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"90% der US-DS-Nutzer klauen"

Raubkopien sind ein traditionell hitzig debattiertes Thema. Während einige argumentieren, dass Softwarediebstahl gar positive Auswirkungen auf den Absatz haben könnte, sehen andere darin den Hauptrisikofaktor für die Spieleindustrie. Am bekanntesten dürften hier wohl die von Kritikern als Milchmädchenrechnung erachteten Zahlenspielereien der Business Software Alliance sein, in denen Milliardenverluste heraufbeschworen werden, indem oft jede Raubkopie mit einem nicht getätigten Erwerb gleichgesetzt wird.

In ähnlichen Regionen scheint sich John Hillier vom britischen Publisherverband ELSPA zu bewegen, wenn er über den R4-Chip redet. Dieser ermöglicht das Abspielen von Spiele-Images auf dem Nintendo DS und stelle somit eine Gefahr für Händler, dem Großhandel und die Hersteller dar, so Hillier, der dann behauptet, dass nicht weniger als 90 Prozent aller DS-Besitzer in den USA dank R4 raubkopierte Spiele konsumieren. Das wären in etwa 16,2 Mio. aus geschätzten 18 Mio. Besitzern des Handhelds.

Die Einnahmen durch den Verkauf von DS-Software seien dort so niedrig wie bei keiner anderen Konsolenplattform, Ähnliches drohe Europa, falls sich R4 auch hier etablieren sollte. R4 sei eine Gefahr für die Zukunft der Spieleindustrie.

Quelle: GamesIndustry.biz

Kommentare

EvilNobody schrieb am
langhaariger bombenleger hat geschrieben:Es ist alles eine Frage der Betrachtung. Auch wenn ich es haarsträubend-ironisch formuliert habe, so ist der Gedanke dahinter jedoch nicht weltfremd oder skuril. Die Täter-Opfer Diskussion bleibt ewig jung weil sich die Wahrheit nicht so eindeutig runterbrechen lässt. Wir würden schlussendlich bei moral-ethisch philisophischen Diskussionen landen, in denen es über Hühner und Eier, Schuld und Unschuld geht und da wäre ich euch mit meinem gewaltigen Intellekt und enzyklopedischen Wissen gnadenlos überlegen. So konstantiere ich, das wir mal wieder alle recht und unrecht haben und dass Karthago zerstört werden muss.
Man kann einfache Mechanismen auch hernehmen und unnötig verklausulieren.
Aber lass´ gut sein, dein enzyklopädisches Wissen wäre in einer derart sinnlosen Diskussion verschwendet. :wink:
langhaariger bombenleger schrieb am
Es ist alles eine Frage der Betrachtung. Auch wenn ich es haarsträubend-ironisch formuliert habe, so ist der Gedanke dahinter jedoch nicht weltfremd oder skuril. Die Täter-Opfer Diskussion bleibt ewig jung weil sich die Wahrheit nicht so eindeutig runterbrechen lässt. Wir würden schlussendlich bei moral-ethisch philisophischen Diskussionen landen, in denen es über Hühner und Eier, Schuld und Unschuld geht und da wäre ich euch mit meinem gewaltigen Intellekt und enzyklopädischen Wissen gnadenlos überlegen. So konstantiere ich, das wir mal wieder alle recht und unrecht haben und dass Karthago zerstört werden muss.
Zierfish schrieb am
ich kann nur wirklich hoffen, dass er das nicht glaubt, aber so Leute soll es ja geben...
EvilNobody schrieb am
Opa hat geschrieben:
langhaariger bombenleger hat geschrieben:Ich halte von Raubkopien und deren Nutzern eine Menge. Sie nutzen Unterhaltungsmedien und zahlen nicht dafür, weil sie merken das sie nicht dazu gezwungen werden können. Es ist Freiheit, das durchbrechen der strengen Regeln an der Stelle, wo sie schwer zu kontrollieren sind.
Es zeigt eine Nichtidentifikation mit den Gesetzen unserer Gesellschaft, zeigt das in jedem System immer jemand unterdrückt wird und das es immer irgendjemanden gibt der sich auflehnen möchte. Der Raubkopierer tut dies in stiller Form. Er kritisiert damit den Kommerz. Er möchte nicht kaufen aber es ist die Schuld der Werbung das er haben will.
Somit zeigt sich der Raubkopierer als das was er wirklich ist, das Opfer.
Das Opfer einer Gesellschaft, die den Konsum höher stellt als Gott, deren Firmen allmächtig sind und in der jedes Indiviuum von früh auf geschliffen wird damit er irgendwann ein Edelstein des Profites sei, ums Menschsein wird er dabei gebracht.
So wie die Unternehmen jede sichere Möglichkeit nutzen um ihren Gewinn zu maximieren und dabei auf die Menschen keine acht geben, so gibt es der Raubkopierer zurück.
An jeder Ecke wird der kleine Mann ausgebeutet, verarscht und reingelegt, hier ist eine der kleinen Chancen zurückzuschlagen.

Abgesehen von meiner allgemeinen Meinung zum Thema, diehier zu lang würde möchte ich mich für diesen Post bedanken. Es ist selten, dass jemandem auffällt, dass die Lust zum Besitzt und der Drang ein Produkt zu wollen - so sehr, dass man dafür Gesetze bricht - vielleicht auch nicht nur eine geistige Fehlstellung des Konsumenten ist. Wer Produke zu Drogen macht muss mit Beschaffungskriminalität rechnen.
Jetzt wird´s wirklich skurril. Du glaubst diesen Quatsch doch nicht wirklich, oder?
Darth Nihilus schrieb am
Hahah nun istd er Raubkopierer schon zum Opfer geworden :lol: :lol: :lol:
schrieb am

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