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US: PR-Firma mit Spielewebseite?

Vor ein paar Monaten war mit GameCyte eine neue Webseite an den Start gegangen, die den Pool der englischsprachigen Spielemagazine erweitert. Laut Joystick-Division stellt sich nun aber die Frage nach der Unabhängigkeit der Webseite, denn bis dato hatte man dort eher verschwiegen, dass Richard Kain der Inhaber und Hauptinvestor der Mutterfirma Pantheon Labs ist. Kain führt auch die Geschäfte von TriplePoint PR an.

Die einst als Kohnke Communications bekannte Firma bietet PR- und Marketingdienstleistungen an und zählt derzeit Unternehmen wie Electronic Arts, Empire Interactive oder die Veranstalter der GC Developers Conference zu ihren Kunden.

Im Interview und gegenüber Dean Takashi versucht Kain das Ganze als Versehen und Nachlässigkeit darzustellen - man habe es versäumt, die Eigentümerverhältnisse deutlicher zu machen. Es war auch nicht einfach, den Knoten zu entwirren: Im Gegensatz zu anderen Webseiten, die offiziell von Kohnke bzw. TriplePoint registriert wurden, war die Domäne von GameCyte interessanterweise privat registriert worden.

Man habe eine "hochqualitative, journalistische Webseite" erschaffen wollen, so Kain, der auch bestätigt, dass jeder der drei Redakteure zuvor bei TriplePoint oder anderen PR-Firmen tätig war. Von denen habe aber beispielsweise keiner gewusst, dass TriplePoint einst in Telltale Games investiert hat, verteidigt sich Kain auf eine entsprechende Frage hin. Auch hätten andere Webseiten GameDaily ihre Wurzeln bei PR-Firmen gehabt - Konflikte habe er da nicht gesehen.

Kain beteuert, dass TriplePoint keinen Einfluss auf die redaktionellen Inhabe der Webseite habe. Die profitiere auch anderweitig nicht von den Verbindungen der PR-Leute, heißt es, als JD nachhakt, wie es denn eine so junge und noch nicht wirklich stark besuchte Webseite vermag, auf die Presseveranstaltungen von Firmen wie EA und Nintendo eingeladen zu werden - andere hätten es da schwerer. Das hänge mit der Qualität der Arbeit der Webseite zusammen, argumentiert Kain. Die Hersteller würden das anerkennen. (JD stellte später fest - Zufall oder nicht -, dass TriplePoints Vizepräsidentin Julia Roether einst beim Mitbewerber Golin/Harris tätig war und dort u.a. Nintendo of America betreute.)

Quelle: Gamepolitics

Kommentare

Abendländer schrieb am
Auf eine Seite sollte man sich sowiso nicht mehr verlassen, besser immer 2-3 Wertungen + Kritkpunkte ansehen und dann entscheiden.
Scornage schrieb am
So Spielchen gibt es doch heutzutage überall, man wird ja meist nur noch vera**cht.
agony78 schrieb am
Naja, bei manchen Spielemagazinen in Deutschland sollte man wohl ebenfalls nach der echten Unabhängigkeit fragen. Hinter der einen steckt ein Werbevermarkter, hinter der anderen ein Publisher..oder ist zumindest finanziell beteiligt. Ein paar "Fälle" gibt es hierzulande ja ebenfalls...
schrieb am

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