Fe: Stilistisch eindrucksvolle Erkundung mit 3D-Jump-&-Run-Elementen in einem finsteren Wald - 4Players.de

 
Action-Adventure
Entwickler:
Publisher: EA Originals
Release:
16.02.2018
16.02.2018
16.02.2018
16.02.2018
16.02.2018
16.02.2018
Test: Fe
83
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Keine Wertung vorhanden
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Fe: Stilistisch eindrucksvolles Erkundungsspiel mit 3D-Jump-&-Run-Elementen in einem finsteren Wald

Fe (Action) von EA Originals
Fe (Action) von EA Originals - Bildquelle: EA Originals
Das unabhängige, schwedische Studio Zoink (Stick It to The Man und Zombie Vikings) arbeitet derzeit an Fe, einem Erkundungsspiel mit Jump-&-Run- und Metroidvania-Elementen, das über das Publishing-Label EA Originals (ohne Lootboxen) veröffentlicht wird. In dem Einzelspieler-Titel versucht man die Verseuchung eines düsteren, stark stilisierten Waldes zu bekämpfen und kommt dabei den Geräuschlosen sowie der Harmonie mit Natur und Klang auf die Spur.

Grundlegend versucht sich das kleine Fuchs-ähnliche Wesen Fe mit den Tieren und Pflanzen anzufreunden, die der Spielfigur dann mit ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensweisen helfen, neue Bereiche des Waldes zu erreichen bzw. freizuschalten und zu durchqueren. Die Kommunikation mit den virtuellen Lebewesen erfolgt über "Rufe", die man mit der Zeit erlernt und die mit der sphärischen Musikkulisse eine Klangsymbiose eingehen - unterschiedliche Rufe, die erst erlernt werden müssen, sind als Kommunikationsgrundlage für die verschiedenen Tier- und Pflanzentypen erforderlich.

Screenshot - Fe (PC)

Screenshot - Fe (PC)

Screenshot - Fe (PC)

Screenshot - Fe (PC)

Screenshot - Fe (PC)

Screenshot - Fe (PC)

Während sich beispielsweise Blumen durch die Rufe von Fe öffnen und fortan als Trampolin dienen, können Vögel als Orientierungshilfe bzw. Wegweiser oder Hirsche als "Mitfahrgelegenheit" angelockt werden, sofern man sie bei der Erstbegegnung nicht vergrault. Ein scheuer Hirsch läuft beispielsweise weg, wenn man sich ihm zu schnell nähert. Stellenweise sind die Figuren, wie der gefangene "Riesen-Hirsch", so groß, dass man mehrere Minuten benötigt, um den Kopf zu erreichen, um seinen Ruf loszulassen - hier wirkt Fe wie eine friedliche Mischung aus Journey, Shadow of the Colossus und einem 3D-Plattformer. Sobald Fe neue Fertigkeiten von seinen tierischen Freunden erlernt hat, wird man in bereits abgeschlossenen Abschnitten neue Wege und Geheimnisse finden können (Backtracking).

Bei der Erkundung der Spielwelt findet Fe immer wieder geheime Orte, verborgene Artefakte, alte Ruinen, Abkürzungen und besondere Kräfte. Dabei kann man auf Baumkronen klettern, um sich einen Überblick zu verschaffen (es gibt keine Karte), von Baum zu Baum gleiten und Stealth-Fähigkeiten sowie die Beweglichkeit der Spielfigur nutzen, um Gefahren aus dem Weg zu gehen und die Verseuchung zu bekämpfen. Anstatt die direkte Konfrontation zu suchen, gilt es die Gegner zu umgehen oder Umgebungsrätsel zu lösen. Außerdem reagieren nicht alle Tiere friedlich auf die Rufe und die Anwesenheit von Fe, aber das lässt sich ebenfalls nutzen - zum Beispiel bei einem Bären, der sich im Winterschlaf befindet. Mit etwas Glück kann man den Bären kurzzeitig aufscheuchen und ihn auf die Fährte der Geräuschlosen bringen ...



Fe, das bei einer Präsentation der Entwickler einen ziemlich entspannenden und stilistisch sowie musikalisch bemerkenswerten Ersteindruck hinterließ, soll Anfang 2018 für PC (über Origin), PlayStation 4, Switch und Xbox One erscheinen.

Über die Entstehung und die grundlegende Idee schrieb Andreas Beijer (Creative Director): "Die ursprüngliche Idee zu Fe geht auf eine besondere Begegnung zurück, die sich vor ein paar Jahren in meinem eigenen Garten ereignet hat. Eines Tages erschien dort ein Hirsch. Er stand völlig ruhig da, deshalb näherte ich mich ihm - ganz, ganz langsam. Ganz leise ging ich barfuß durch das taufeuchte Gras, bis ich ihm mit der Hand so nah war, dass ich seine Wärme spüren konnte. Ich hielt den Atem an und ging einen letzten Schritt vorwärts, aber in diesem Augenblick bemerkte er mich und floh zurück in den Wald. Dieser Moment hat mich tief beeindruckt. Das Gefühl, ein wildes Geschöpf zu treffen. Die Angst, die Freude und die Unsicherheit, wie es auf mich reagieren würde. Seit dieser Zeit sprechen Klaus (Kreativchef und CEO von Zoink) und ich darüber, ein Spiel zu schaffen, das genau dieses Gefühl hervorruft."

Letztes aktuelles Video: Gameplay-Demo

Kommentare

Veldrin schrieb am
Fuchs-ähnlich = fuchsähnlich
Ist mir ein bisschen zu einfarbig, aber ansonsten klingt es durchaus interessant. Wird mal vermerkt.
Kuro-Okami schrieb am
Art- und Sounddesign gefallen mir... aber das Gameplay sieht sehr monoton aus.
Ziegelstein12 schrieb am
das Publishing-Label EA Originals (ohne Lootboxen) veröffentlicht wird
Haben die das wirklich in Ihrer presseerklärung so drin?
schrieb am