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Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
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Kane & Lynch 2 Game Director über Gewalt in Spielen

Karsten Lund 'Game Director' bei IO Interactive äußerte sich während einer Präsentation von Kane & Lynch 2: Dog Days  über die Wahrnehmung bzw. den Einfluss von Gewalt in Spielen. Er stellt klar, dass die Kritik an der Gewaltdarstellung oft unfair ist und meist von Außenstehenden kommt, die es nicht gewohnt sind mit Spielen umzugehen.

"Spiele waren schon immer gewalttätig/brutal. Sogar bei Schach geht es im Prinzip um Krieg. Spiele sind eine Chance etwas auszuprobieren, was man nicht im echten Leben machen kann und mit den Konsequenzen muss man auch nicht leben - jedes Spiel sei so und das ist nichts Neues", sagt Karsten Lund. Er führt fort: "Ich bin zwar kein Experte in Psychologie, aber ich denke, dass diese Meinungen [Spiele machen gewalttätig] von Personen oder Außenstehenden kommen, die es nicht wirklich gewohnt sind mit Spielen umzugehen. Sie schauen sich nur die Dinge an und sagen 'Oh! Das wird die Leute aber beeinträchtigen'". Seinen Ausführungen nach kennt die tatsächliche Zielgruppe der Spiele den Unterschied zwischen dem echten Leben und der virtuellen Realität.

Zudem habe er kein negatives Feedback erhalten, dass Kane & Lynch: Dead Men zu brutal gewesen sein soll und wundert sich zugleich, warum Gears of War nicht mehr in den Fokus dieser Diskussion gerückt ist, da man dort ja knietief durch Blut und Gedärme laufen würde.

Speaking of the critics who strongly oppose violence in games, Lund added: "I'm not an expert in psychology, but I do think that some of these opinions come from an outside crowd that's not really used to dealing with games, they just watch it and think 'Oh, it's got to be affecting people'.

Quelle: CVG

Kommentare

tamberlane schrieb am
speedie² hat geschrieben:servus!
ich muss hier mal meinen senf dazu geben:
alle politiker heulen rum, killerspiele sind gefährlich, die usk dreht durch, im roten markt spinnen sie schon rum wenn kinder ihre eltern anschleppen, die spieleindustrie sagt, es ist ok mit ballerspielen, die community auch.
ABER: was ist denn in afghanistan? was ist denn mit dem krieg?
das sind hartgesottene soldaten die jeden tag kämpfen für nen sinnlosen krieg, aber unsere herren und damen politiker wollen lieber ballerspiele abschaffen als den krieg in afghanisten(und sonstwo) zu beenden. da hörts für mich auf. bei aller liebe, genau so ein schwachsinn wie bei amokläufen(will da keinem zu nahe treten). da ist herr schäuble mal bei einem treffen mit den opfern von den opfern und die wollen gleich killerspiele verbieten - ganz abgesehn davon das jeden sonntag im freetv tatort kommt wo man den nahezu fast perfekten mord nachplanen kann(sind ja nicht die einzigsten). tut mir leid, da hörts bei mir auf. aber das sind alles solche pseudoschmarotzer, die im bundestag gemähchlich kaffeekranz machen, steuern von dem lieben bürger ziehen und sich noch beschweren wenn sie ihre diäten nicht bekommen. und ein mr. westerwelle schert noch alle über den haufen das es nur sozial-schmarotzer sind. ach, danke deutschland. (musste ich mal loswerden).
p.s. klar gibts schrottspiele, hardcore-gewaltspiele, wo man auch klar sagen muss, hier gehen manche zu weit, aber ein verbot ist grundsätzlich falsch! ansonsten, frohes schaffen allen!
WORD!
Das ist doch alles schizophren. Grundsätzlich sollten ja Gesetze gewisse Wertvorstellungen repräsentieren. Jedoch ist der Umgang mit den Gegebenheiten einfach nur von opportunistischer Meinungsmache geprägt: Wie passt es denn zu der durch ein Killerspielverbot geforderten Wertvorstellung, virtuelles Töten verbieten zu wollen - weil es ja einen ach so großen negativen psychischen Effekt...
speedie² schrieb am
servus!
ich muss hier mal meinen senf dazu geben:
alle politiker heulen rum, killerspiele sind gefährlich, die usk dreht durch, im roten markt spinnen sie schon rum wenn kinder ihre eltern anschleppen, die spieleindustrie sagt, es ist ok mit ballerspielen, die community auch.
ABER: was ist denn in afghanistan? was ist denn mit dem krieg?
das sind hartgesottene soldaten die jeden tag kämpfen für nen sinnlosen krieg, aber unsere herren und damen politiker wollen lieber ballerspiele abschaffen als den krieg in afghanisten(und sonstwo) zu beenden. da hörts für mich auf. bei aller liebe, genau so ein schwachsinn wie bei amokläufen(will da keinem zu nahe treten). da ist herr schäuble mal bei einem treffen mit den opfern von den opfern und die wollen gleich killerspiele verbieten - ganz abgesehn davon das jeden sonntag im freetv tatort kommt wo man den nahezu fast perfekten mord nachplanen kann(sind ja nicht die einzigsten). tut mir leid, da hörts bei mir auf. aber das sind alles solche pseudoschmarotzer, die im bundestag gemähchlich kaffeekranz machen, steuern von dem lieben bürger ziehen und sich noch beschweren wenn sie ihre diäten nicht bekommen. und ein mr. westerwelle schert noch alle über den haufen das es nur sozial-schmarotzer sind. ach, danke deutschland. (musste ich mal loswerden).
p.s. klar gibts schrottspiele, hardcore-gewaltspiele, wo man auch klar sagen muss, hier gehen manche zu weit, aber ein verbot ist grundsätzlich falsch! ansonsten, frohes schaffen allen!
XxFeedbackxX schrieb am
Vandyre hat geschrieben:
wtf2fr4u hat geschrieben:Ein sehr Utopisches Beispiel: Man nähme Starcraft 2. Es wird angekündigt und angekündigt. Einige Leute warten wie versessen darauf, klappern die foren ab, kaufen sich merch dazu. Und aufeinmal sagt Blizzard: "Das spiel wird gecancelt." Dann brechen diejenigen zusammen, kriegen ihr leben nicht auf die reihe, weil sie sich mit sonst nichts befasst haben und brauchen hilfe dabei.
Ich hab noch nicht gehört, das jemand wegen dem Duke zusammengebrochen ist. :wink:
Nein...zusammengebrochen ist glaub ich noch keiner, aber wenn man sich anhört/liest wie fanatisch einige mit diesem Spiel umgehen ist das schon grenzwertig würde ich behaupten. Da schreibt man 1x, dass man den Hype nicht ganz verstehen kann (mir passiert) und nach den nächsten 5-10 Antworten hat man Angst gleich Morddrohungen per PN oder so zu bekommen. Also ich verstehe viel...aber da hört es irgendwann auf 8O
Zum Thema:
Gewalt gehört zu (fast) jedem Spiel wie zu (fast) jedem Film, Buch oder sonst irgendeinem Medium. Ich finde Gewalt in [beliebiges Medium einsetzen] nicht schlimm, solange sie sinnvoll benutzt wird und/oder als Stilmittel fungiert. Beispiel SAW. Einer der wenigen Streifen aus dem Genre den ich gesehen habe, da ich von sowas eher abgeneigt bin. Die Gewalt und der Psychoterror in dem Film ist schon richtig übel (finde ich!) aber dennoch passte es zum Setting und zur Story. Ohne das wäre es langweilig gewesen.
Ich persönlich (!!) finde aber zB Gewalt, wie sie zum Beispiel in Manhunt (ich kenne nur Teil 1) verwendet wird, abartig. Ich habe es nicht lange gespielt, aber die paar Minuten haben mir schon gereicht. Ich...
ObjektPsych0 schrieb am
Ich finde einfach das auch das Umfeld mitspielt und nicht allein die gewalt in spielen.Denoch muss ich recht geben das man die 18-jährigen nicht bevormunden sollte. Ich persönlich habe schon oft als minderjähriger spiele ab 18 gespielt und bin nie aggresiv geworden oder wollte jemanden Umbringen :banane: :twisted:
Hongii schrieb am
Nun Isegrim74
ALLE Games fallen unter fiktiver Gewalt :P
schrieb am

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