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Konsumgewohnheiten im Blick

Im Auftrag der Content Delivery and Storage Association und der Entertainment Merchant Association untersuchte die NPD Group mittels eines Fragebogens die Konsumgewohnheiten von 562 Spielern aus den USA, die in den vergangenen sechs Monaten mindestens ein Spiel im Handel erworben hatten.

88 Prozent der Spieler bewahren die Disks in den Originalpackungen auf, acht Prozent verwenden eigene Hüllen, behalten aber die Packungen. Fünf Prozent der Spieler legen keinen Wert auf die Originalhülle und entsorgten diese.

17 Prozent der Nutzer behalten ein Spiel, auch wenn sie es eigentlich nicht mehr wollen. Der Großteil der Spieler ist allerdings weniger sammelwütig und tendiert dazu, einen solchen Titel zu verkaufen oder einzutauschen, knapp ein Viertel gibt die Software einfach an andere weiter. Bei zwei Prozent der Spieler wandern die Disks entweder in den Müll oder zu einer dafür gedachten Annahmestelle.

An Software scheint es jedenfalls nicht  zu mangeln: Elf Prozent der befragten Teilnehmer gaben an, Spiele erworben zu haben, die noch ungenutzt in ihrer Packung ruhen.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • .emerald schrieb:
    a.user schrieb:
    562 testpersonen. sowas nenne ich representativ.
    Bundestagswahlen werden anhand von Stichproben mit 1100 Personen hochgerechnet und damit bekommen die Meinungsforscher oft sehr exakte Eegebnisse. Wie schon
     [...]
    .emerald schrieb:
    a.user schrieb:
    562 testpersonen. sowas nenne ich representativ.
    Bundestagswahlen werden anhand von Stichproben mit 1100 Personen hochgerechnet und damit bekommen die Meinungsforscher oft sehr exakte Eegebnisse. Wie schon gesagt wurde: Es kommt auf die Auswahl der Personen an. Da ich in der Regel nur Spiele mit Wiederspielwert kaufe, behalte ich den größten Teil der Games und kram sie ab und zu mal wieder raus.
    So katastrophal wie die sich bei den letzten Wahlen geirrt haben, sollte man auch diese 1100 nicht mehr als representativ hinnehmen.
  • a.user schrieb:
    562 testpersonen. sowas nenne ich representativ.
    Bundestagswahlen werden anhand von Stichproben mit 1100 Personen hochgerechnet und damit bekommen die Meinungsforscher oft sehr exakte Eegebnisse. Wie schon gesagt wurde: Es kommt auf die  [...]
    a.user schrieb:
    562 testpersonen. sowas nenne ich representativ.
    Bundestagswahlen werden anhand von Stichproben mit 1100 Personen hochgerechnet und damit bekommen die Meinungsforscher oft sehr exakte Eegebnisse. Wie schon gesagt wurde: Es kommt auf die Auswahl der Personen an. Da ich in der Regel nur Spiele mit Wiederspielwert kaufe, behalte ich den größten Teil der Games und kram sie ab und zu mal wieder raus.
  • a.user schrieb:
    562 testpersonen. sowas nenne ich representativ.
    Die Anzahl sagt nur wenig über die Stichhaltigkeit der Untersuchung aus. Eher die Auswahl (!) der befragten Personen. Würde man nur Steam-User befragen, würde man garantiert ein anderes Ergebnis  [...]
    a.user schrieb:
    562 testpersonen. sowas nenne ich representativ.
    Die Anzahl sagt nur wenig über die Stichhaltigkeit der Untersuchung aus. Eher die Auswahl (!) der befragten Personen. Würde man nur Steam-User befragen, würde man garantiert ein anderes Ergebnis bekommen, als wenn man nur Gamestop-Kunden befragen würde, die gerade den Laden mit einem Spiel unter dem Arm verlassen :)