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Konsole
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
kein Termin
10.11.2016
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PlayStation 4 Pro: Verkaufszahlen aus Japan

PlayStation 4 Pro (Hardware) von Sony
PlayStation 4 Pro (Hardware) von Sony - Bildquelle: Sony
Nachdem bereits das Magazin Famitsu erste Verkaufszahlen zur PlayStation 4 Pro für Japan verkündete, scheinen sich diese jetzt auch durch die Erkenntnisse von media create zu bestätigen. Laut DualShockers hatte das Unternehmen bei seiner Analyse zunächst 92.344 Einheiten gemeldet, die von PS4 und PS4 Pro in Kombination über die Ladentheke wanderten. Jetzt hat man die Verkaufszahlen weiter aufgeschlüsselt: Demnach griffen davon etwa 65.000  Käufer zur Pro-Variante (zum Vergleich: Famitsu meldete 65.194 Verkäufe), während gleichzeitig die Preisreduzierung beim Slim-Modell seinen Teil dazu beigetragen hat, dass sich beide Versionen der Konsole im Land der aufgehenden Sonne hinsichtlich der Verkaufszahlen derzeit gut schlagen.  

Letztes aktuelles Video: The Super-Charged PS4


Quelle: DualShockers
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Kommentare

Leuenkönig schrieb am
Also 65k halte ich schon für ein ordentliches Stück, in Japan. Mehr als ich es hätte wollen.
Erdbeermännchen schrieb am
P0ng1 hat geschrieben:Zeigt lediglich, dass die Verkaufszahlen unter den Erwartungen von Sony liegen ... ;)
Auch bei uns liegen überall zig PS4 Pro Konsolen in den Märkten.
Und woher willst du genau wissen mit wie vielen Verkäufen Sony gerechnet hat??? Weil es noch Konsolen gibt?
Vielleicht hat Sony auch nur mehr produziert um ein mögliches "Desaster" wie beim Start der PS4 zu vermeiden!
Das die Konsole sich nicht so extrem verkauft wie bei einem richtigen Konsolenwechsel dürfte auch den Sony Leuten klar sein. Außerdem kommt ja jetzt noch das Weihnachtsgeschäft hinzu welches ja erst noch den höhepunkt vor sich hat.
Und ich hab es anderswo schon mal geschrieben...der Vergleich mit dem NES Classic ist einfach nur unangebracht und, sorry, dämlich!
Das die Pro die PS4 ablöst, so wie viele es sehen bzw. herbeischwören, war doch nie die Absicht von Sony! Sie wurde immer als parallel Lösung beworben für Leute die das etwas Mehr an Leistung haben möchten!
Onekles schrieb am
1. Nintendo hat mit dem ganzen Kram nix zu tun.
2. Abwarten. Sowohl bei Spielen für die Pro als auch bei Zelda. Es würde aber etwaige Nachteile bei der Pro nicht besser machen, wenn bei Nintendo etwas Ähnliches eintritt. Umgekehrt genauso wenig. Ein Vergleich ist deshalb vollkommen sinnbefreit.
Leon-x schrieb am
Alle 2-3 Jahre wird auch nicht automatisch eine neue Konsole kommen denke ich.
Aussage war wenn es eben technische Sprünge gibt die wirklich neue Hardware erfordern. Wie es eben für Auflösungen über Full HD und HDR nötig ist. Auch um VR besser zu verarbeiten.
Nur wenn paar Faktoren zusammen kommen wird man die nächste Upgradekonsole bringen.
Kann auch mal wieder 4-5 Jahre werden.
Je nachdem wo sich die Konkurrenz positioniert.
Sony ist halt im Moment immer noch verstärkt im Grafikwettrüsten drin. Mit dem einen Auge schielt man auf die Konsolenkonkurrenz um da erst mal weiter vorraus zu sein und mit dem Anderen Richtung PC wo man den Abstand nicht groß werden lassen möchte.
So scheinen auch viele Entwickler ihre Games auszulegen. Optische Brillianz aber ewas kauf Kosten flüssigen Gameplay. Dann kommen die optisch hübschen Konsolengames aber dann halt nur mut 30fps.
Die Pro ist halt auch mehrauf GPU Leistung aus als angepasste CPU Power wo es oft wieder nicht reicht alles zu vereinen.
Trotzdem hat man das Ziel etwas den Abstand zur technischen Sperrspitze zu verringern geschafft. Auch wenn es nur Sub 4K ist.
Deswegen wird es interessant wie ausgewogen Scorpio im Aufbau ist.
Könnte aber bei der Pro dazu führen dass die Top-Titel weiterhin auf 30 Bilder setzen um da gegen zu halten.
Wenn man die exklusiven Titel von Sony zocken will hat man eh nur die Wahl zwischen zwei Hardware-Stufen.
Aber denke dass ein oder andere Game wird es je nach Entwickler trotzdem geben das mehr auf hübschen Artstyle statt Auflösung setzt und dafür flüssigeres Gameplay.
Chibiterasu schrieb am
Ich bin mir da nicht so sicher. Das Ding musste ja auch entwickelt werden (Kosten), dann müssen jetzt zwei verschiedene Geräte beworben werden, der Service muss zwei verschiedene Geräte handeln und die Anpassungen an zwei Geräte mag einfach sein, erfordert aber dennoch Mehraufwand usw.
Und die Erfahrungsberichte von Umsteigern sind jetzt nicht nur positiv.
Ich bin gespannt, ob man die Kunden langfristig an solche Umstiege/Upgrades gewöhnen kann, dass sich das für Sony finanziell auszahlt. Das Ganze ist halt doch was anderes als eine leicht verbesserte Revision (die es ja schon lange gibt).
schrieb am

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