Allgemein: "Japan ist wie ein Zombie" - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Takahashi: "Japan ist wie ein Zombie"

Keiji Inafune hat sich zwar in der jüngeren Vergangenheit zum Chefkritiker der japanischen Spielebranche aufgeschwungen, er ist allerdings nicht der einzige Entwickler, der unzufrieden ist mit der aktuellen Situation. Gegenüber GamesTM (via Develop) beschreibt Keita Takahashi den Zustand der heimischen Szene folgendermaßen: "dying".

Ähnlich wie der Capcom-Veteran Inafune hatte der Schöpfer von Spielen wie Katamari Damacy und Noby Noby Boy seinen langjährigen Brötchengeber (Namco Bandai) verlassen, um sich selbstständig zu machen. Takahashi gestaltet derzeit einen Spielplatz in England, will aber auch weiterhin Spiele entwickeln.

"Ich denke, die japanische Branche ist wie ein Zombie. Wir wissen nicht, was wir machen sollen, bevor wir nicht den absoluten Tiefpunkt erreicht haben - und nur dann können wir endlich mal erörtern, was alles falsch läuft."

Während es so abwärts geht, sehen wir neue Technologie wie PlayStation Move, und alles wird kurzzeitig wieder etwas besser. Wir erreichen niemals den absoluten Tiefpunkt, und das ist wie ein Zombie, der niemals stirbt. Man muss der Branche neues Leben einflößen."

Die dortigen Hersteller würden sich zu stark auf die Entwicklung von Fortsetzungen konzentrieren, führt Takahashi weiter aus. Es würden nicht genug frische und originelle Titel produziert. Dies sei auch der Grund dafür, dass es den japanischen Herstellern derzeit nicht so gut geht.

Kommentare

Damidias schrieb am
KOK hat geschrieben:Für mich fühlen sich japanische Spiele einfach zu monoton in letzter Zeit an. Ein God of War zum Beispiel versucht mit Rätsel und der einen oder anderen Plattform-Einlage Abwechslung in das Dauer-Gesmashe rein zu bringen, aber bei einem Bayonetta oder Devil May Cry vermisst man diese Elemente schmerzlich.
Währen die westlichen RPGs zumindest versucen einem eine realistische und nachvollziehabre Welt mit glaubwürdigen Charakteren zu vermitteln (The Witcher z.B.), übertreiben die Japaner es vollkommen mit platten und inhaltlosen Welten und Charakteren, das einem die JRPGs einfach nur noch zum Halse raushängen. Ich habe nicht ein einziges JRPG dieser Generation zu Ende gespielt, weder das hoch gelobte Lost Odyssee, noch das auf ganzer Linie enttäuschende Final Fantasy XIII. Tales of Vesperia hat mich auch nur noch abgenervt. Von Star Ocean 4 wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden. Da war fremdschämen angesagt, daß man sich das Spiel überhaupt gekauft hat.
Ich finde diese Entwicklung etwas traurig, wenn man bedenkt, daß es die Japaner waren, die Action-Stealth und Surival-Horror erst richtig salonfähig gemacht haben. Spiele, die an Erwachsene gerichtet sind. Stattdessen bekommt man ein Kinderspiel nach dem anderen vorgesetzt. Selbst das ab 18 eingestufte Bayonetta war einfach nur kindlich, dabei hat das Spiel richtig potential gehabt. Stattdessen war das ein reines Dauergesmashe in quietschebunten Farben und mit riesen Titten.
Die Kritik an Japan soll aber nicht suggerieren, daß im Westen alles besser läuft. Im Westen gilt ein Bioshok schon als künstlerisch wertvoll und spielerisch hochwertig, von Call of Duty wollen wir nicht anfangen zu reden. Aber es gibt noch immer die einen oder anderen Ausnahmen, wie das schon erwähnte The Witcher, oder halt ArmA2, welches mit dem OA-Addon richtig gut geworden ist. Dann gibt es noch Heavy Rain. Aber selbst das zigste God of War, was an sich immer nur das...
KOK schrieb am
Für mich fühlen sich japanische Spiele einfach zu monoton in letzter Zeit an. Ein God of War zum Beispiel versucht mit Rätsel und der einen oder anderen Plattform-Einlage Abwechslung in das Dauer-Gesmashe rein zu bringen, aber bei einem Bayonetta oder Devil May Cry vermisst man diese Elemente schmerzlich.
Währen die westlichen RPGs zumindest versucen einem eine realistische und nachvollziehabre Welt mit glaubwürdigen Charakteren zu vermitteln (The Witcher z.B.), übertreiben die Japaner es vollkommen mit platten und inhaltlosen Welten und Charakteren, das einem die JRPGs einfach nur noch zum Halse raushängen. Ich habe nicht ein einziges JRPG dieser Generation zu Ende gespielt, weder das hoch gelobte Lost Odyssee, noch das auf ganzer Linie enttäuschende Final Fantasy XIII. Tales of Vesperia hat mich auch nur noch abgenervt. Von Star Ocean 4 wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden. Da war fremdschämen angesagt, daß man sich das Spiel überhaupt gekauft hat.
Ich finde diese Entwicklung etwas traurig, wenn man bedenkt, daß es die Japaner waren, die Action-Stealth und Surival-Horror erst richtig salonfähig gemacht haben. Spiele, die an Erwachsene gerichtet sind. Stattdessen bekommt man ein Kinderspiel nach dem anderen vorgesetzt. Selbst das ab 18 eingestufte Bayonetta war einfach nur kindlich, dabei hat das Spiel richtig potential gehabt. Stattdessen war das ein reines Dauergesmashe in quietschebunten Farben und mit riesen Titten.
Die Kritik an Japan soll aber nicht suggerieren, daß im Westen alles besser läuft. Im Westen gilt ein Bioshok schon als künstlerisch wertvoll und spielerisch hochwertig, von Call of Duty wollen wir nicht anfangen zu reden. Aber es gibt noch immer die einen oder anderen Ausnahmen, wie das schon erwähnte The Witcher, oder halt ArmA2, welches mit dem OA-Addon richtig gut geworden ist. Dann gibt es noch Heavy Rain. Aber selbst das zigste God of War, was an sich immer nur das Selbe ist, kommt wesentlich frischer daher und...
S.T.Y.L.E.Z schrieb am
find ich jetzt nicht so weil sie ein paar richtig geile games machen
der eine mag eben japano rpgs nicht der andere schon usw...
aber aus japan kommen nicht nur RPGs
nekojaghen schrieb am
Damidias hat geschrieben:Und, um allgemein mal eine sehr, sehr persönliche Meinung abzulassen: ich bin antinational und begrüße es daher, wie sich japanische und westliche Spiele/Filme gegenseitig befruchten und inspirieren... RE wollte damals das Feeling amerikanischer Zombiefilme einfangen, später diente auf der anderen Seite das Gameplay von RE 4 als Vorbild *hust*dreiste Kopie*hust* für Dead Space. Ist witzig, finde ich, wenn man einfach so auf seine Wurzeln pinkelt und sich Inspiration aus anderen Ländern holt. Und das wünsche ich mir auch für die Zukunft.
Schön gesprochen, so soll es sein. Auf dass noch viele internationele Spieledesigner auf ihre Wurzel pinkeln und sich dann gegenseitig befruchten! Ò_o/)
Damidias schrieb am
E-G hat geschrieben:
KnuP hat geschrieben:
Kefka hat geschrieben:Also meiner Meinung nach kamen die bisher besten Rollenspiele immer aus Japan.
Und nicht nur dort, was die alles geschaffen haben in der Vergangenheit. Meilensteine mit den Serien wie:
Zelda
Resident Evil
Street Fighter
Final Fantasy
Mega Man
Sonic
Mario
Metal Gear Solid
Und das sind nur einige Beispiele. Gut, einige davon haben heute ihren alten Glanz verloren wie Final Fantasy zum Beispiel, aber ganz ehrlich, was im Moment aus dem Westen kommt, ist auch nicht besser.
Von daher sehe ich das Problem nicht allein auf Japan bezogen, sondern global gesehen auf die ganze Welt. Abgesehen von Blizzard, wird im Westen derzeit auch nur überwiegend Schrott produziert.
Global betrachtet geben nun mal "westliche" Entwickler auf XBox,PS3 und PC den Ton an (bei der Wii ist das dank Nintendo wohl noch etwas anderes),die meisten Tripple-A Titel kommen eben nicht mehr aus Japan.
da wäre ich etwas vorsichtiger... nur weil es eventuell die verkaufszahlen (nicht) wiederspiegeln, ist ein spiel noch lange (k)ein tripple A. (woher kommt überhaupt diese bullshit tripple A bezeichnung?)
Ich lehne mich auch mal ausm fenster und wage zu behaupten dass es sich auch heute nicht geändert hat, dass die mehrzahl der besten spiele immer noch aus japan kommt, ABER die großen verkaufszahlen fahren diese spiele nicht (mehr) ein, unverdienterweise.
Ich bin der Ansicht, dass sich Ost und West die Waage halten. Der einzige Grund, warum wir (und damit schließe ich mich selber nicht aus) Spiele aus Japan oft so toll und so viel "besser" finden, ist, dass sie einfach exotischer anmuten, ohne gleich völlig zu entfremden. Das macht sie geheimnisvoll, und das übertragen wir dann auf die gesamte Nation.
Letztendlich...
schrieb am

Facebook

Google+