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Angedachte Gehaltsabsprachen?

Montreal hat sich binnen weniger Jahre zu einem wichtigen Zentrum in der Spielebranche entwickelt dank der hohen Subventionierung der Gehälter durch die örtliche Regierung. Laut einem Gamasutra-Bericht soll Flavie Tremblay, seinerzeit Managerin im Personalbereich bei Eidos, versucht haben, Ubisoft und Electronic Arts davon zu überzeugen, das Gehaltsniveau durch das Konkurrieren um Personal vor Ort nicht ausufern zu lassen. Eidos war gerade dabei, ebenfalls ein Studio in der kanadischen Stadt aufzubauen.

"Wie Sie wissen, gibt es mehr und mehr wichtige Firmen in der Industrie in Montreal, und der Quell unserer Ressourcen ist begrenzt. Ich bin davon überzeugt, dass uns eine Zusammenarbeit dabei hilft, eine Belegschaft aufzubauen und das Wettbieten mit höheren Gehältern, von dem nur die Angestellten profitieren würden, und welches der Branche langfristig schaden würde, zu verhindern."

EA bestätigte, dass man eine vergleichbare Botschaft erhalten hat, ein Vertreter der örtlichen Sparte nannte den Vorschlag allerdings "problematisch". Eine Zusammenarbeit, um den Gehaltspegel einzuschränken, wäre unethisch. Derzeit untersuche man die eigenen Unterlagen, um sicherzustellen, dass kein EA-Manager an den von Tremblay vorgeschlagenen Treffen teilgenommen hat oder in anderer Form darauf eingegangen ist. Seit der Gründung des Montreal-Studios im Jahre 2003 habe man sich dafür eingesetzt, die natürlichen Kräfte des Marktes wirken zu lassen. Angesichts der Förderung durch die Regierung Quebecs (und letztendlich die Steuerzahler) wären die Briefe besonders heikel.

Laut den Quellen des Magazins soll Tremblay wohl auf Eigeninitiative, nicht auf Geheiß ihres damaligen Arbeitgebers gehandelt haben. Mittlerweile steht sie wieder bei Ubisoft in Lohn und Brot. (Vor ihrem Wechsel zu Eidos war sie dort bereits zwei Jahre tätig gewesen.) Der französische Publisher wollte sich wohl auch deswegen nicht zu dem Thema äußern und bezeichnete das Ganze gegenüber Gamasutra als "Gerüchte und Spekulationen".

Kommentare

:|Nuke|: schrieb am
Einerseits entspräche so ein Vorgehen nicht den Prinzipien der freien Marktwirtschaft, andererseite könnte so eine immer extreme Vormachtstellung EAs und damit ihr Vernichtungsfeldzug gegen kleine vielversprechende Studios einigermaßen gedämpft werden...
Sylence schrieb am
Merandis hat geschrieben:Aber: Nicht immer sind teure Mitarbeiter die Besseren.

Nein, aber Mitarbeiter die gut bezahlt werden (mehr Geld = mehr Motivation)
Merandis schrieb am
Interessant. Und garnicht dumm von der Frau, da Eidos wohl nie diese Gehälter bezahlen, wie es EA könnte. Da bin ich gespannt ob da noch was durchsickert.
Aber: Nicht immer sind teure Mitarbeiter die Besseren.
schrieb am

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