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Deutschland: Online-Spiele-Stats

Die Marktforscher von Newzoo haben eine Umfrage unter Spielern durchgeführt und dabei die Daten von insgesamt 10.000 Teilnehmern aus hiesigen Gefilden, den USA, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien erhoben.

Basierend auf deren Angaben schätzen die Analysten, dass ca. 10,6 Mio. Nutzer in Deutschland (sowohl client- als auch browser-basierte) MMO-Titel konsumieren. Für diese werden sie in diesem Jahr ungefähr 435 Mio. Euro ausgeben. (Zum Vergleich: Der Umsatz im klassischen Retailbereich betrug in Deutschland im vergangenen Jahr 1,53 Mrd. Euro.)

91 Prozent der in der Umfrage erfassten Spieler bevorzugten das Free-to-Play-Modell. 79 Prozent nutzten es ausschließlich, während 12 Prozent sowohl F2P- als auch Pay-to-Play-Titel spielten. Neun Prozent waren ausschließlich per P2P unterwegs. Auf gesamte Spielerschar projiziert nutzen demnach 2,2 Mio. Spieler in Deutschland P2P-Angebote, zahlen also einmalige oder regelmäßige Gebühren. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien würden hiesige Spieler insgesamt mehr Geld für F2P- als für P2P-Spiele ausgeben.

Browser-Games knapp vor Client-Games

17 Prozent spielen ausschließlich Browser-Games, also Spiele, die ohne Softwareinstallation im Internetbrowser spielbar sind. Client-Games erfordern den Download und die Installation eines Spiele-Clients. Sie werden von 10 Prozent der Gamer exklusiv bevorzugt. Die große Mehrheit, nämlich 73 Prozent, also 7,7 Millionen deutsche Spieler, nutzen beide Technologien und spielen sowohl im Browser als auch auf dem installierten Client.

MMO-Games versus Konsolenspiele

Mit 26 Millionen Spielern sind Spielekonsolen nach wie vor erste Wahl in Deutschland. Doch immer mehr Gamer nutzen beide Plattformen. 2010 besaßen zwei von drei xbox-Usern einen Avatar in einem MMOG, bei den PS3-Usern waren es 60 Prozent. 90 Prozent der "Multiplattform-Spieler" geben Geld für Konsolenspiele und MMOGs aus. Deutschland ist mit Abstand das MMOG-begeistertste Land in Europa und führend bei der Anzahl der Player und "Payer".

Frauen würden nur ein Drittel unter den Online-Spieler ausmachen. Männer seien auch eher bereit, Geld zu investieren. 58 Prozent der Teilnehmer waren älter als 25 Jahre.

Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

Asmilis schrieb am
dcc hat geschrieben:1/3 Frauen? Meine Theorie muss stimmen - jeder/e der/die nicht im Teamspeak reden kann, muss eine Frau sein.
Entweder weil die Technik behindert *g*, oder sie sich nicht trauen :D

Oder frau hat keine Lust jedesmal mit: "Hey Baby" begrüßt zu werden.
dcc schrieb am
1/3 Frauen? Meine Theorie muss stimmen - jeder/e der/die nicht im Teamspeak reden kann, muss eine Frau sein.
Entweder weil die Technik behindert *g*, oder sie sich nicht trauen :D
schrieb am

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