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WGA-Awards: Die Nominierten

Seit 2008 vergibt die Writers Guild of America (WGA), der dortigen Gewerkschaft der im Film- und Fernsehbereich tätigen Autoren, auch einen Preis für die Kategorie Videospiele. Das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern, und laut Varietys Spieleblog haben sich die folgenden fünf Spiele aufgrund der ihnen zu Grunde liegenden Drehbücher qualifiziert:



 


Kommentare

johndoe869725 schrieb am
TNT.Achtung! hat geschrieben:big boss ist aber gar kein neuer charakter. überhaupt gibt es fast gar keine neuen charaktere und organisationen. es gibt zwar die üblichen gameplay verdächtigen, wie die boss gegner oder die typen, die einem helfen, aber im grunde wird ja alles wieder verwendet, was auch vorher schon dabei war.
er hätte auch den ganzen kram sein lassen können und einfach weiter ein paar cliffhanger gesponnen. das wäre viel einfacher und gewöhnlicher gewesen.
Was er sich in Teil 2 und 3 aus den Fingern gesogen hat, reicht ja auch für fünf Spiele. In der "Kunst des Weglassens" ist Kojima auf jeden Fal nicht bewandert.
TNT.Achtung! schrieb am
big boss ist aber gar kein neuer charakter. überhaupt gibt es fast gar keine neuen charaktere und organisationen. es gibt zwar die üblichen gameplay verdächtigen, wie die boss gegner oder die typen, die einem helfen, aber im grunde wird ja alles wieder verwendet, was auch vorher schon dabei war.
er hätte auch den ganzen kram sein lassen können und einfach weiter ein paar cliffhanger gesponnen. das wäre viel einfacher und gewöhnlicher gewesen.
johndoe869725 schrieb am
TNT.Achtung! hat geschrieben:das ist auch etwas völlig anderes, weil die story dort nicht so kompliziert ist. die zusammenführung kann auch einfach ein glücklicher zufall gewesen sein.
wenn es aber doch so ist, wie du sagst, dann ist kojima ja wohl doch ein story genie, denn ich kenne nicht viele die so etwas hinkriegen :)
Das ist sogar völlig einfach, weil seine Welt ja praktisch keine Regeln hat. Kojima kann nach Belieben neue Charaktere oder Organisationen aus dem Hut ziehen und somit seine eigene Welt immer wieder neu erklären. Im Endeffekt läuft das auf verschiedene Varianten des guten alten Deus ex machina Mechanismus heraus. Das Auftauchten von Big Boss auf dem Friedhof ist z.B. nichts anderes.
TNT.Achtung! schrieb am
das ist auch etwas völlig anderes, weil die story dort nicht so kompliziert ist. die zusammenführung kann auch einfach ein glücklicher zufall gewesen sein.
wenn es aber doch so ist, wie du sagst, dann ist kojima ja wohl doch ein story genie, denn ich kenne nicht viele die so etwas hinkriegen :)
johndoe869725 schrieb am
TNT.Achtung! hat geschrieben:der vergleich mit den mediclorianern ist blödsinn, da sie nichts mit der story zu tuen haben. ich habe auch nicht gesagt, daß kojima schon das komplette spiel im sinn hatte. aber als er schon damals das erste metal gear rausbrachte (nicht mgs1), hat er bestimmt schon ungefähr gewusst, wie die ganze geschichte am ende ausgehen könnte.
es ist zwar kein weltbewegendes ende, aber wenigstens macht es sinn und das trotz dem ganzen story wust, der vorher da war.
Die ersten Metal Gears sind eh geschenkt. Teil 2 gilt glaube ich sogar ganz offiziell als Non-Kanon. Aber ich bin mir ganz sicher, dass der keine Ahnung hatte, worauf er eigentlich hinaus wollte. Ist übrigens nicht unüblich, oder glaubst du z.B., dass die Macher der letzten PoP Trilogie bei der Erschaffung von Teil 1 bereits die Story von WW und die gelungene Zusammenführung der beiden Story in Two Thrones im Kopf hatten?
schrieb am

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