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Karlsruhe: CDU fordert IFNG-Absage *Update*

Während die Städte Stuttgart und Nürnberg in den Nachwehen des Amoklaufs in Winnenden die Intel Friday Night Games der ESL untersagt hatten, weil dort auch Counter-Strike gespielt wird, hatte der Karlsruher Bürgermeister Heinz Fenrich (CDU) sich entschieden, das für den 5. Juni angesetzte IFNG in seiner Stadt nicht zu torpedieren. Fenrich hatte  zuvor einige Fachleute und die Bundeszentrale für politische Bildung konsultiert.

Laut Heise.de bekommt er dafür jetzt allerdings reichlich Gegenwind aus der eigenen Partei zu spüren. Nachdem schon der Baden-Württemberger Innenminister Herbert Rech (CDU) empfohlen hatte, die Veranstaltung zu unterbinden, und gar über ein allgemeines Verbot von "Ballerspielen" sinniert hatte, meldete sich jetzt auch die örtliche Gemeinderatsfraktion zu Wort und fordert die Stadtverwaltung auf, die zuständige Konkgressgesellschaft KMK dazu zu bewegen, den Vertrag zumindest für die kommende Veranstaltung aufzulösen.

Sollte die Kündigung nicht bis zum 22. Mai erfolgen, werde die CDU-Fraktion eine Sondersitzung für den 26. Mai beantragen, auf der eine Gesellschafterweisung an die KMK beschlossen werden könnte.

"Aufgrund ihres gewaltverherrlichenden, menschenverachtenden und brutalen Charakters können solche Spiele Jugendliche zu mehr Gewalt veranlassen", ist Fraktionschefin Gabriele Luczak-Schwarz überzeugt. Die Fraktion sehe sich nun zu dem Schritt "gezwungen", weil der Veranstalter offenbar nicht auf diesen Spiele-Schwerpunkt verzichten wolle.

Update: Der Erste Bürgermeister der Stadt, Harald Denecken (SPD), spricht sich weiterhin gegen ein Verbot aus, gebe es doch keinerlei gesetzliche Grundlage dafür. Die Jugendschutzbestimmungen würden bei der Veranstaltung eingehalten. Der Streit mache deutlich, dass es "erhebliche Informationsdefizite" gebe. Eine öffentliche Podiumsdiskussion zu dem Thema soll aber erst nach den Europa- und Kommunalwahlen am 7. Juni stattfinden, damit es nicht für den Wahlkampf instrumentalisiert werde.

Kommentare

Thjan schrieb am
Wenn schon, dann die Piratenpartei. Die Liberalen sind genauso schlimm wie die anderen großen Parteien. Und das letzte was du haben willst ist eine schwarz-gelbe Regierung ... *schauder*
Das hier ist gerade eben drei Querstraßen weiter passiert:
http://diepresse.com/home/panorama/oest ... 8/index.do
Die haben bestimmt vorher alle Counterstrike gezockt ... Ständig donnern Rettungshelis übers Dach und überall Polizei. Hoffentlich überleben möglichst viele der Verwundeten.
robhappy21 schrieb am
Wählt doch mal die Liberalen.
Die Linke ist gegen alles, die Grünen wissen auch nicht recht, was sie jetzt machen sollen und die SPD hat ja allgemin mehr Probleme als man so denkt.
ossi254 schrieb am
Gamer werden zur zeit genauso verfolgt ung geächtet wie neonazis
da läuft doch irgendwas falsch in der deutschen gesellschaft :?: :!:
Alexis7341 schrieb am
Ist sowieso nur Wahlkampf. Das wird im Bezug zur Bundeswahl im September bestimmt noch schlimmer. Als hätten wir sonst keine "Probleme" zur Zeit.
10Cent84 schrieb am
ich finde es langsam nicht nur lächerlich sondern auch eine echte frechheit! nur weil gemobbte schüler amok laufen, liegt das lange nicht an PC spielen! der schwerpunkt liegt einzig und allein am zugang zu den scharfen waffen! da sollte vater staat einen riegel vormachen und nicht millionen von spielern die freude am spielen nehmen. wenn das so weiter geht und die politker uns noch mehr vorschreiben wollen, dann wandere ich echt bald aus! und das nicht nur wegen irgendwelcher computerspiele. Es fängt beim rauchen schon an, hört bei der plakette am auto auf und zum schluss darf der deutsche bürger gar nichts mehr. meiner meinung nach sollte man die ganzen fetten politiker auf den mond schießen und nicht unsere steuergelder sinnlos verprassen lassen!
schrieb am

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