Allgemein: Fortune 'ehrt' Sony & Microsoft - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Fortune 'ehrt' Sony & Microsoft

Der Dezember ist naturgemäß auch der traditionelle Zeitpunkt für Jahresrückblicke - und die fallen nicht immer allzu schmeichelhaft aus. So erinnert sich das bekannte Fortune-Magazin an die 101 dümmsten Momente im Wirtschaftsleben (des Jahres 2007) und erwähnt dabei auch zwei Konsolenhersteller.

Gleich zweimal vertreten ist Sony. Die wollten beispielsweise anwesende Journalisten auf einer Releaseveranstaltung für God of War II mit einer frisch geschlachteten Ziege beeindrucken. Womit man sich in Windeseile den Unmut von Tierschützern zuzog. Die PlayStation-Macher bemühten sich um Schadenskontrolle und nahmen u.a. ein Magazin zurück, in dessen ersten Auflage Fotos von der Party zu sehen waren.

Den Zorn einer anderen Institution und möglicherweise höherer Mächte hatte sich der Hersteller zudem mit Resistance: Fall of Man gesichert: Einer der Missionen im Shooter spielte in der Manchester Kathedral. Der örtliche Bischoff war alles andere als erfreut und drohte gar mit einer Klage. Die Kirchenvertreter - natürlich keine Fans des gewalttätigen Inhalts des Spiels - waren nämlich nicht um Erlaubnis gefragt worden und warfen Sony die unerlaubte Einbindung des Gebäudes in den Titel vor. Der Hersteller entschuldigte sich später direkt und öffentlich per Anzeige.

Auch Microsoft konnte sich einen Platz in den Top 101 sichern. Deren PR-Firma hatte nämlich versehentlich ein 13-seitiges Dossier, das man über einen Journalisten angelegt hatte, an die falsche Person verschickt. Das Dokument sollte ursprünglich an die Vorgesetzten übermittelt werden, landete aber genau bei jenem Schreiberling.

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Thema!
schrieb am

Facebook

Google+