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Verkaufscharts: Großbritannien 2017: FIFA 18 & Call of Duty: WW2 liegen vorn; Battlefront 2 schwächelt

In Großbritannien sind 2017 insgesamt 23,7 Millionen Computer- und Videospiele im Einzelhandel (Box-Versionen) laut GfK via GamesIndustry verkauft worden. Im Vergleich zum Vorjahr (2016; 23,8 Mio.) hat sich der Wert kaum verändert. Dafür sind die Umsätze um 2,1 Prozent auf 792 Mio. Pfund gestiegen, was u. a. auf teurere Spiele zum Beispiel für Nintendo Switch zurückgeführt wird.

Das meistverkaufte Spiel des vergangenen Jahres war FIFA 18, gefolgt von Call of Duty: WW2. Der Weltkriegsshooter von Activision hat bereits die Gesamtverkäufe von Call of Duty: Infinite Warfare übertrumpft und befindet sich seit neun Wochen an der Spitze der Verkaufscharts. Digitalverkäufe (Steam, GOG, Humble, PSN, Xbox Live, Nintendo eShop etc.) werden von der GfK nicht erfasst. Im November berichtete GamesIndustry, dass 30 bis 45 Prozent der Verkäufe von Konsolenspielen digital seien. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 15 bis 25 Prozent.

FIFA 18 hat sich 16,2 Prozent schlechter als FIFA 17 im Einzelhandel verkauft. Star Wars Battlefront 2 verkaufte sich 51 Prozent schlechter als Battlefield 1 (war vier Wochen länger erhältlich) und 49 Prozent schlechter als Star Wars Battlefront. Auch Need for Speed Payback gab im Vergleich zu Need for Speed (2015) um 11 Prozent nach. Assassin's Creed Origins verkaufte sich 32 Prozent besser als Watch Dogs 2 (2016) und 13 Prozent besser als Assassin's Creed: Syndicate (war eine Woche länger erhältlich).

Nintendo hat derweil jeweils mehr als 300.000 Exemplare von Mario Kart 8: Deluxe, Super Mario Odyssey und The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Am Ende hatte Mario Kart 8 aber die Nase ganz knapp (vor Super Mario Odyssey) vorn.

Quelle: GfK, GamesIndustry

Kommentare

Wigggenz schrieb am
Eisenherz hat geschrieben: ?
02.01.2018 21:42
MoS666 hat geschrieben: ?
02.01.2018 19:40
Irgendwie freu ich mich über die ?schlechten? BF2 Verkäufe :mrgreen:
"Schlecht" ist relativ. Auch davon werden sicher wieder zig Millionen Kopien verkauft werden. Wenn man sich überlegt, dass vom ersten Teil knapp 14 Millionen Stück abgesetzt wurden, relativiert sich das. Selbst wenn es nur die Hälfte wäre, hätte man immer noch eine Zahl, von der 80% der übrigen Entwickler nur träumen können. Letzten Endes wird es sein Geld mehrfach wieder einspielen, und nur die geringeren Boni an die Aktionäre werden wohl am Ende die Weiterentwicklung der Serie beeinflussen.
Eben das.
EA werden da mit Sicherheit wieder ordentlich Gewinn dran machen, auch wenn es vielleicht etwas weniger sein sollte als noch beim Vorgänger. Dafür werden sie wieder MTA einführen und haben so längerfristige Einnahmen.
Mag sein, dass es manche Großaktionäre stört, aber das wird höchstens dazu führen, dass beim nächsten mal die MTA etwas subtiler eingebaut werden.
Wirklich ändern wird sich wahrscheinlich nichts. Vernünftige Star Wars Spiele werden wir auf absehbare Zeit leider nicht bekommen.
Edit:
Es sei denn natürlich, dass man Spiele wie aktuell Battlefront 2 feiert. Dann kann man sich...
Eisenherz schrieb am
MoS666 hat geschrieben: ?
02.01.2018 19:40
Irgendwie freu ich mich über die ?schlechten? BF2 Verkäufe :mrgreen:
"Schlecht" ist relativ. Auch davon werden sicher wieder zig Millionen Kopien verkauft werden. Wenn man sich überlegt, dass vom ersten Teil knapp 14 Millionen Stück abgesetzt wurden, relativiert sich das. Selbst wenn es nur die Hälfte wäre, hätte man immer noch eine Zahl, von der 80% der übrigen Entwickler nur träumen können. Letzten Endes wird es sein Geld mehrfach wieder einspielen, und nur die geringeren Boni an die Aktionäre werden wohl am Ende die Weiterentwicklung der Serie beeinflussen.
MoS666 schrieb am
Irgendwie freu ich mich über die ?schlechten? BF2 Verkäufe :mrgreen:
schrieb am