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Hellboy-Regisseur über Halo-Film

Guillermo Del Toro dürfte den meisten Kinogängern von Filmen wie Hellboy oder Pans Labyrinth vertraut sein. Der Mexikaner hatte zuletzt Hellboy 2 abgedreht. Mit AintItCoolNews plauderte der Del Toro über ein anderes Projekt, bei dem er einst selbst beinahe involviert gewesen wäre: Den Halo-Film.

Der liegt bekanntermaßen auf Eis, nachdem sich die beiden involvierten Filmstudios aus dem Projekt zurückgezogen hatten. Neill Blomkamp, der letztendlich auserkorene Regisseur, hatte vor ein paar Monaten verlauten lassen, dass er sich kaum noch vorstellen könne, seines Amtes zu walten, falls die Beteiligten den Film wiederbeleben sollten. Peter Jackson (Herr der Ringe-Trilogie) hatte zudem verkündet, er werde nur dann die Position des Executive Producers übernehmen, wenn Blomkamp Regie führt.

Del Toro bedauert, dass der Film nicht verwirklicht werden konnte. Halo hätte sich durchaus für den Sprung auf die Leinwand angeboten. Man hätte keinen einfachen Aliens-Verschnitt produzieren müssen, da die in den Spielen erzählte Geschichte viel epischer sei.

Sei Halo (die Spieleserie) nicht zu erfolgreich, um von den Filmstudios ignoriert zu werden? Del Toro stimmt zu und denkt, dass jeder, der ein bißchen Ahnung von der Materie hat, interessiert daran sein müsste, die Umsetzung zu verwirklichen. Selbst wenn er selbst nicht Regie führen sollte - er würde sich sehr darauf freuen, das Ergebnis der Zusammenarbeit von Jackson und Blomkamp zu sehen. Er habe Kostproben von Blomkamps bisheriger Arbeit gesehen und sei überzeugt davon, dass dieser einen "fanstastischen Halo-Film" abgeliefert hätte.

Kommentare

Howdie schrieb am
Nimm nicht immer alles so fürchterlich ernst Hoto. Ich habe keine Vorurteile gegen Halo. Ich liebe die 3 Spiele und halte sie für die besten Konsolenshooter die es gibt. Ich sage lediglich, dass es IMO kein Problem ist, eine Geschichte um den Masterchief in 100 Minuten Kino erzählen zu können.
Dass das Halo-Universum mehr bietet als die 3 Spiele mag ja sein, aber das ist für einen Kinofilm eher unwichtig. Herr der Ringe ist ja auch nur ein Bruchteil dessen, was Mittelerde zu bieten hat... Trotzdem kann man in einem Film nur einen Teil verarbeiten. Und das wäre bei Halo zwangsläufig der Masterchief. Und wie gesagt: Die Geschichte lässt sich wunderbar in ein oder zwei Filmen erzählen.
Nur das Halo so eine unglaublich durchdachte Story hat halte ich für falsch. Sie ist von Anfang an durchschaubar und bis auf die Wendung mit der Flood auch wenig überraschend. Es werden der Reihe nach Sci-Fi-Klischees abgefeiert. Nichts anderes sollte mein Plot weiter oben darstellen. Dass Halo dabei durchaus unterhaltsam ist streite ich nicht ab, aber von der Story haben mich Shooter wie Max Payne, Jedi Knight oder System Shock (Ok... im weitesten Sinne Shooter) einfach mehr gefesselt.
Balmung schrieb am
Mit deinen Vorurteilen gegen Halo macht eine Diskussion darüber was das Halo Universum bietet eh keinen Sinn.
Spätestens wenn Halo Wars raus kommt, wird eh jeder merken, dass Halo mehr als nur Master Chief ist.
Howdie schrieb am
Wir reden hier von einem Halo-Film. Der wird sich wohl kaum um irgendwelchen unbekannten Geschichten im H-Universum drehen, sondern sich zu 100 Prozent auf den Masterchief konzentrieren. Alles andere wäre verschnektes Potential, denn alle wollen wenn dann den Chief.
Und was ist Halo für nahezu 100% aller Kinogänger? Ein Shooter, der über alle drei Teile vielleicht grade mal 120 Mintuten Zwischensequenzen zusammenkriegt. Und das soll man nicht in einen Film packen können?^^
Um das zu versauen braucht man schon einen recht schlechten Regisseur.
Abgesehen davon lügst du dir bei der Story was vor. Mann rettet Welt und kämpft nebenbei gegen Allianz und Flood ist nicht grade viel Story-Input. In meinen Augen steht Halo ziemlich schwach da gegen Spiele wie Max Payne oder die Jedi Knight-Teile...
Balmung schrieb am
Sich lächerlich zu machen? Jo. ;)
Halo bietet deutlich mehr Story als in den 3 Shootern steckt. Oder sagen wir besser: das Halo Universum bietet viel Platz für Stories, die noch gar nicht geschrieben sind. ;)
mosh_ schrieb am
Howdie hat geschrieben:Naja... so komplex ist Halo nun auch nicht:
- Menschheit will Weltraum erobern
- Außerirdische finden die Idee doof und wollen lieber das jüngste Gericht
- Letzter Superkrieger ist die einzige Hoffnug der Menschheit
- Superkrieger hat KI (Jessica Alba in Bodysuite) im Nacken
- Superkrieger macht auf John Woo mit zwei Waffen gleichzeitig
- Superkrieger redet nicht viel (Vin Diesel FTW!)
- Erde entdeckt Ringplanet
- Son Mist: Ringplanet ist eine Waffe
- Noch mal dumm gelaufen: Ringwaffe ist sogar beidhändig zu groß für Superkrieger. Muss also zerstört werden
- Ringplanet wird zerstört. Held fliegt vermeintlich mit in die Luft
- Große Explosion wie im letzen Star Wars Teil - Die Ewoks feiern
- Held wird nochmal zu Gunsten eines Cliffhangers eingeblendet
- Ende
Weil das nicht mal für 60 Minuten Film reichen würde macht man einfach den alten From Dusk till Dawn-Trick: Die letzte halbe Stunde spielt in einem mexikanischen Stripschuppen, der sich Bibliothek nennt und wo ein exentrisches und nervendes Roboterhirn (kennen ja alle noch aus Captain Future) eine Stand Up Comedy aufführt. Plötzlich fallen die Flood ein. Es folgt noch mal das obligatorische Shoot-Out.
Das einzige was der geneigte Zuschauer an einem Halo-Film nicht verstehen könnte ist, dass die Jeeps so lustig durch die Gegend eiern.
Das Halo-Universum ist leider alles andere als komplex. Die Geschichten sind gut erzählt, ja. Aber komplex? Nun wirklich nicht. Und was in den Büchern steht interessiert mich für eine Filmumsetzung nicht. Wer sich tatsächlich die Halo-Bücher antut dürfte woh so abgehärtet sein, dass ihn auch der trivialste Film Spaß macht, sofern mindestens zwei völlig unwichtige Nebencharaktere aus irgendeinem Halo-Roman mit Sprechrolle auftreten. ;)

Oh man Howdie =*) du schaffst es immer wieder ....
schrieb am

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