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2008: Umsatzrekord in Deutschland

Nachdem Media Control schon einige Zahlen zum Konsolenmarkt in Deutschland vorgelegt hatte, ließ jetzt auch der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware von sich hören und nannte ein paar zusätzliche Daten.

Demzufolge wurden 2008 mit PC- und Konsolenspielen insgesamt 1,566 Mrd. Dollar umgesetzt, was einer Steigerung um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Den Zuwachs hat man vor allem dem Konsolenmarkt zu verdanken, der, wie schon von Media Control berichtet, deutlich zulegen konnte. Der durch PC-Spiele generierte Umsatz sank hingegen leicht von 471 auf 438 Mio. Euro. (Einnahmen aus Onlineplattformen wie Steam, WiiWare, Xbox Live und PSN und Abo-Gebühren werden nicht berücksichtigt.)
Zum Vergleich: In den USA wurden 2008 mit Unterhaltungssoftware insgesamt 10,96 Mrd. Dollar erwirtschaftet, in Großbritannien waren es knapp 1,9 Mrd. Pfund.

Insgesamt wanderten 55,6 Mio. Spiele über den Ladentisch (2007: 51,3 Mio.), für die die Spieler im Durchschnitt 28,15 Euro (2007: 26,82 Euro) ausgaben. PC-Nutzer sind eher Sparfüchse und investierten durchschnittlich 18,45 Euro. Konsolianer - Handhelds exklusive - ließen sich Spielenachschub 39,78 Euro kosten. Insgesamt, so die GfK-Schätzung, gab es 13,3 Mio. Kunden.

Ebenfalls zunehmend: Der Anteil der weiblichen Nutzer mit 33 Prozent am Gesamtmarkt. Auf die einzelnen Plattformen aufgeschlüsselt zeigt sich, dass sie bei PC und Heimkonsolen mit 26 bzw. 24 Prozent auf einem ähnlichen Niveau liegen, bei den Handhelds hingegen sind es gar 57 Prozent (2007: 49 Prozent).

Bei den PC-Spielern ist ein Drittel der Nutzer älter als 30 Jahre, bei den Heimkonsolen machen die 10- bis 15-Jährigen hingegen mit 35 Prozent den größten Anteil aus. Gleiches gilt für den Handheldbereich, wo es 49 Prozent sind.


Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

EarthSonic schrieb am
ohne den onlineumsatz in der ubersicht ist das fast unwichtig, mann muesste da noch daten bekommen, z.b. von kreditkartenfirmen.. ware sehr interessant zu wissen wieviel da an umsatz noch gemacht wird.
derzeit schrieb am
Wer hindert dich eigentlich daran, dich wieder in deinen Keller zu verkriechen, alte Spiele von "damals" auszugraben und dir 'nen extrem teueren Telefon- und Internetanbieter zu suchen. Schon kannst du für ewig in deinem ganz persönlichen Garten Eden weiter vegetieren... herrje...
Ivan1914 schrieb am
jedes jahr lese ich solche auswertungen und erinnere mich traurig daran,
dass ich 1995 q1 ohne grünes blut und einwände volksverdummender
politiker gegen den rest der welt zocken konnte.
zwar haben mich damals die mafiosi in magenta mtl. knapp 900,- DM
telefonrechnung gekostet, doch heute wäre ich froh diesen "kleinen" preis
zu zahlen um endlich wieder ruhe vor der usk, casual gamern,
mainstream und, neudeutsch als "publisher" bezeichneten
gelddruckmaschinen zu haben...
warum konnte man uns, im keller und dunkelheit hausenden gamer nicht
einfach weiter vor sich hin vegetieren lassen? es gab doch so viele rand-
gruppen mit denen sich hätte geld verdienen lassen können...
Aber man muss ja nicht alles negativ sehen. Immerhin kann ich mich heute
an grafischen (wenn auch minimal geschnittenen) schmankerln wie
fernschrei 2, auftragsmörder aus überzeugung, links vier gestorben,
beben 4, spiegelkante, f.u.r.c.h.t. 2, sowie monatlich erscheinenden
sportspiel updates erfreuen.
juhu!
Cohaagen schrieb am
roman2 hat geschrieben:Dass wirklich 47 Mio Euro (10%) aus deutschen Haushalten in diese Sparte...
Es sind weder 47 Mio ? noch 10% weniger Umsatz beim deutschen PC-Spiele-Markt.
Der Umsatz ist um 7% gesunken, die verkauften Stückzahlen sogar nur um 3%, da gleichzeitig der Durchschnittspreis für PC-Spiele geringer war. Und 3% könnte schon eher hinkommen bei der Verschiebung nach Steam & Co.
Der Durchschnittpreis für Konsolenspiele ist hingegen um 10% gestiegen, was die Sache etwas relativiert. Nach Stückzahlen liegen die PC-Verkäufe sogar noch vor 360, PS3, Wii und PS2 zusammen.
Bild
roman2 schrieb am
DerUnsympath hat geschrieben: Spiele im Laden gekauft haben, und dafür bei Steam, oder zu WoW "gewechselt" sind. Das lässt eben die Statistik offen. Daher ist eine Diskussion darüber müßig, und bringt nichts. ;)
.
*Koennen*, ja. Halte ich aber fuer extrem unwahrscheinlich. Und wie gesagt sind die Abogebuehren die fuer WoW oder meinetwegen auch WAR gezahlt werden in diesen Statistiken ueberhaupt nicht von belang, da sie nichts ueber das Kaufverhalten der User aussagen. Wer mit seinem WoW Abo zufrieden ist und keine anderen PC-Spiele kauft, interessiert halt keinen Publisher.
Aber wie du schon sagtest, ueber das in Onlineplattformen wie Steam geflossene Geld laesst sich nur spekulieren, weswegen eine Diskussion darueber muessig ist. Das wirklich 47 Mio Euro (10%) aus deutschen Haushalten in diese Sparte halte ich jedoch fuer sehr fragwuerdig. (Zumal PSN, Wiiware und der X-Box Service ja auch nicht in den Statistiken drin ist, und zumindest in Sachen Wiiware weiss ich aus erster Hand, dass sie sehr gute Titel in Petto haben)
schrieb am

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