Sonstiges
Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
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Koster über Metaplace

Vor Kurzem hatte Raph Koster enthüllt, woran seine Firma, Areae, derzeit bastelt: Metaplace. Mit den Virtual World News plauderte der Designer nun und erläuterte, worum es seinem Team eigentlich dabei geht. Metaplace sei eine MMO-Plattform, für die jeder Anwendungen schreiben könne. Den Nutzern steht dabei eine offene Beschreibungsprache zur Verfügung - der Client kann dabei allerlei Formen annehmen. Das Serversystem sei ebenfalls offen angelegt und könne per Skript konfiguriert werden.

Areae habe bereits Clients in C++ und Basic geschrieben - weil man das einfach so machen könne. Man kann aber auch einfach per Flash dargestellte Welten erschaffen - da fast jeder ein Flash-Plugin installiert habe, geht Koster davon aus, dass die meisten Nutzer jene Form von Client bevorzugen werden, ein Spiel wie Ultima Online ließe sich auch so umsetzen. Es würde einem aber freistehen, einen separaten, herunterladbaren Client zu programmieren, in dem 3D-Grafiken angezeigt werden.

Eine Metaplace-Welt könnte von Tausenden Nutzern bevölkert werden - die Anzahl der Teilnehmer hänge auch von den Skripten ab, beispielsweise davon, ob viel animiert wird oder Physik berechnet werden muss. Auch Instanzen oder Spectator-Modi seien möglich.

Metaplace.com soll wie YouTube als Portal für die eigenen Inhalte dienen, und genau wie das wohl bekannteste Videoarchiv des Internets sollen Metaplace-Nutzer ihre Inhalte auch in eigene Webseiten einbinden oder einfach Links an Freunde verschicken können.
Man müsse nicht zwingend Programmiererfahrung haben, um mit jener Plattform Spiele zu entwickeln - Areae und die Community würden schließlich auch Module entwickeln, die man verwenden könne, um eigene Werke zu gestalten.

Einen ersten kurzen Eindruck vom Grundkonzept von Metaplace kann man auch in diesem Video gewinnen, in dem Koster sein Vorhaben darlegt.

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