Virgin: Rückkehr ins Spielegeschäft
Vor allem alteingesessene Spielernaturen dürften sich noch an Virgin Interactive erinnern. Der Publisher war für zahlreiche Produktionen - darunter Dune II, den Auftakt der C&C-Reihe, Cannon Fodder sowie Disney-Versoftungen wie Aladdin und Lion King zuständig, hatte sich aber Ende der 90er aus der Spielebranche zurückgezogen. Die Europa-Sparte wurde von Titus übernommen, das US-Geschäft kam samt Westwood bei Electronic Arts unter.
Virgin-Gründer Richard Branson scheint allerdings wieder Lust bekommen zu haben auf das Geschäft mit Unterhaltungssoftware, wie MCV zu berichten weiß. Der Milliardär höchstselbst will demnach auf der kommenden E3 seine Spielepläne enthüllen. Welche da mit dem Namen Virgin Gaming daherkommen werden. Auf der Webseite der Firma gibt es bis dato nur einen Countdown zu sehen.
Unklar ist, ob das Unterfangen noch irgendwas mit der vor drei Jahren angekündigten, ebenfalls von Branson angeschobenen Distributionsplattform AWOMO zu tun hat.
Virgin-Gründer Richard Branson scheint allerdings wieder Lust bekommen zu haben auf das Geschäft mit Unterhaltungssoftware, wie MCV zu berichten weiß. Der Milliardär höchstselbst will demnach auf der kommenden E3 seine Spielepläne enthüllen. Welche da mit dem Namen Virgin Gaming daherkommen werden. Auf der Webseite der Firma gibt es bis dato nur einen Countdown zu sehen.
Unklar ist, ob das Unterfangen noch irgendwas mit der vor drei Jahren angekündigten, ebenfalls von Branson angeschobenen Distributionsplattform AWOMO zu tun hat.