Allgemein
Sonstiges
Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?
Schreibe einen Test!

Spielinfo Bilder Videos

"Killerspiele": Neues Dittmayer-Video

Verärgert über die Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Magazine hatte Matthias Dittmayer Ende 2007 ein Video produziert, in dem er sich mit den einzelnen Behauptungen über "Killerspiele" auseinandersetzte und diese Punkt für Punkt widerlegte. Der Beitrag machte schnell die Runde und wurde auf Youtube mittlerweile über 1,4 Mio. Mal angeschaut.

Nach dem Amoklauf in Winnenden ist die Debatte erneut aufgeflammt, auch wurden erwartungsgemäß frische Verbote gefordert. Auch die aktuelle Berichterstattung diverser Magazine lasse zu wünschen übrig, wie Dittmayer jetzt verlauten ließ. Besonders die erneut ins Spiel gebrachte Behauptung über Zusammenhänge zwischen Amokläufern und jener Software und die Bermerkung, jene Spiele würden in Militärkreisen verwendet, um die Soldaten zu desensibilisieren, fielen ihm dabei auf.

In einem neuen Video erläutert der Student der Rechtswissenschaften jetzt mit Stop'n Motion-Spielereien, worum es bei Counter-Strike & Co. wirklich geht, und beschäftigt sich mit den genannten Behauptungen. Einer US-Studie zufolge hätten sich sich gerade mal 12 Prozent der männlichen jugendlichen Amokläufer für gewalttätige Videospiele interessiert. In Deutschland sei das bei 4 von 7 Tätern der Fall gewesen, allerdings hätten einer anderen Untersuchung zufolge auch 80 Prozent der befragten 14- bis 15-Jährigen angegeben, gelegentlich Spiele zu konsumieren, die erst ab 18 freigegeben seien.

Statistisch keinen Beleg gebe es für die Schuld der Killerspiele am Anstieg der Jugendgewalt. In Deutschland gebe es laut mehreren Studien nämlich nicht mehr Gewalt  - es würden nur mehr Taten auch angezeigt. In den USA hingegen sei die Jugendgewalt im Zeitraum von 1993 bis 2004 um 61 Prozent zurückgegangen.

Das Militär nutze Simulationen vor allem, um Soldaten im Umgang mit Waffen sowie Gruppentaktiken zu trainieren, so Dittmayer, sich dabei auf Aussagen aus Armeekreisen beziehend.

Weitere Infos gibt es auf der von ihm seinerzeit ins Leben gerufenen Webseite Stigma Videospiele.

Kommentare

  • Um eines noch mal klar zu sagen: Eine staatliche Reglementierung für Spiele haben wir doch schon und sie ist der für Alkohol und Zigaretten nicht unähnlich. Es geht auch nicht darum, dass hier z.B. Doom 3 nur ab 18 verkauft werden darf, sondern darum, dass einige Politiker (teils aus  [...] Um eines noch mal klar zu sagen: Eine staatliche Reglementierung für Spiele haben wir doch schon und sie ist der für Alkohol und Zigaretten nicht unähnlich. Es geht auch nicht darum, dass hier z.B. Doom 3 nur ab 18 verkauft werden darf, sondern darum, dass einige Politiker (teils aus Überzeugung, teils wahrscheinlich wirklich aus Wahlkampfgründen) gewisse Spiele generell verbieten möchten und wenn das durchkommen würde, müsste man wirklich nach Konsequenz fragen. Es wird nicht durchkommen und wie ich schon öfters schrieb: Die Tendenz zeigt in eine andere Richtung und daran werden Forschungsergebnisse, eigentlich recht egal, was sie aussagen, nichts ändern. Fazit: Die Gefährdung von vielen zum Schutz der freien Selbstentfaltung einer bestimmten Communitiy ist inakzeptabel, völlig egal, um welche Community es sich handelt! Aus moralischer Hinsicht richtig, aus Sicht der gesellschaftlichen Wirklichkeit falsch.
  • @4P|TGfkaTRichter: Dass Du mich "als bewertende Instanz der einzelnen Studien auch nicht wirklich benutzen" kannst, nehme ich keineswegs persönlich. Das ist nachvollziehbar, da ich ja eine andere Meinung vertrete. Dennoch möchte ich immer wieder betonen, dass es falsch wäre, mich  [...] @4P|TGfkaTRichter: Dass Du mich "als bewertende Instanz der einzelnen Studien auch nicht wirklich benutzen" kannst, nehme ich keineswegs persönlich. Das ist nachvollziehbar, da ich ja eine andere Meinung vertrete. Dennoch möchte ich immer wieder betonen, dass es falsch wäre, mich einfach in die Kategorie "Killerspiel-Gegner" einzuordnen, denn in die gehöre ich ganz und gar nicht. Fakt 1: Ich stehe auf Seiten der Zocker, sonst wäre ich sicher nicht hier (oder schauen Pfeiffer & co. hier etwa auch ab und zu mal vorbei, um sich mit Euch auszutauschen?) und hätte vermutlich auch einen anderen Nick... Shooter zählen zwar nicht zu den von mir bevorzugten Genres (RPGs aller Art), ich lehne sie aber auch nicht grundsätzlich ab (eines meiner bevorzugten RPGs war Mass Effect und da wird ja nun auch reichlich geballert...). Fakt 2: Ich stehe aber ebenso auf Seiten der Wissenschaft, deren Argumente und Befunde in dieser Diskussion von beiden Seiten viel zu wenig beachtet werden. Dass ich hier eher die Kontra-Studien betone, liegt nicht daran, dass ich die Pro-Studien ignoriere, sondern dass die Befundlage zum jetzigen Zeitpunkt viel eher auf negative als auf positive Auswirkungen gewalthaltiger Medien hindeutet. Dies könnte sich natürlich irgendwann ändern, was aber reine Spekulation ist. Da ich es grundsätzlich für wünschenswert halte, dass sowohl "Killerspiel"-Befürworter als auch -gegner irgendwann zu einer etwas nüchterneren und sachlicheren Betrachtung der Fakten finden (und die kommen nun einmal idealerweise aus der Forschung), werde ich in solchen Diskussionen immer versuchen, jene Aspekte zu betonen, die in der jeweiligen Diskussionsrunde unterrepräsentiert sind. Es würde nicht viel Sinn machen, hier gegen Pfeiffer, die Bayerische Regierung & Co. zu wettern, denn das tun hier ohnehin schon alle. Das hebe ich mir dann für die nächste Diskussion unter "Killerspiel"-Gegnern auf ;). (Aber wenn du mir vorwirfst, plakativ zu sein, so muss ich dir sagen, dass ich das Niveau deines Holcaust-Experten Vergleich leider noch nicht erreicht habe.) Was das "Niveau betrifft, so muss ich mir da spätestens nach dem letzten Absatz Deines aktuellen Beitrags wohl überhaupt keine Sorgen mehr machen... Aber jetzt würde mich mal eines interessieren: Wieso wirfst Du mir eigentlich ständig irgendwelche "Vergleiche" vor?! Ist es "es gibt auch..."-Satz den zwangsläufig ein inhaltlicher Vergleich? Wohl kaum! Vielmehr handelte es sich in diesem Fall um ein "Beispiel": "Es gibt Forscher, die das Gegenteil behaupten" - "es gibt zu ALLEN Themen Forscher, die das Gegenteil behaupten" - "es gibt sogar zum Thema "Holocaust" Forscher, die das Gegenteil behaupten" - "es gibt auch Forscher, die in der krassen Minderheit einfach irgendeinen Unsinn faseln"! Ich hoffe, ich habe jetzt einigermaßen verständlich machen können, weshalb das hier absolut überhaupt nichts mit einem "Vergleich", sondern mit der Anführung eines "Beispiels" zu tun hatte. Ein Beispiel wird übrigens auch nicht zwangsläufig niveaulos, nur, weil darin der Begriff "Holocaust" vorkommt... Zu Deinem Alkohol-Zigaretten-Beispiel: Dieses ist und bleibt Unsinn: Zwar ist die Gefährlichkeit beider Genussmittel in der Tat bewiesen, jedoch auch nicht für jeden Menschen in vergleichbarem Maße, zu jeder Zeit und in jeder Situation (wie im Falle von "Killerspielen"). Ebenso wie im Falle gewalthaltiger Medien ist hier immer die Interaktion mit anderen Faktoren erforderlich, damit es zur Katastrophe kommt (z.B. genetische Prädispositionen, Persönlichkeit, Umweltfaktoren usw.). Ebenso wie die meisten Counterstrike-Spieler niemals zu Amok-Läufern werden, bekommen auch die meisten Raucher bzw. Mitraucher niemals Lungenkrebs und fahren auch die meisten Alkoholiker niemals einen Menschen tot! Außerdem muss man hier zwei Fälle unterscheiden: Den der Eigen- und jenen der Fremdgefährdung. Im ersten Fall wird man von staatlicher Seite ohnehin nicht viel ausrichten können, da Du niemanden daran hindern kannst, die eigene Gesundheit zu ruinieren, wenn er/sie das unbedingt möchte. Für den zweiten Fall - also den der Fremdgefährdung (und um den geht es hier) - gibt es sowohl im Falle von Alkohol als auch in jenem von Nikotin diverse Gesetze zum Schutz von Menschen. Beispiele hierfür wären die Promille-Grenze für Auto- bzw. Berufskraftfahrer, das Rauchverbot in bestimmten, öffentlich zugänglichen Einrichtungen im weitesten Sinne oder das Verbot von Zigarettenwerbung. Es ist also schlicht falsch zu behaupten, dass diese Dinge uneingeschränkt erlaubt wären, obwohl ihre Gefährlichkeit zu 100 % bewiesen sei: In den meisten Zusammenhängen, in denen die Gefährlichkeit für andere tatsächlich bewiesen ist, ist der Konsum dieser Produkte entweder gänzlich verboten oder aber streng reglementiert. Sollten sich die Hinweise auf die potentielle Gefährlichkeit von "Killerspielen" für Mitmenschen weiterhin erhärten, müsste man hier konsequenterweise ebenso verfahren und den Konsum solcher Medien entsprechend hart reglementieren (das hast Du übrigens selbst ähnlich geschrieben, wobei Du sogar von "verbieten" gesprochen hast...). Dass die Gesetzeslage zum Schutz von Nichtkonsumenten insbesondere im Falle von Nikotin noch ausbaufähig ist, bleibt unbestritten. Nur ändert dies an der Frage, wie man im Falle von "Killerspielen" verfahren müsste, absolut nichts. Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Community, deren "Genussmittel" (Killerspiele, Alkohol, Nikotin...) aus irgendwelchen Gründen verboten oder eingeschränkt werden soll, sich dagegen wehrt mit dem Hinweis, man solle doch erstmal bei "den anderen" anfangen. Immer soll erst bei "den anderen" begonnen werden, deren "Laster" natürlich viel schlimmer und schädlicher ist als das eigene, aber irgendjemand muss auch "die anderen" sein... Ich bin der Meinung, dass idealerweise - und selbstverständlich kann das nur ein Idealziel sein - alles, was durch Gebrauch und Missbrauch des Einzelnen für die Allgemeinheit nachgewiesendermaßen immer oder auch nur in bestimmten Situationen gefährdend oder schädlich sein kann, staatlich zu reglementieren - nicht: Zu verbieten - ist (generell oder eben für die jeweiligen Situationen). Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich nun um Zigaretten, Alkohol, Drogen, Pornographie, Killerspiele oder sonst was handelt. Wenn heute herausgefunden würde, dass Kristallzucker im Zusammenhang mit der Substanz XY unter bestimmten Herstellungsbedingungen (die auf der Packung nicht ersichtlich sind) hochgradig krebserregend ist, müssten Produkte, die diese Inhaltsstoffe enthalten und die kritischen Herstellungsbedingungen erfüllen, ebenso vom Markt genommen oder streng reglementiert werden, ungeachtet der Tatsache, dass es natürlich auch hier mit Sicherheit Leute gäbe, die diese Produkte weiterhin konsumieren und sich fürchterlich darüber aufregen würden. Diese Leute würden dann auch ganz schnell sämtliche Produkte aufzählen, die ganz bestimmt in noch viel größerem Maße krebserregend sind und daher noch lang vor ihrem eigenen Produkt vom Markt genommen oder reglementiert werden müssten - nur würde das an der Gefährlichkeit IHRER Produkte nichts ändern und es wäre auch für andere Menschen nicht zumutbar, dass diese sich dem hohen Risiko aussetzen, versehentlich auch ein solches Produkt zu konsumieren. Fazit: Die Gefährdung von vielen zum Schutz der freien Selbstentfaltung einer bestimmten Communitiy ist inakzeptabel, völlig egal, um welche Community es sich handelt! Ich fürchte, ich bin einfach viel zynischer als du Das fürchte ich auch... Nur, dass Zynismus in dieser Debatte niemanden weiterbringen wird! Zynismus auf der einen Seite wird fast immer mit Zynismus auf der anderen Seite beantwortet und genau auf diesem Wege verkommt dann eine an und für sich wichtige Diskussion zu einer Schlammschlacht zwischen Zynikern, denen es vermutlich gar nicht mehr um Fakten und Lösungen, sondern nur noch um Polemik geht. Glücklicherweise bemerke ich durchaus, das auf Deiner Seite neben dem Zynismus auch die Bereitschaft existiert, sich auf der Basis von Fakten auseinanderzusetzen - und genau diese Bereitschaft möchte ich gern ansprechen! ZockerManiac
  • @ ZockerManiac Zu den ganzen Geschichte bzgl. der Studien werde ich nichts schreiben, weil ich die Materie zu wenig kenne, um sicher zu sagen, welche Studie vertrauenswürdig ist und welche nicht. Außerdem muss ich hinzufügen, dass ich dich als bewertende Instanz der einzelnen Studien auch nicht  [...] @ ZockerManiac Zu den ganzen Geschichte bzgl. der Studien werde ich nichts schreiben, weil ich die Materie zu wenig kenne, um sicher zu sagen, welche Studie vertrauenswürdig ist und welche nicht. Außerdem muss ich hinzufügen, dass ich dich als bewertende Instanz der einzelnen Studien auch nicht wirklich benutzen kann, was du aber bitte nicht persönlich nimmst. (Aber wenn du mir vorwirfst, plakativ zu sein, so muss ich dir sagen, dass ich das Niveau deines Holcaust-Experten Vergleich leider noch nicht erreicht habe.) Was meine Beispiele angeht: Eigentlich ist die Sache ganz einfach: In unserer Gesellschaft gibt es einige Dinge, die erlaubt sind, obgleich ihr gefährlicher Einfluss wissenschaftlich zu 100% bewiesen ist. Alkohol und Zigaretten sind die da einfach die populärsten Beispiele, weil es sich bei beiden auch um Genussmittel handelt, die sonst keinen Zweck erfüllen (im Gegensatz zum gemeingefährlichen Straßenverkehr).Die Gefährlichkeit von "Killerspielen" ist (und da kannst du mir das Gegenteil nicht weismachen) bei weitem noch nicht so sicher und in dem Umfang nachgewiesen wie die Gefährlichkeit der beiden oben genannten Rauschmittel. Wenn man also Killerspiele vor allem aus Jugendschutzgründen für alle verbieten wollte, müsste man Zigaretten und Alkohol auch für alle verbieten. Jugendlichen ist der Zugang zu Zigaretten, starkem Alkohol und Spielen bereits verboten, aber nur bei den Spielen diskutiert man über ein Verbot für jedermann und da muss man einfach die Frage stellen: Wieso so inkonsequent? Oder um es noch einfacher zu sagen: Wer A sagt, muss auch B sagen (gesellschaftlich gesehen völlig unrealistisch, ich weiß, aber man kann es trotzdem mal anmerken). Nochmal zur Verbotsdiskussion: Zigaretten und Alkohol sind trotz ihrer bekannten gefährlichen Auswirkungen gesellschaftliche akzeptiert, Spiele nicht. Es geht bei der zumindest in der Öffentlichkeit geführten Verbotsdiskussion (leider) überhaupt nicht um wissenschaftliche Zusammenhänge oder sinnvolle Überlegungen, sondern nur darum, auf ein neues, vielen noch fremdes Medium einzuprügeln. Leider wird dadurch jede sinnvolle Diskussion sowohl für als auch wider gewalthaltiger Spiele im Keim erstickt. In der Öffentlichkeit erzählen Leute wie Bosbach, dass man Spiele verbieten müsste, weil es sich eben so gehört und irgendwelche CS Süchtis erklären auf der Gegenseite, dass Herr Bosbach natürlich keine Ahnung hat. Das ist das Niveau der öffentlichen Diskussion, die nur funktioniert, weil so viele so wenig Zugang zu diesem Medium haben. Das wirklich Üble daran ist, dass in einigen Jahren, wenn das Medium endlich in der Breite der Gesellschaft akzeptiert sein wird, es niemanden mehr wirklich interessieren wird, wie gefährlich Spiele sind, denn dann wird die Akzeptanz jeden Zweifel beiseite wischen, wie es bei Alkohol und Zigaretten noch immer der Fall ist, die strikteren Gesetze zum Schutz der Nichtraucher sorgen dort für einen kleinen Fortschritt. Finde ich das gut? Ich weiß es nicht, aber ich fürchte, es ist ein Vorgang, der in einer hochkomplexen Gesellschaft wie der unsrigen wahrscheinlich nicht vermeidbar ist. Was die Vermeidung des Kolleteralschadens angeht: Ich fürchte, ich bin einfach viel zynischer als du. Nehmen wir mal an, dass Spiele tatsächlich die Wahrscheinlichkeit von Amokläufen erhöhen und so ca. pro Jahr 10 Jugendliche in einem Amoklauf ihr Leben lassen müssten. 10 Tote im Verhältnis zu den Gewinnen eines immer stärker werdenden Indurstriezweiges und einigen 10000, die viel Spaß mit diesen Spielen haben, sind eine durchaus akzeptable Opferzahl. Das ist wirklich wie Jugendlichen, die sich zu Tode saufen. (Nur tun die es leider immer nicht alle auf einmal, so dass der Amoklauf besser in die Schlagzeilen passt.) Aber wie bereits gesagt: Aus wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht scheint es so oder so um akzeptable Verluste zu handeln.

Kauftipps

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Facebook

Google+