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Entwickler: CD Projekt RED
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GWENT: The Witcher Card Game - Digitales Kartenspiel für PC, PS4 und Xbox One; Betatest steht an; Einzelspieler-Kampagne geplant

Gwent: The Witcher Card Game (Strategie) von
Gwent: The Witcher Card Game (Strategie) von - Bildquelle: CD Projekt RED
CD Projekt RED hat GWENT: The Witcher Card Game für PC, PlayStation 4 und Xbox One angekündigt. In dem Free-to-play-Titel (mit Ingame-Käufen) soll man selbst die Hauptrolle spielen - und nicht die Karten. Interessierte Spieler können sich für den geschlossenen Betatest anmelden. Die Closed Beta wird im September 2016 für PC und Xbox starten und später auf die PlayStation 4 ausgedehnt. Cross-Play zwischen PC und Xbox One wird möglich sein. Für die Veröffentlichung von GWENT haben die Entwickler eine Einzelspielerkampagne sowie den Scharmützel-Modus (Spieler gegen KI) geplant, aber während des Betatests werden nur Multiplayer-Gefechte möglich sein. "Wir werden im Laufe der Zeit neue Karten, Mechaniken und Einzelspielerabenteuer sowie weitere Sprachvarianten und Spielmodi implementieren", heißt es von CD Projekt RED.

Die E3-Präsentation:


Eine GWENT-Partie besteht aus drei Runden, in denen die Kontrahenten mit ihren Karten Zaubersprüche und die unterschiedlichsten Einheiten mit Spezialfähigkeiten ins Spiel bringen. Dabei versuchen sie, mit Tricks ihre Gegner zu täuschen.
 

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

Screenshot - GWENT: The Witcher Card Game (PC)

"In GWENT: The Witcher Card Game steckt jede Menge Herzblut und es ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass wir etwas ins Leben gerufen haben, weil die Spielergemeinde es wollte. Wir alle haben GWENT schon in Wild Hunt geliebt, doch wir hätten nie gedacht, dass es auch den Spielern so sehr gefallen würde. Nachdem wir The Witcher 3 herausgebracht hatten, hagelte es E-Mails, Textnachrichten, Anrufe, Forenaufrufe und noch viel mehr - unser Spieler wollten eine Online-Version von GWENT. Da blieb uns nichts Anderes übrig, als an die Arbeit zu gehen", sagt Marcin Iwinski, Mitbegründer von CD Projekt RED. "In gewisser Hinsicht veröffentlichen wir ein brandneues Spiel. Ein Spiel, das seine Kernideen mit seinem Vorgänger teilt, doch mit erheblichen Verbesserungen ausgestattet ist, die den Spielern noch mehr Spaß bringen - und die GWENT zu einem perfekten Titel für Wettbewerbe macht. Und obwohl wir wissen, dass der Markt für Kartenspiele heiß umkämpft ist, sind wir sicher: Die Eigenschaften, die GWENT zu einem Hit in Wild Hunt gemacht haben, werden auch in der eigenständigen Version viele Spieler anlocken."



  • Wähle eine Seite und stelle das Kartendeck zusammen: "GWENT gibt es zwar nur einmal, aber du hast die Wahl zwischen verschiedenen Fraktionen: Da sind die stolzen Skelliger, die brutalen Monster, die cleveren Nördlichen Königreiche und die zwielichtigen Scoia'tael – alle mit spezifischem Spielstil, den du im intuitivem Kartensatzfenster und mit eleganter Handwerksmechanik an deine Vorlieben anpassen kannst. Miss dich mit Freunden oder bei Ranglistenkämpfen um Ruhm und Ehre!"
  • Täuschen: "GWENT ist ebenso sehr ein Kräftemessen wie ein geistiges Klingenkreuzen. Wir versuchen immer, einen Gegner für dich zu finden, der vergleichbar starke Karten hat. Um zu gewinnen, musst du klug spielen und deinen Gegner verleiten, seine Karten zuerst zu verbrauchen. Alternativ kannst du eine Runde opfern, um die nächste Runde und damit das Spiel für dich zu entscheiden."
  • Einzelspielerkampagne: "Die Macher von The Witcher 3: Wild Hunt präsentieren die Einzelspielerkampagne GWENT mit einer ereignisreichen offenen Welt. Die Kampagnengeschichte bringt die entscheidungsbasierte Spielmechanik der Witcher-Spiele mit und wird in mehreren Episoden erzählt."


So wird gespielt: "Das Schlachtfeld hat drei Reihen: Nahkampf, Fernkampf und Belagerung. In diesen Reihen bringst du deine Karten mit ihren Kampfwerten in Stellung. Zu Spielbeginn ziehst Du zehn Karten aus Deinem Kartensatz. Jede Karte weist einen Kampfwert und eine Reihenzugehörigkeit (Nahkampf, Fernkampf oder Belagerung) auf. Manche Karten haben dazu noch eine Fähigkeit. Das Ausspielen von Karten kostet keine Ressourcen. In jedem Zug platzieren die Spieler entweder eine Karte auf dem Brett oder sie passen. Denk dran, dass bei GWENT im Spielverlauf keine weiteren Karten gezogen werden, sofern dies nicht von bestimmten Karten oder Fähigkeiten ermöglicht wird. Daher ist jede Karte auf deiner Hand kostbar. Das gilt auch für deinen Gegner. Du gewinnst, wenn dein Punktestand höher als der deines Gegners ist. Die Kunst besteht darin, die Punkte sorgfältig zu planen und mit verschiedenen Kombos zu beeinflussen."

Anmerkung: In der deutschen Version von The Witcher 3: Wild Hunt wird das Kartenspiel weiterhin "Gwint" heißen.


Quelle: CD Projekt RED

Kommentare

Jondoan schrieb am
Hä, was, Open-World Kampagne? Etwa ein Witcher 3,5 oder wie hab ich das zu verstehen oO Interessiert mich ja schon mehr als GWENT an sich^^
monotony schrieb am
ihr vergesst hier alle anscheinend, dass das spielsystem massiv umgekrempelt wird. allein die spy karten sind reworked worden und funktionieren längst nicht mehr, wie noch in the witcher 3. guckt euch doch mal die screenshots an.
no need no flag olulz schrieb am
Naja, also in Witcher find ich es auch extrem cool - aber ganz ehrlich, als eigenständiges Kartenspiel kann ich mir das nicht vorstellen. Die Spielmechanik ist einfach viel zu flach und das Schlimmste: Es kommt hauptsächlich darauf an, die stärkeren Karten zu haben. Das funktioniert in Witcher, weil es ein Singeplayer-RPG ist und man gerne immer mehr gute Karten sammeln möchte. Aber für den Multiplayer ist das natürlich ein KO-Kriterium. Wenn es dann noch F2P wird... Wüsste nicht, warum man sich das antun sollte. Solange die nicht GEWALTIGE Änderungen am Spielprinzip und den Karten vornehmen, wird das wohl sehr uninteressant bleiben.
LP 90 schrieb am
Schön zu sehen das Skellige dabei ist. War zwar nicht das stärkste Deck, aber Nilfgaard und Northern Realms waren/sind einfach viel zu übertrieben mit den Spionen...... Skellige dagegen war richtig spassig.
schrieb am

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