Red Dead Redemption 2: Gerücht: Mehrere spielbare Charaktere wie bei GTA 5 - 4Players.de

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Action
Entwickler: Rockstar
Publisher: Take-Two
Release:
Q2 2018
Q2 2018

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Red Dead Redemption 2 - Gerücht: Mehrere spielbare Charaktere wie bei GTA 5

Red Dead Redemption 2 (Action) von Take-Two
Red Dead Redemption 2 (Action) von Take-Two - Bildquelle: Take-Two
Bei 4Chan sind neue Gerüchte zu Red Dead Redemption 2 aufgetaucht. Die Insider-Quelle wird laut RDR2.com als "vertrauenswürdig" eingestuft, da sie bereits in der Vergangenheit die Inhalte von "Import/Export" (GTA Online) vorab verraten hatte. Red Dead Redemption 2 sei demnach wie Red Dead Redemption. Es wird eine offene Spielwelt, eine Einzelspieler-Geschichte, Verstecke von Gangstern, "Stranger Events" und drei spielbare Charaktere wie bei Grand Theft Auto 5 geben. Diese drei Protagonisten sind allesamt Mitglieder der Bande von John Marston, was wiederum die Prequel-Spekulationen anfeuert. John selbst wird nicht spielbar sein. Darüber hinaus soll der Online-Modus erst später nach dem Verkaufsstart veröffentlicht worden - wie bei GTA 5. Somit sollen sich die Spieler erst ausführlich mit dem Einzelspieler-Modus beschäftigen können.

Letztes aktuelles Video: Debüt-Trailer


Quelle: RDR2

Kommentare

j_west3 schrieb am
Das war irgendwie zu erwarten. Hat in GTA V super funktioniert und müsste auch in RDR 2 super funktionieren.
Freue mich drauf!
RedRavenXIII schrieb am
Ich mag das System sehr und hätte am liebsten alle 7 Charaktere gespielt...so wie in dem Film 8 Blickwinkel...
Eigentlich aber völlig egal...RDR 2 wird das Spiel des Jahres 2017...bin ich mir sicher...und wenn der Online Modus ähnlich dem von RDR oder GTA V wird, ist der Winter 2017 jetzt schon völlig verplant :)
Sn@keEater schrieb am
Ich mag das System auch nicht. Ich hätte am liebesten GTA V nur mit Micheal durchgespielt weil er mir am besten gefiel. Was macht GTA V? Zwingt mich teilweise mit anderen Chara zu Spielen. Ja es ist kein Welt untergang aber hat mich immer etwas rausgeschmissen aus der Geschichte.
Dazu die Tatsache das die Chara ein Eigenerleben führen.
Ich kann in GTA V Haare schnneiden,Klamotten kaufen ect- Was bringt mir das aber wenn ich Micheal so anziehe wie ich das will, das Spiel aber ihn wieder was anders anzieht wenn ich eine weile mit Trevor gespielt habe?
Das 3 Chara System war ok aber sehr gut/perfekt war es bei weiten nicht.
Das die das selbe nun bei RDR 2 einbauen finde ich sehr schade. Ich habe die Story von John M. wirklich mitgefiebert und bin mir sicher > Er hätte heute niemals diesen Kultstatus wenn man schon damals zwischen 3 Chara hin und her gewechselt hätte.
NewRaven schrieb am
Die grundsätzliche Idee der mehreren spielbaren Charaktere ist meiner Meinung nach super. Wenn du diese Charaktere einzeln spielen kannst und sie etwas kennenlernst, bevor sie zusammen etwas unternehmen, bezieht das den Spieler in der Tat viel mehr ein, als wenn die anderen beiden nur normale NPCs wären. Deshalb hat GTA 5 auch meiner Meinung nach bis zu dem Moment, als sich alle drei gefunden haben und das erste gemeinsame Ding durchzogen, geglänzt. Leider hat man ab diesem Moment aber in der Tat mehr oder weniger darauf verzichtet, erzählerisch Franklin und Trevor ihre eigene Story zu erzählen und sie auch mal ihre eigenen Wege gehen zu lassen. Natürlich gabs einen "Abschluss" ihrer eigenen Dinge, aber der war weder vom Erzählerischem noch vom Umfang her vergleichbar mit Michaels Story, sondern erinnerte eher an eine Loyality-Mission bei einem Begleiter von Mass Effect. GTA V ist und bleibt die Story von Michael - und so macht es in der Tat später keinen wirklichen Unterschied mehr, ob ihm nun Franklin und Trevor oder zwei beliebige andere Charaktere begleiten würden. Man war hier einfach nicht konsequent - und deshalb seh ich schon, warum manch einer die anderen beiden letztlich für "austauschbar" hielt. Wenn man 3 Charaktere einbaut, muss man allen drei auch die gleiche "Zeit" geben, sie müssen sich und ihre Geschichte auch alle das ganze Spiel über entwickeln, sie müssen die gleiche "Priorität" haben. Hier hat man aber zwei Charaktere einfach irgendwann fallen gelassen. Und da ich Rockstar zwar für begnadete Entwickler halte, was Gameplay, Technik, OpenWorld-Design und Atmosphäre angeht, die aber Stories bestenfalls auf Daily-Soap-Niveau schreiben und diese dann durch gute Inszenierung retten, erwarte ich nicht, dass sie in der Lage sind, dass in RDR2 besser zu machen. Leider. Spaß gemacht hat GTA 5 mir zweifelsfrei trotzdem - aber wenn mich das Spiel nicht dazu gezwungen hat, einen anderen Charakter zu spielen, hab ich es auch nicht getan - und bin bei...
Stormrider One schrieb am
Na dann bin ich froh, den es ist so angefühlt es wäre ich der Auslöser für diese Debatte hier!
MFG
schrieb am

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