Star Wars Battlefront 2: Soll keinen Eroberungsmodus enthalten - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Publisher: Electronic Arts
Release:
17.11.2017
17.11.2017
17.11.2017

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Star Wars Battlefront 2
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Star Wars Battlefront 2: Soll keinen Eroberungsmodus enthalten

Star Wars Battlefront 2 (Shooter) von Electronic Arts
Star Wars Battlefront 2 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Wer gehofft hatte, dass Star Wars Battlefront 2 einen Eroberungsmodus ("Conquest") wie in Battlefield bieten wird, dürfte wie viele User auf Reddit enttäuscht sein, zu hören, dass DICE diesen Wunsch wohl trotz positiver Umfrage nicht erfüllen wird. Auf Twitter entgegnete Associate Design Director Dennis Brännvall nämlich auf eine damit verbundene Anfrage, dass man sich nicht so stark an der jeweils anderen Spielreihe bedienen wolle, auch wenn man durchaus voneinander lernen könne:


Dabei hätten schon die beiden Original-Star-Wars-Battlefront-Spiele einen solchen Modus geboten, wie Reddit-Nutzer CapnBlondeBeard in der entsprechenden Diskussion in Erinnerung ruft.

Quelle: Reddit / Twitter

Kommentare

bwort schrieb am
Purple Heart hat geschrieben:
Billy_Bob_bean hat geschrieben:Wäre nur interessant für mich mit
a) 64 Spielern
b) ohne 3rd Person
--> wird nicht passieren
3rd Person gehört zu Battlefront. Ohne 3rd Person wäre es auch kein Battlefront mehr, sondern erst recht nur noch ein Battlefield Mod..
Genauso ist es. Allerdings bitte nicht so dämlich wie in Teil eins. Das Spiel war dermaßen langweilig.
Billy_Bob_bean schrieb am
Purple Heart hat geschrieben:
Billy_Bob_bean hat geschrieben:Wäre nur interessant für mich mit
a) 64 Spielern
b) ohne 3rd Person
--> wird nicht passieren
3rd Person gehört zu Battlefront. Ohne 3rd Person wäre es auch kein Battlefront mehr, sondern erst recht nur noch ein Battlefield Mod..
damals wars auch schon bescheuert
Temeter  schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Was automatische Deckung angeht: Ich decke das wäre alles andere als schlecht. Gemeinhin kann man in shootern nun Mal kaum sehen, ob man wirklich in Deckung ist oder ob der Kopf noch rausschaut und an Wänden, Ecken oder anderen Deckungsmöglichkeiten. Gutes bspw. in Star Wars ist der Gefangenentrakt. Man kann in einem Shooter nicht mit dem Rücken an einer Wand lehnen und gleichzeitig seitlich schießen.
Aber das ist doch genau das gleiche mit auto-Deckungssystem. Selbst viele Covershooter haben das Problem, dass du in Deckung noch getroffen werden kannst; gerade mit deinen Space-Marine Elefanten in Gears. 'Gelöst' wurde es dann mit einem magischen Schutzschild, durch das du einfach unverwundbar in Deckung bist.
Egoshooter erlauben dir wenigstens, ein echtes Gefühl für deinen Charachter zu entwickeln.
Das ist dann allerdings eine Frage der Umsetzung. Ich habe aber gerade bei vielen Shootern das Problem, dass ich einfach nicht sehen kann, ob mein Modell wirklich in Deckung ist oder nicht, optimalerweise sollte man nur treffbar sei aus einem richtigen Winkel oder wenn man sich aus der Deckung bewegt um zu schießen. Ich denke bei dem System eigentlich auch weniger an Gears of War als an.. wie hieß das noch.. ich glaube irgendso ein Rainbow Six Spiel. Zumindest in meiner Erinnerung hatte es das gut gemacht.
Rainbow Six Vegas. Aka der Titel, ab dem die Reihe bergab ging :Blauesauge:
Hat eine gewisse Ironie, dass sie erst wieder mit Siege toll wurde, welches sich rein auf die Egoperspektive verlässt. Und gleichzeitig sehr viel wert darauf legt, dass du Deckung und Sichtlinien richtig ausnutzt, und gleichzeitig nach...
thatssobvrst schrieb am
Warslon hat geschrieben:Ist es denn so schwer ein anständiges Battlefront zu machen?
Gute Kampagne im Star Wars Universum und epische kämpfe auf dem Boden und in der Luft und ständig phew phew. Fertig.
50 Prozent davon hat Pandemic aber auch nicht geschafft, außer man nennt das aus Battlefront 2 jetzt schon eine gute Kampagne.
Von dem 2017er Battlefront wünsche ich mir nur, dass DICE mal ein wenig mehr am Gameplay feilt und die Umgebung besser absteckt, denn ich bleibe oft an Kleinmist hängen, wie in Battlefield 4 nur ist es mit AT-ST hier deutlich nerviger. Auch hämmert gerne ein rettender Schuss in einen Felsbrocken, auch wenn das Fadenkreuz auf dem Gegner ist und rot aufleuchtet.
Und macht die Helden nicht so OP! Einige Modi sind unspielbar, wenn die Helden aufs Spielfeld kommen. Auf Conquest kann ich verzichten, denn dafür habe ich Battlefield und Turning Point ist sowie so spannender. Da ich aber auch auf Skins und Individualisierung in Spielen stehe, bitte mehr davon und nicht nur ein paar Köpfe und Rüstungen. Ein pinker Blaster oder es bleibt im Laden liegen! :Blauesauge: :Hüpf:
SethSteiner schrieb am
Temeter  hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Was automatische Deckung angeht: Ich decke das wäre alles andere als schlecht. Gemeinhin kann man in shootern nun Mal kaum sehen, ob man wirklich in Deckung ist oder ob der Kopf noch rausschaut und an Wänden, Ecken oder anderen Deckungsmöglichkeiten. Gutes bspw. in Star Wars ist der Gefangenentrakt. Man kann in einem Shooter nicht mit dem Rücken an einer Wand lehnen und gleichzeitig seitlich schießen.
Aber das ist doch genau das gleiche mit auto-Deckungssystem. Selbst viele Covershooter haben das Problem, dass du in Deckung noch getroffen werden kannst; gerade mit deinen Space-Marine Elefanten in Gears. 'Gelöst' wurde es dann mit einem magischen Schutzschild, durch das du einfach unverwundbar in Deckung bist.
Egoshooter erlauben dir wenigstens, ein echtes Gefühl für deinen Charachter zu entwickeln.
Das ist dann allerdings eine Frage der Umsetzung. Ich habe aber gerade bei vielen Shootern das Problem, dass ich einfach nicht sehen kann, ob mein Modell wirklich in Deckung ist oder nicht, optimalerweise sollte man nur treffbar sei aus einem richtigen Winkel oder wenn man sich aus der Deckung bewegt um zu schießen. Ich denke bei dem System eigentlich auch weniger an Gears of War als an.. wie hieß das noch.. ich glaube irgendso ein Rainbow Six Spiel. Zumindest in meiner Erinnerung hatte es das gut gemacht.
Ich finde ansonsten das Ego-Shooter Gefühl auch deutlich besser aber gerade bei Star Wars, wo es ja wirklich mehrere Szenen gibt in denen Protagonisten und Darsteller in Deckung sind und schießen, wäre es nicht schlecht gewesen auch gerade sowas nachzustellen.
@sourcOr
Ich hätte auch befürwortet, sich auf eine Perspektive zu beschränken. Entweder reines Third Person oder First Person aber die Mischung ist dämlich. Wer da First Person bevorzugt ist immer gehandicapped. Und ich denke gerade dieser...
schrieb am

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