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Gamespot: Weitere Stellungnahme

Im eigenen Podcast beziehen nun auch die Redakteure Gamespots selbst Stellung zur Entlassung Jeff Gerstmanns. Diese betonen nochmals, dass bisher u.a. für die Reviewsektion zuständige Mann nicht wegen eines Tests oder auf das Betreiben von Eidos hin gefeuert wurde. Zu den eigentlichen Ursachen möchte man sich allerdings aus rechtlichen Gründen, vor allem aber auch aus Respekt den Beteiligten und dem Arbeitgeber gegenüber nicht äußern.

Auch wird nochmals bestätigt, was Kotaku schon zuvor von einem Redakteur erfahren hatte: Das Videoreview - in seiner Tonart nochmals etwas härter als der Artikel - sei vom Netz genommen worden, weil es nicht den eigenen Qualitätsstandard entsprochen habe. Der Ton sei schlecht gewesen, auch gab es nur Material aus dem ersten Level.

Die am Podcast beteiligten Personen machen keinen Hehl aus ihrer Unzufriedenheit mit der Situation und der Art und Weise, wie diese und die Entlassung selbst von den Vorgesetzten gehandhabt wurde. Alles, was hätte falsch gemacht werden können, sei auch falsch gemacht worden. Auch lässt man durchblicken, dass der Abgang für alle Mitarbeiter völlig überraschend kam, sie gar schockierte.

Angesichts der Wellen, die die Nachricht mittlerweile geschlagen hat, nahm Gamespot gestern außerdem erneut Stellung zur Entlassung und beantwortete einige Fragen. Auch hier werden keine Gründe für die Entlassung genannt. Die Anpassungen am Artikel habe man vorgenommen, da der Text nicht wirklich die Wertung (6.0 von 10) widerspiegelte. Auch habe man noch einige zusätzliche Informationen über den Mehrspielermodus und die Unterschiede zwischen den Konsolenversionen hinzugefügt.

Das Videoreview habe man aufgrund der schlechten Tonspur - wohl durch ein defektes Mikrofon verursacht - sowie des wenigen, nicht wirklich repräsentativen Videomaterials entfernt. Dass es bisher noch keinen neuen Videotest gab, sei damit begründet, dass die Redaktion aufgrund der Flut an Spielen im November bisher keine Zeit dazu gehabt habe.

Eidos sei unzufrieden mit dem Test gewesen, habe dies auch den üblichen Kontaktpersonen mitgeteilt. Der Publisher habe allerdings niemals direkt mit der Redaktion kommuniziert, auch sei es Firmenpolitik, den Einfluss derartiger Dinge auf die Arbeit der Redakteure zu unterbinden. Weder das Entfernen des Videos noch das Ändern des Textes hätten etwas mit der Beschwerde des Herstellers zu tun gehabt.

Es sei reiner Zufall gewesen, dass die Werbung für Kane & Lynch einige Stunden nach dem Bekanntwerden der Nachricht von der Seite verschwand. Es habe schon länger festgestanden, dass die Kampagne am 29. November enden würde. Pünktlich um Mitternacht wäre die Skin dementsprechend automatisch deaktiviert worden.

Warum hat man die Öffentlichkeit nicht früher über den Abgang des langjährigen Angestellten informiert? Es sei bei CNET und Gamespot nicht üblich, überhaupt den Status aktueller oder ehemaliger Mitarbeiter zu kommentieren. Aufgrund der Eskalation der Situation habe man nun eine Ausnahme machen müssen.

Wer übrigens wissen will, welche Änderungen am Testartikel vorgenommen wurden, wird bei den Kollegen von Joystiq fündig, die das Original per Google Cache aufspüren konnten und alle Modifikationen am Text hervorgehoben haben.

Kommentare

EvilNobody schrieb am
So eine verlogene Scheiße ist mir selten untergekommen! Gamespot werde ich künftig jedenfalls meiden, so ein Schmierentheater tue ich mir nicht an. :evil:
Keksschmerz schrieb am
Howdie hat geschrieben:Nichts liest sich süfisanter als ein guter Verriss! ;)
:Daumenrechts:
Howdie schrieb am
Die Stellungnahme hätte sich Gamespot besser gespart. Das sind mir ein paar zu viele Zufälle, die da genannt werden. Das ist doch einfach nur lächerlich!
@Cold: Vor allem ist das Original viel lustiger zu lesen. Wenn das Spiel schon miserabel ist, dann sollte einen wenigstens der Test unterhalten. Nichts liest sich süffisanter als ein guter Verriss! ;)
ColdFever schrieb am
Der Vergleich der überarbeiteten Review-Texte ist schon interessant, wo aus der kurzen und knappen Aussage des geschassten Redakteurs "hässlich, und zwar nicht unbedingt nur die Grafik" ein "vergeudet viel Potenzial und erscheint nicht so überzeugend, wie es hätte sein können" gemacht wurde. Wahrscheinlich bezeichnet man derart vieldeutige Umschreibungen zur Vermeidung der schmerzhaften Wahrheit als "politisch korrektes Review". :roll:
Also künftig beispielsweise NICHT kurz und knapp sagen:
Die Wirtschaftspolitik lässt zuerst Entwicklungsländer im Klimakollaps verrecken.
SONDERN politisch korrekt umschreiben:
Die Wirtschaftspolitik vergeudet viel Potenzial, und die Ergebnisse erscheinen nicht so überzeugend, wie sie hätten sein können.
totalbloody schrieb am
schon traurig erst so ne scheisse abliefern,und dann wundern wieso das stück softwaremüll so ne scheiss bewertung bekommt dann noch aufregen... deppen sollen ihr dummes mundwerk halten und bessere spiele entwickeln und nicht rummaulen!!!!!!!!!!!!!!!!
habe mir die PC version gekauft und wollte es spielen... im spiel drinne hat erstmal alles geruckelt wie sau (habe alle neusten treiber und updates Crysis und andere PC Games laufen 1a.)und nach einem neustart kam ich NIE weiter als ins Menu wo der scheiss service von windows live aufgeht danach blieb mein rechner immer stehen konnte nix mehr machen.. deinstallation und reg schlüssel löschen ja sogar neues system aufsetzen hat NICHT GEHOLFEN!!!! das beste ist im Forum zum spiel gibt es nach fast 2.5 wochen KEINE EINZIGE LÖSUNG FÜR DAS PROBLEM weder im ami forum noch im deutschen eidos forum
und sowas nenn ich echt mal ein A.r.m.u.t.s.z.e.u.g.n.i.s
ps. habe das spiel am nächsten tag bei egay verkauft habe zwar 5 ? verlust gemacht aber immerhin habe ich zum größten teil mein geld wieder bekommen!
schrieb am

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