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ESA: Kritik an GamePolitics

Bei GamePolitics ist der Name Programm - das Blog berichtet über Gesetzesentwürfe, Jack Thompsons Umtriebigkeit, Verbandsgeplänkel und Kulturdebatten rund um Spiele. Laut der Entertainment Software Association berichtet die Redaktion nicht nur über Politik - sie soll auch aktiv Politik betreiben. Gegen die ESA.

Beim US-Herstellerverband ist man wohl etwas dünnhäutig geworden, nachdem man in den vergangenen Wochen vor allem negative Berichterstattung über sich ergehen lassen musste aufgrund des Austritts Activisions, Vivendi Games, LucasArts und id Softwares aus der Organisation. Das Fass zum Überlaufen gebracht haben soll nun laut Joystiq ein Artikel über Rick Perry. Der Governeur von Texas wurde mit einem Zitat in Verbindung gebracht - "Alle Nicht-Christen werden in der Hölle brennen." -, das er so nicht von sich gegeben haben soll; ein Thema das vorher bereits von Seiten wie Wired oder den Escapist aufgegriffen worden war. Das Pikante: Die ESA hatte den Politiker vor Kurzem als Keynote-Sprecher für die E3 präsentiert und dabei dessen "fortschrittliches Denken" lobend erwähnt.

Dementsprechend viel Zahnschmerzen verursachte der Artikel nun bei der ESA, wo man nun etwas säuerlich reagierte und darauf hinweist, dass die Entertainment Consumer Association (ECA), ein Verbraucherverband, hinter Gamepolitics steht.

"Wenn die ESA ein Blog ins Netz gestellt und das Ganze eine Newsseite genannt hätte, dann wäre das von Journalisten zurecht hinterfragt worden und hätte einen Geruchstest nicht bestanden. Interessanterweise scheinen bei GamePolitics andere Maßstäbe zu gelten, obwohl es von der ECA finanziert ist und Stimmung gegen die ESA macht. Letztendlich muss man sagen: GamePolitics eine Newsseite zu nennen ist so lachhaft wie die Behauptung, es gebe eine freie Presse auf Kuba."

GamePolitics reagierte und führt an, dass ECA-Präsident Hal Halpin auf eine redaktionelle Unabhängigkeit des Blogs bestanden hat, seit es 2006 von der Organisation übernommen wurde. Weiterhin mutmaßt man, dass die ESA verstimmt ist angesichts der Probleme in der jüngeren Vergangenheit. Letztlich werde eine Organisation anhand ihrer Leistung beurteilt, und im Moment sei es durchaus angebracht, die Leistung der ESA in Frage zu stellen.


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