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E3: Ab 2009 öffentlich?

Auch im zweiten Jahr nach der Neuausrichtung der E3 hatte es nach der Messe Kritik seitens der Hersteller gegeben. Einige Publisher wie Activision und Vivendi glänzten gar durch Abwesenheit. So wurden dann auch einige Stimmen laut, die forderten, die E3 müsse wie die Games Convention und die Tokio Game Show der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Jene Veranstaltungen würden es doch schließlich auch schaffen, sowohl die Bedürfnisse der Presse als auch die der Endkunden zu befriedigen.

Kotaku will aus der Gerüchteküche erfahren haben, dass die Entertainment Software Association derzeit genau jenes Vorhaben erörtert. Gegenüber Edge wollte der Herstellerverband entsprechende Spekulationen allerdings erwartungsgemäß nicht bestätigen.

Sollten die Organisatoren am Juli-Termin festhalten, würde man in Konkurrenz zur Ende August stattfindenden Penny Arcade Expo (PAX) treten, die seit vier Jahren veranstaltet wird. Die von den meisten großen Herstellern unterstützte Messe konnte in diesem Jahr schon mehr als 58.000 Zuschauer verzeichnen. Vor einiger Zeit war auch bekanntgegeben worden, dass die PAX ab 2010 auch an der Ostküste der USA präsent sein soll.

Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • E-G
    najo unter öffentlich versteh ich dass jeder der ne karte will auch eine bekommen kann, und glaub so war das doch damals bei der e3? glaub nicht dass die 70k geladene gäste hatten... ich bleib dabei: deutschland issn schlechter messe standort. nicht nur wegen zensur, auch wegen der politischen  [...] najo unter öffentlich versteh ich dass jeder der ne karte will auch eine bekommen kann, und glaub so war das doch damals bei der e3? glaub nicht dass die 70k geladene gäste hatten... ich bleib dabei: deutschland issn schlechter messe standort. nicht nur wegen zensur, auch wegen der politischen hetze. bin für england, frankreich oder am besten wäre wien ;)
  • Dafür wird auf der Messe neben englisch auch viel deutsch gesprochen, da stört das bisschen Zensur wenig. Mich hat es jedenfalls die 3 Tage auf der Messe wenig gestört, dass RE5 und GoW2 nicht anspielbar waren. Dass die Presse diese auch nicht anspielen konnten, war die Entscheidung der Firmen,  [...] Dafür wird auf der Messe neben englisch auch viel deutsch gesprochen, da stört das bisschen Zensur wenig. Mich hat es jedenfalls die 3 Tage auf der Messe wenig gestört, dass RE5 und GoW2 nicht anspielbar waren. Dass die Presse diese auch nicht anspielen konnten, war die Entscheidung der Firmen, dafür kann der deutsche Jugendschutz nichts, schließlich war Fallout 3 auch anspielbar für die Presse und das war garantiert die unzensierte Demo Version. @Spunior: eben das dachte ich mir eigentlich auch, aber E-G hats geschafft mich zu verunsichern. ;)
  • E-G schrieb:
    Zitat:
    Ab 2009 öffentlich?
    müsste es nich von der logik her "wieder öffentlich" heißen? also zurueck zu den wurzeln...
    Die E3 war auch zu ihrer Hochzeit mit 70.000 Besuchern keine öffentliche Veranstaltung, sondern  [...]
    E-G schrieb:
    Zitat:
    Ab 2009 öffentlich?
    müsste es nich von der logik her "wieder öffentlich" heißen? also zurueck zu den wurzeln...
    Die E3 war auch zu ihrer Hochzeit mit 70.000 Besuchern keine öffentliche Veranstaltung, sondern eine reine Fachbesuchermesse. Kann man nicht mit der Games Convention vergleichen.