Katamari-Erfinder baut Spielplatz
Seine virtuellen Spielwiesen waren ihm nicht mehr genug: Keita Takahashi, der mit den ersten beiden Katamari-Spielen
und dem noch abstruseren Noby Noby Boy
ebenso viele Lorbeeren eingeheimst wie Stirnen in Falten gelegt hat, sieht sich nach neuen Aufgaben um. So heißt es in einer Mitteilung im Rahmen von GameCity (einem Videospiel-Festival im Herzen von Nottingham), dass Takahashi einen Kinderspielplatz entwerfen wird. Um dem Projekt gerecht zu werden, will er sich dafür einen Monat lang mit Kindern, den Menschen der Umgebung sowie dem für die Stadt zuständigen Landschafts-Architekten unterhalten.
Es dürften wohl Takahashis Verständnis für das Spielerische und sein Auge für außergewöhnliche Gestaltungsformen gewesen sein, die ihn zu einem perfekten Kandidaten für das Vorhaben gemacht haben. Vor allem aber ist es interessant zu sehen, wie selbstverständlich Videospiele nicht weit weg von hier ihren Weg ins Alltagsleben finden dürfen.
Es dürften wohl Takahashis Verständnis für das Spielerische und sein Auge für außergewöhnliche Gestaltungsformen gewesen sein, die ihn zu einem perfekten Kandidaten für das Vorhaben gemacht haben. Vor allem aber ist es interessant zu sehen, wie selbstverständlich Videospiele nicht weit weg von hier ihren Weg ins Alltagsleben finden dürfen.