verkaufszahlen hat EA nie veröffentlicht.
Nur der gute Pachter hat mal verkündet das sie "wahrscheinlich" 12 Millionen an den Mann gebracht haben.
Wenn man sich allerdings erinnert, wie Publisher früher gerne mit den richtigen Verkaufszahlen hausieren gegeangen sind, kann man sich schonmal fragen, wieso jene das nicht mehr tun (Activision und Ubishit haben damit nähmlich auch aufgehört und versucht Ausieferungszahlen als Verkaufszahlen an den Mann zu bringen).
SethSteiner schrieb am
Ich weiß dass ein Tomb Raider als schwer enttäuschend galt aber was interessiert mich der Größenwahn vonFührungspersonen in den Reihen der bzw. mancher Publisher? AAA sollte eigentlich ein Begriff für Hochwertigkeit, nicht für Wahnsinn. Nebenbei, auch ein UbiSoft macht noch andere Spiele als Assassins Creed und Assassins Creed Spin-Offs selbst spelen dabei sicherlich schon nur einen Bruchteil eiens normalen Assassin's Creed ein, es geht also völlig ohne. Die meisten Spiele machen nicht die Zahlen eines AC und die kommen nicht aus dem Nichts.
Ich würde einem AAA Bridge Commander grünes Licht geben, denn es gibt keine Konkurrenz. Ein Battlefront hat auch nur davon profitiert, dass es keine Konkurrenz gibt, dass es seit Ewigkeiten kein Star Wars Spiel gab, erst Recht keinen Shooter UND einen neuen Star Wars Film. Und wie sah es wenige Wochen nach Release aus? Von diesen 14 Millionen, schaut kein Schwein mehr das Spiel mit dem Hintern an. Man kann natürlich sagen "Ja was interessiert die schon, wer das noch spielt? Verkauft ist verkauft!" und das stimmt ja auch aber schlechte Stimmung kann Zahlen auch drücken und wenn man sich blöd anstellt, gibt man dann schnell mal mehr aus als man sollte. In jedem Fall kann ein Bridge Commander von denselben Umständen profitieren. Kein Star Trek Spiel weit und breit, neuer Film in den Startlöchern, neue Serie in der Mache, starke IP, Genre in dem nichts los ist. Perfekter Boden und auf genau so einem konnte in den letzten Jahren viele profitieren, auch Crowd Funding Projekte, wie bspw. Star Citizen.
schrieb am

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