DTM Race Driver 2: Details zum Schadenssystem, neue Bilder

von Mathias Oertel,
Bildquelle: Codemasters
Ein herausragendes Merkmal von DTM Race Driver 2 soll das fulminante Schadenssystem werden. Codemasters hat heute einige neue Details zu der so genannten Terminal Damage Engine veröffentlicht, die in vollster Bescheidenheit als bislang realistischste Schadens-Engine in einem Rennspiel propagiert wird.
Und die Details scheinen dieser Bezeichnung Recht zu geben. Basierend auf echten Motorsport-Unfällen haben die Entwickler eine realistische Reaktion aller Materialien eingebaut: Glas zerspringt, Metall wird sich in Zusammenarbeit mit dem ausgefeilten Physiksystem verbiegen und Plastik-Teile werden schlichtweg explodieren. Dies alles soll sowohl akustisch (z.B. deutlich hörbare Probleme mit der Gangschaltung) als auch visuell in Form von Partikeleffekten wie abblätterndem Lack, Glassplittern auf der Fahrbahn usw. dargeboten werden und hat natürlich auch Einfluss auf das Fahrverhalten. Das kann sogar so weit führen, dass ihr nach einer Kollision das Rennen aufgeben müsst. Doch das Speichersystem gibt euch die Möglichkeit, sofort einen zweiten Versuch zu unternehmen. Wenn ihr einen Blick auf die detaillierten Schäden werfen wollt, empfehlen wir euch einen Abstecher in die Galerie, in der einige Crash-Impressionen auf euch warten.

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