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Entwickler: Diverse
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UK: Hersteller fordern Förderung

Schon nachdem die französische Regierung den Ausbau der Unterstützung für heimische Produktionen angekündigt hatte, waren auch auf der Insel Forderungen laut geworden, die britische Regierung möge doch bitte nachziehen. Im Rahmen einer nun gestarteten, Games Up? betitelten Kamagne legen mehrere Studios sowie der Entwicklerverband Tiga und der Publisherverband ELSPA nun nach und bekräftigen ihr Bestreben.

Firmen wie Eidos, Codemasters, Bizarre Creations (Project Gotham-Serie), Frontier (LostWinds ) oder Sony Computer Entertainment betonen, dass die Branche im Zeitraum zwischen 2006 und 2008 knapp 1,4 Mrd. Pfund in etwa 10.000 Jobs investiert haben wird. Sollte sich die Regierung jedoch nicht stärker um die Hersteller bemühen und entsprechende Förderungsmittel bereitstellen, drohe mittelfristig das Abwandern von Entwicklern und Kapital in andere Länder, wo bessere Produktionsbedingungen herrschen.

Als Paradebeispiel gilt hier Kanada - in manchen Provinzen werden dort Gehälter deutlich aus der Landeskasse bezuschusst. Ein mit Argwohn betrachtetes Modell - das britische Sport- und Kultusministerium hatte vor Kurzem eine Untersuchung gegen jene Förderungsansätze eingeleitet, könnten sie doch gegen die Prinzipien der Welthandelsorganisation verstoßen.

Kommentare

gracjanski schrieb am
KleinerMrDerb hat geschrieben:Diese ganzen Förderungen würden der Industrie oberflächlich sicherlich gut tun aber man mag dann angst haben, dass der Staat irgendwie ein mitspracherecht an Spielen bekommt, besonders an Spielen die zur Zeit wie Hexen verfolgt werden.
Beispiel:
Entwickler XY bekommt unterstützung vom Staat und will einen Shooter Entwickeln. Für die ganz dummen Politiker ist Shooter = Killerspiel = Amoklauf = 11 September³
Staat merkt dies und zieht das Geld züruck also wird sich der Entwickler 2 mal überlegen was er da eigentlich entwickeln will um die Förderung zu erhalten.
Somit hätte der Staat in meinen Augen eine Art mitbestimmungsrecht bei der Entwicklung und das wäre das Schlimmste was der Industrie seit EA passieren könnte.

sehe ich auch so. ausserdem sehe ich an der forderunge nur gier nach mehr geld. bin eher dafür, dass die progger in kanada keine unterstützung bekommen. oder jedenfalls nicht so viel.
KleinerMrDerb schrieb am
Marko187 hat geschrieben:ich glaube nicht das der staat die spiele beeinflussen wird.sonst könnte man alle entwickler-
studios und publisher gleich verstaatlichen.

Das ist doch jetzt schon so.
Warum werden sonst Filme im Kino und TV geschnitten bearbeitet und anders übersetzt als es das Original vorgibt?
Das ist sicherlich nicht so im Sinne vom Entwickler.
Ausserdem bezweifle ich doch stark, dass der Staat ein Spiel mitfinanzieren würde ,das er sobald es auf den Markt kommt Indiziert und behauptet Videospiele machen einen zum Mörder.
Sobald ein Spiel auf den Markt kommt hat der Staat die Macht es zu Indizieren oder gar zu verbieten.
Als Geldgeber hätte er sicherlich auch die Macht es garnicht erst soweit kommen zu lassen.
Marko187 schrieb am
ich glaube nicht das der staat die spiele beeinflussen wird.sonst könnte man alle entwickler-
studios und publisher gleich verstaatlichen.
KleinerMrDerb schrieb am
Diese ganzen Förderungen würden der Industrie oberflächlich sicherlich gut tun aber man mag dann angst haben, dass der Staat irgendwie ein mitspracherecht an Spielen bekommt, besonders an Spielen die zur Zeit wie Hexen verfolgt werden.
Beispiel:
Entwickler XY bekommt unterstützung vom Staat und will einen Shooter Entwickeln. Für die ganz dummen Politiker ist Shooter = Killerspiel = Amoklauf = 11 September³
Staat merkt dies und zieht das Geld züruck also wird sich der Entwickler 2 mal überlegen was er da eigentlich entwickeln will um die Förderung zu erhalten.
Somit hätte der Staat in meinen Augen eine Art mitbestimmungsrecht bei der Entwicklung und das wäre das Schlimmste was der Industrie seit EA passieren könnte.
schrieb am

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