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Metaplace: Virtuelle Welten basteln

Raph Koster ist, was man durchaus als Veteran seines Genres bezeichnen kann. Als Lead Designer von Ultima Online und späterer Mitarbeiter im Kreativbereich von Sony Online Entertainment kann er einige Erfahrung im MMO-Bereich aufweisen. Im vergangenen Jahr hatte er sich allerdings selbstständig gemacht und eine Firma namens Areae gegründet.

Welche jetzt erstmals einen Einblick in das eigene Projekt gewährt. Koster, der schon seit Längerem für nutzer-generierte Inhalte (user-generated content - UGC) schwärmt, setzt nicht nur auf diese - er baut gar auf von Nutzern erstellte Welten. Dafür entwickelte man ein standardisiertes, offenes Netzwerkprotokoll. Es stehe jedem frei, einen Client für die Plattform seiner Wahl zu entwickeln. Man setzte bewusst auf Webstandards, bei der eigenen Welt könne es sich auch um eine Webseite handeln.

Als Skriptsprache kommt das so genannte MetaScript zum Einsatz, welches von Lua abgeleitet ist - der zusammen mit Python derzeit wohl beliebtesten Skriptsprache in der Branche. Das Entwickeln eines Spiels gehe recht fix von der Hand, heißt es weiter, das eigene Team habe schon ein Projekt in anderthalb Tagen umsetzen können.

Ganz auf soziale Netzwerke und Web 2.0 baut man bei der Integration: Die eigenen Produktionen - aber auch die anderer Nutzer, falls erlaubt - können beispielsweise ganz einfach auf MySpace-Seiten oder in Facebook-Profile eingebunden werden, Features wie RSS können genutzt werden, um auf dem Laufenden zu bleiben über jene Dinge, die im Spiel passieren. Puzzlespiel, RPG oder Shooter - alles könne man verwirklichen, so Areae.

Das Entwerfen eigener Spiele, so verkündet die Webseite, sei teilweise so einfach wie das Kopieren von Links oder das Verschieben einer Datei. Im Moment seien 2D- und 2,5D-Spiele (mit Höhen) möglich, man werde aber zukünftig auch eine Unterstützung von 3D-Clients implementieren.

Der Nutzer steht also im Mittelpunkt des Metaplace genannten Unterfangens - Areae selbst werkelt übrigens gerade an einem MMORPG auf Basis der eigenen Technologie.

Auf der eigenen Webseite lässt Koster, der Spiele wie World of Warcraft wegen ihrer statischen Inhalte kritisiert hatte, verlauten, dass er davon träumt, dass jemand noch während der Betaphase einen Client für Mobiltelefone programmieren wird, auch sehe er durch aus die Möglichkeit, dass Metaplace bzw. Metascript im akademischen Bereich eingesetzt wird. Man strebe Vielfältigkeit und Abwechslung an und möchte, dass die Nutzer möglichst experimentierfreudig zu Werke gehen.

Kommentare

Balmung schrieb am
Ok, ich denke das Prinzip hab ich inzwischen begriffen, nur wie das am Ende funktionieren soll noch nicht so ganz. Naja, ich hoffe man wird einfach mal ein Projekt sehen, dann hat man was Handfestes vor sich.
SheepStar schrieb am
Hotohori hat geschrieben:Ich kapiers irgendwie immer noch nicht so wirklich. ;)
Für mich klingt das so eher nach einer freien Engine für Spiele, aber das wäre ja nicht wirklich so besonders. Ne, ich kapiers echt nicht. :roll:
Jo, so hört es sich an. Eine komplett freie Engine, eingebunden in ein bedienfreundliches Programm. Das Ganze dann plattformübergreifend.
Und es werden keine bezahlten Entwickler für den Content genommen, sondern die Community.
Und durch die Web 2.0-Abindung wird man dann seinen Kram bei Social Networking Sites wie MySpace.com publizieren können.
Bin gespannt auf genauere Infos.
gracjanski schrieb am
p0rn.Sheep hat geschrieben:Wenn ich das richtig verstanden hab, ist es ein "Programm", das dem User erlaubt, die Welt um ihn herum komplett selbst zu gestalten durch wenige Programmierschritte. So kann sich ein User einen Shooter im Metaplace programmieren, ein anderer hingegen ein Rennspiel.
Also eigentlich ist es sowas wie eine MMO-Programmierplattform.
Klingt auf jeden Fall so verrückt, dass es schon wieder interessant ist.
glaube, das haben alle kapiert, aber wenn es darum geht, was das Ganze nun detailliert abgeht, da gibt es viele :?:
Balmung schrieb am
Ich kapiers irgendwie immer noch nicht so wirklich. ;)
Für mich klingt das so eher nach einer freien Engine für Spiele, aber das wäre ja nicht wirklich so besonders. Ne, ich kapiers echt nicht. :roll:
SheepStar schrieb am
Wenn ich das richtig verstanden hab, ist es ein "Programm", das dem User erlaubt, die Welt um ihn herum komplett selbst zu gestalten durch wenige Programmierschritte. So kann sich ein User einen Shooter im Metaplace programmieren, ein anderer hingegen ein Rennspiel.
Also eigentlich ist es sowas wie eine MMO-Programmierplattform.
Klingt auf jeden Fall so verrückt, dass es schon wieder interessant ist.
schrieb am

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