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Spiele - Schlecht fürs Hirn?

Spiele und ihre Auswirkungen auf die konsumierenden Personen - ein ebenso oft wie kontrovers diskutiertes Thema, das ein breites Meinungsspektrum bietet. In der psychatrischen Abteilung einer Klinik in Taipeh versuchte man beispielsweise Rückschlüsse über konkrete Effekte des Spielens zu finden. Zu diesem Zweck wurde die Durchblutung des Gehirns der Spieler vor und nach einer 30-minütigen Spielesession gemessen.

Den Ergebnissen der Studie zufolge konnte bei den 30 Teilnehmern (allesamt 25 Jahre alt) eine Verringerung der Blutzirkulation besonders im Bereich des Vorderhirns (Frontallappen) und einem daran angrenzenden Teil festgestellt werden. Der Effekt war stärker, wenn gewaltlastige Titel gespielt wurden. Jener Bereich spielt u.a. beim Denken, Sprechen, der Entscheidungsfindung und der Kontrolle von Impulsen eine Rolle; auch der Teil der für die Abstimmung der emotionalen Reaktionen zuständig ist, könnte dadurch betroffen sein.

Zwar gibt es noch keine direkten Nachweis, die Forscher mutmaßen jedoch, dass sich dauerhaftes Spielen langfristig negativ auf den Frontallappen auswirken könnte. Personen mit Schäden im Vorderhirnbereich haben oft Schwierigkeiten dabei, ihre Emotionen zu kontrollieren und sind so beispielsweise anfällig für starke Gefühlsschwankungen. Auch bei Menschen, die unter Schizophrenie oder Depressionen leiden, sei die Blutzirkulation im Frontallappen deutlich niedriger.

Quelle: Gamepolitics

Kommentare

Max Headroom schrieb am
@Astschobadong:
(..)soll die Nachricht, die wir hier gelesen haben wahrscheinlich uns nur darauf aufmerksam machen, dass schlicht und einfach, das, was wir in Spielen "in uns aufnehmen", genauso real werden kann, wie unsere eigene Realität, die in unseren Köpfen existiert.
Voooorsicht... von Realitätswahrnehmung war in der Studie nicht die Rede ;).
(..Abstumpfung durch Gewalt..)
Wenn dies ein Beweis ist, dass diese Abstumpfung durch Beschädigungen im Frontallappen zurückzuführen sind, dann haben wir Spieler tatsächlich ein ernstes Problem. Da diese Studie allerdings nur beweist, dass insbesondere gewalttätige Spiele die *Durchblutung* in dieser Region verändert, kann man von hier aus keinen korrekten Zusammenhang zwischen der Art und den Grad der emotionalen Beeinflussung und gewalthaltige Spieln darstellen.
Stellen wir uns mal folgendes vor...
Ich ploppe den Fußballspielern unserer Nationalmanschaft ein paar Elektroden an den Körper und messe deren Werte. Dann veröffentliche ich eine Studie in der ich dokumentiere, dass bei Kopfbällen im vorderen Stirnlappen einen bestimmten Wert eines Botenstoffes unterschritten wird und der Blutdruck am Neokortex sich messbar verändert. Was will uns diese Studie letztendlich wohl sagen ? Dass Kopfbälle die Emotionen eines Fußballspielers zerstört ? Und was ist mit dem Spieler, der einen entscheidenden Elfmeter am Ende des Spieles austragen muss ?
Mehrere zehntausend Zuschauer schauen auf ihn... er hat nur diesen einen Versuch, den Pokal für sein Land zu holen. Die gesammte Belastung lastet auf ihn alleine ! Er muss sich konzentrieren... und SCHUUUUUUUUUSSSSSS !!
Wenn ich nun diesen Spieler messen würde... ja, was würde wohl dabei rauskommen ......
hydro-skunk_420 schrieb am
Och nö, nicht schon wieder. Bei diesem Spiel sehe ich jedes Mal schlecht aus.
Alpha eXcalibur schrieb am
Hmm, Idioten-Dreier? Einer geht raus, und die anderen beiden müssen raten wer?
hydro-skunk_420 schrieb am
Alpha eXcalibur hat geschrieben:Und Spiele machen eben nicht blöd. Aber mal was anderes, kann mir jemand helfen? Ich find hier nämlich nicht mehr raus. :>
Lol, ich auch nicht. Was machen wir denn jetzt?
Alpha eXcalibur schrieb am
Und Spiele machen eben nicht blöd. Aber mal was anderes, kann mir jemand helfen? Ich find hier nämlich nicht mehr raus. :>
schrieb am

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