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Moore blickt auf Dreamcast zurück

Heute vor zehn Jahren kam Segas Dreamcast-Konsole auf den Markt. Grund genug für Peter Moore, in seinem Blog auf diese Zeit zurück zu blicken. Kein Wunder, war der heutige Präsident von EA Sports doch damals der Kopf von Sega of America.

Für Moore ist die innovative Traumkonsole der Wegbereiter für Onlinedienste wie Xbox Live oder das PlayStation Network. Zwar ging es damals noch mit dem eingebauten 56k-Modem (in Europa sogar nur 33,6k-Modem) noch sehr gemächlich zur Sache, doch immerhin waren an einer Konsole erstmals direkte Mehrspieler-Duelle über die Telefonleitung möglich.

Leider kam das Ende schneller als gedacht. Dabei wird die Schuld auch immer wieder gerne Moores jetzigem Arbeitgeber EA in die Schuhe geschoben, der die Dreamcast-Konsole nicht mit Software unterstützen wollte.

"Über die Jahre wurde ich oft gefragt, ob EAs Entscheidung, keine Spiele für Dreamcast zu entwickeln oder zu vertreiben ein bedeutender Faktor war, der zum frühen Aus geführt hat", schreibt Moore. "Wir werden es nie erfahren."

Für ihn war das Start-Lineup von 18 Titeln in den USA außerdem zu üppig - drei oder vier weniger hätten es für ihn auch getan. Außerdem merkt er an, dass der Entschluss, die Produktion der Konsole einzustellen, aus Japan kam und er nur die traurige Aufgabe hatte, diese Entscheidung zu verkünden. Trotzdem sei es laut Moore der einzig richtige Weg gewesen, da man trotz relativ guten Verkäufen die gesetzten Ziele nicht mehr erreichen konnte und der Verlust am Ende zu groß - vielleicht sogar fatal für Sega - ausgefallen wäre.

Kommentare

unLeadlive schrieb am
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Fanboy-Geek schrieb am
Neben meiner PS3 steht immer noch der Dreamcast. Ich war einer der Ersten der sich die Konsole gekauft hatte und mit Sega Ralley 2 bin ich im wahrsten Sinne des Wortes gut gefahren. Ich kann mich auch noch an die legendären LAGs von Chu Chu Rocket erinnern, die teilweise locker 3 Sekunden waren.
Und mit Tastertur und Maus war ich stundenlang in der Beben Arena unterwegs, mit unglaublichen 3 weiteren Mitspielern. Auch wenn ich den Saturn für die beste Konsole von Sega halte, hängen viele schöne Erinnerungen am Dremacast... Übrigens, dank diesem Chat-Programm vom DC habe ich eine Freundin kennengelernt, mit der es immerhin fast 3 Jahre gut lief.
Danke, das wars
NibelungValesti schrieb am
Was mir besonders gefallen hat: Auf der Dreamcast hatten auch sehr unkonventionelle, teils sogar künstlerisch wertvolle Titel, ihre Daseinsberechtigung. Vielleicht war die Dreamcast in gewisser Weise sogar ein Wegbereiter der heutigen Indie-Szene. Auf jeden Fall verbinde ich mit Segas grauem Kasten viele frohe Videospielerinnerungen. Und Beben III Arena mit Dreamcast-Maus und -Tastatur über das 33k Modem online zu spielen, das war schon ein herrlich skurriles Erlebnis :)
the_Bruce schrieb am
genau!
Leider war das marketing für die Konsole echt schrecklich gewesen. Da hat man eine Konsole die tausendmal bessere Grafik hat als die damaligen Konsolen(ps1 und n64) und zeigen dann in der Werbung Schauspieler vor nem Bluescreen konfusen Stuss erzählen.Wenns nach mir gegangen wäre, hätte ich einfach Spielszenen von Sega rally usw gezeigt, abschließend mit dem Satz besser als die anderen oder sowas. Das hätte damels vollkommen gereicht, da die Grafik, die Spiele und sich von selbst verkauft hätten wenn die meisten nur gewusst hätten das es die überhaupt gibt. Ich bin ja der meinung das die marketingabteilung sabotiert wurde um Sega aus dem Rennen zu boxen damit es platz für eine dritten mitstreiter gibt: die xbox. Das Timing würde passen. und zu microsoft sowieso...
Natanji schrieb am
Ich spiele auch im Moment noch Dreamcast, finde es eine ziemlich geniale Konsole. Sie war definitiv ihrer Zeit voraus!
schrieb am

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