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Ex-Angestellte verklagen Factor 5

Einem Gamasutra-Bericht zufolge haben mehrere ehemalige Angestellte von Factor 5 ihren einstigen Brötchengeber verklagt und werfen diesem Betrug vor, so der Artikel, der sich auf das Marin Independent Journal bezieht. Die Firma hatte vor einem Monat die Schließung des US-Studios verkündet, vom endgültigen Aus war allerdings noch nicht die Rede.

Die Kläger behaupten, die Gründer des Studios hätten auf zweifelhafte Weise vor der Schließung Marken und anderes geistiges Eigentum an eine neue Firma namens Blue Harvest (mittlerweile: White Harvest) übertragen. Factor 5 und White Harvest seien aber quasi ein und dieselbe Firma, würden sie doch von den gleichen Anwälten vertreten, hätten das gleiche Management und würden eigentlich auch die gleiche Arbeit machen - nur der Name und der Firmensitz würden sich unterscheiden.

Factor 5 hat Schätzungen zufolge Schulden in Höhe von einer bis zu zehn Mio. Dollar. So schuldet man LucasArts wohl noch 4 Mio. Dollar basierend auf einer Anleihe aus dem Jahr 2003. Factor 5 hatte wohl auch an einer Wii-Fassung von Star Wars: Rogue Squadron gewerkelt - das Material wurde ebenfalls an Blue Harvest übertragen. Blue Harvest sei einst der interne Codename für die Portierung gewesen. Der Rechtsvertreter der Kläger wirft Factor 5-Chef Julian Eggebrecht auch vor, seinen Anteil an an einem Gebäude zu einem Spottpreis (5000 Dollar) an die Frau verkauft zu haben, die den anderen Anteil hielt, um seinen Privatbesitz vor eventuellen Anprüchen zu retten.

Die Firma habe sich auf unlauterem Wege vor ihren Verpflichtungen gegenüber den ehemaligen Mitarbeitern und Geldgebern drücken wollen, so die Kläger. Neben den genannten Schulden stehen insgesamt noch Gehaltszahlungen in Höhe von 900.000 Dollar aus. Das Studio soll seit dem 1. November 2008 kein Geld mehr gezahlt haben, am 19. Dezember schließlich wurden die Angestellten "abrupt" entlassen.

Kommentare

Zulustar schrieb am
langhaariger bombenleger hat geschrieben:
Anilein hat geschrieben:ja wenn sich das wirklich bewahrheitet ist dies definitiv klassischer betrug!
das könnte noch böse ausgehn

Und wo ist der Betrug?

Gut direkter Betrug ist es nicht, ich hätte jetzt mal spontan auf Konkursverschleppung getippt, im Grunde genommen hat man die alte Firma nochmal so richtig in die Miesen geritten, um die neue Firma schnell aufzubauen. Die Mitarbeiter und Konten wurden geleert und die alte Firma für pleite erklärt, ist heutzutage löeider öfters üblich diese Vorgehensweise.
Dzharek schrieb am
Firebrand hat geschrieben:Na ja, 100.000? für nen kleinen Finger. Gibt bestimmt viele, die den Handel gerne eingehen würden :D

Also bei einem Zeh könnte ich schwach werden, aber ein Finger :?
Ist halt das klassiche "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff und nehmen die wertvolle Fracht mit"
Firebrand schrieb am
Na ja, 100.000€ für nen kleinen Finger. Gibt bestimmt viele, die den Handel gerne eingehen würden :D
dcc schrieb am
Dark_Storm hat geschrieben:
dcc hat geschrieben:
langhaariger bombenleger hat geschrieben:
Anilein hat geschrieben:ja wenn sich das wirklich bewahrheitet ist dies definitiv klassischer betrug!
das könnte noch böse ausgehn

Und wo ist der Betrug?

Geld unterschlagen. Wer Konkurs anmeldet muss alles geben was er hat.
Die haben es sich einfach gegenseitig zu Spottpreisen wieder verkauft.
Meine Meinung, da sowas scheinbar Mode ist:
Pro 10.000 Euro Betrug ein Finger ab, sind keine Finger mehr drann dann kommt der Kopf.

Sehr Radikal 8O aber trozdem, ich sage Pro 100.000 Euro Finger ab und ab ner Millionen was anderes :twisted:

Klaro, muss ja eine Steigerung geben. Die klauen mal paar Millionen und werden behandelt als ob es 1000 Euro waren. Der Diebstahl lohnt sich für die total, siehe Politiker und diverse Firmenchefs.
Und das sind nur die die erwischt wurden!
schrieb am

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