Thousand Miles Out: "Realistisches" Survival-Spiel auf einer tropischen Insel aus Deutschland bei Kickstarter - 4Players.de

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Survival-Abenteuer
Entwickler: northworks Software GmbH
Publisher: Travian Games GmbH
Release:
2018
2018

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Thousand Miles Out: "Realistisches" Survival-Spiel auf einer tropischen Insel aus Deutschland bei Kickstarter

Thousand Miles Out (Simulation) von Travian Games GmbH
Thousand Miles Out (Simulation) von Travian Games GmbH - Bildquelle: Travian Games GmbH
Das Hamburger Studio Northworks Software GmbH (Tochterunternehmen von Publisher Travian Games GmbH) versucht Thousand Miles Out für PC und Mac bei Kickstarter zu finanzieren. 300.000 Euro wollen die Entwickler für ihr "realistisches isometrisches Survival-Spiel auf einer tropischen Insel" zusammenbekommen. Das Hauptziel wird nicht nur das Überleben sein, denn man soll auch einen Weg finden, die Insel zu verlassen. Gesteuert werden die letzten vier Überlebenden eines Schiffsunglücks mit unterschiedlichen Fähigkeiten - eine Ärztin (Medizin), eine Biologin (Pflanzenkunde, Outdoor), ein Mechaniker (Handwerk, Technik) und ein Matrose (Kampf, Outdoor). Für 20 Euro erhalten Kickstarter-Unterstützer eine digitale Version des Spiels. Mit einer Veröffentlichung im Januar 2018 wird gerechnet.



Die Entwickler erklären weiter: "Wir wollen in Thousand Miles Out den Kampf ums Überleben so realistisch wie möglich darstellen, ohne dass dabei der Spielspaß verlorengeht. Wenn etwas in einer wirklichen Überlebenssituation nicht funktionieren würde, dann wird das auch nicht im Spiel funktionieren. Wir nennen das: true wilderness survival. Eine Situation die in der Zivilisation vielleicht nur unangenehm ist, kann in der Natur lebensbedrohlich sein. Die Wildnis kennt kein Mitleid und vergibt auch keine Fehler. Der Kampf ums Überleben in Thousand Miles Out wird sich genauso anfühlen. Beispiel: Wenn einer der Charaktere krank wird, dann ist er auch krank. Es wird sich dann nicht nur ein Statusbalken verändern, sondern der Charakter wird auch im Bett liegen müssen um die Krankheit auszukurieren. Wenn er eine schwerwiegendere Krankheit hat, dann muss er auch von jemandem gepflegt werden.

Die Insel spielt bei Thousand Miles Out eine entscheidende Rolle. Die Hitze hat einen bedeutenden Einfluss auf die Spielweise und die regelmäßig stattfindenden tropischen Stürme machen den Charakteren das Leben schwer. Auch die Vegetation der Insel beeinflusst das Spielerlebnis bedeutend. Am Strand ist sie noch ganz angenehm, aber sobald die Charaktere weiter ins Inselinnere wandern müssen, treffen sie auf undurchdringliche Regenwälder, die einem das Fortkommen deutlich erschweren. Hinzu kommt, dass Regenwälder in der Regel auch eine Menge giftiger Tiere und Pflanzen beheimaten. Spätestens wenn ein Mangrovensumpf durchquert werden muss in dem Leistenkrokodile leben, wird klar, dass die tropische Insel kein Paradies ist."


Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)

Screenshot - Thousand Miles Out (Mac)


Die Aufgaben im Spiel sehen folgendermaßen aus:
  • Überleben sichern: Erfülle die Bedürfnisse der vier Charaktere; sie haben Hunger und Durst, müssen schlafen und sich vor Überhitzung in Acht nehmen. Achte darauf, dass es Ihnen immer gut geht sonst sterben sie.
  • Die Insel erforschen: Nutze die Ressourcen, die die Insel bietet um deine Charaktere am Leben zu halten. Aber Vorsicht: Nicht jede Pflanze ist essbar, nicht jeder Weg passierbar und nicht jedes harmlos aussehende Tier ist auch harmlos ...
  • Gegenstände fertigen: Erstelle mit den Ressourcen, die deine Charaktere sammeln, hilfreiche Gegenstände. Du kannst z.B. aus einem angespitzten Holzpflock und etwas Bambus eine Tierfalle bauen, die dir das Jagen erleichtert.
  • Camp ausbauen: Mit natürlichen Ressourcen und gefertigten Gegenstände kannst du dein Camp weiter ausbauen und den Charakteren dadurch das Leben zu erleichtern. Mit einigen Palmwedeln und stabilen Holzstämmen kannst du dir eine Unterkunft bauen die auch bei Regen trocken bleibt.
  • Fähigkeiten deiner Charaktere richtig einsetzen: Setze die unterschiedlichen Fähigkeiten deiner Charaktere richtig ein. Du solltest z.B. nicht mit dem Arzt eine Hütte bauen, sondern das besser dem Schiffsmechaniker überlassen.
  • Rettung finden: Das letztendliche Ziel des Spiels ist es Rettung zu finden. Daher musst du im Laufe des Spiels immer wieder Quests lösen, die dich einer möglichen Rettung näherbringen. Vielleicht hilft es ja, auf den Berg in der Inselmitte zu klettern und dort ein Feuer zu entfachen, oder ist es besser, das zerstörte Funkgerät zu reparieren?

Quelle: Travian Games

Kommentare

ZackeZells schrieb am
Also ein RimWorld mit detailierter 3D-Grafik auf einer Insel, nicht auf nem fremden Planeten.
Als her mit, ich liebe RimWorld :)
ronny_83 schrieb am
Skabus hat geschrieben:Da frag ich mich dann, was der für einen Stoffwechsel hat, wenn ich den vollstopfe mit Essen, und 10 Minuten später(ingame sind es auch nur nen paar Stunden) kreppelt er bereits rum.

Du scheinst nen Diabetiker erwischt zu haben :)
Skabus schrieb am
Ja, vor allem sind die Dimensionen immer total seltsam. Ich liebe ja Suvival-Spiele, aber in manchen da braucht es kaum 10 Minuten ohne Nahrung und schon verliert der Charakter Lebensenergie aufgrund von Verhungern o.O
Da frag ich mich dann, was der für einen Stoffwechsel hat, wenn ich den vollstopfe mit Essen, und 10 Minuten später(ingame sind es auch nur nen paar Stunden) kreppelt er bereits rum.
Da wünsch ich mir einfach Survival mit wirklich realistischen Dimensionen. Klar es dauert ein paar Tage bis man verhungert oder verdurstet. Na und? Als Überlebender auf einer einsamen Insel hat man ja noch anderes zu tun, als alle 5 Sekunden was zu sich nehmen zu müssen um nicht den unrealistischen Hungertod zu sterben.
Und übrigens: Bitte liebes Hamburger Studio: Gerne Insel-Erkundung, aber BITTE KEINE langeweilige Ruinenerkundung...das hat mir "Lost in Blue 1" leider total versaut...
MfG Ska
sphinx2k schrieb am
Wie Jim Sterling das ausgedrückt hat finde ich es sehr passend. Diese ganzen Survival Spiele sind im Endeffekt nur Spiele in denen man Balken (Hunger, Durst,..) babysittet.
Vor allem verhungert man, anders als in solchen Spielen nicht innerhalb von 3 Stunden (Ingamezeit), Kommt auch mal 48 Stunden ohne schlaf aus,....
Erst wenn diese Balken verschwinden und man es hinbekommt das man sich, eben schwächer oder sonst was fühlt (ingame), kann man von Realistischem survival sprechen.
schrieb am

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