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Harrison: Zukunft Browser-Spiele

In seiner Keynote auf der Videogame Developers Conference in Rom, orakelte der Ex-Präsident der Sony Worldwide Studios, Phil Harrison, laut develop über die Zukunft der Spieleentwicklung, die er ganz klar im Browser-Bereich sehe. In fünf bis zehn Jahren würden Browser-Spiele locker das Niveau eines Modern Warfare 2 erreichen. Der um diesen Markt entstehende Kampf wäre seiner Meinung nach mit dem Browser-Krieg der 90er zwischen Microsoft und Netscape vergleichbar. Wer hier die beste Technologie abliefere, werde den Markt beherrschen und die nächste Generation der Spieleplattformen begründen.

Die Industrie befinde sich im Wandel. Der klassische Retail-Markt werde immer mehr vom rein digitalen Verkauf via Internet verdrängt. Bereits jetzt gebe es Länder wie Korea, die dem alten Modell komplett abgeschworen haben. Diese Entwicklung sei natürlich bekannt, könnte sich ähnlich wie in der Musikbranche aber wesentlich schneller vollziehen als viele glauben. Echtes Wachstum finde nur noch online statt. Über 68 Prozent des weltweit in die Spieleentwicklung investierten Risikokapitals fließe schon jetzt in Online-Spiele.

Diese Investitionen werden die Spieleindustrie in den nächsten drei bis fünf Jahren signifikant verändern, aber auch große Erfolgschancen bieten. Dabei werde es eine entscheidende Rolle spielen, auch die Bedürfnisse der Core-Gamer zu befriedigen. Und zwar nicht innerhalb geschlossener Plattformen wie iPhone, PlayStation, Xbox oder Wii, sondern bezüglich offener, bisher eher casual-orientierten Plattformen wie beispielsweise facebook, so Harrison.

Quelle: develop

Kommentare

crackajack schrieb am
Starwarsfun1 hat geschrieben:"In fünf bis zehn Jahren würden Browser-Spiele locker das Niveau eines Modern Warfare 2 erreichen."
Also als ich den Satz gelesen habe, musste ich lachen.
Hat der überhaupt schon mal ein Browserspiel gespielt. Bei einem Browserspiel muss man sich nichts downloaden.

Nur weil die wenigen MB, die durchschnittliche Browsergames haben, dir nicht groß auffallen heißt das nicht das nichts geladen wird. Installiert wird es nur nicht, das war's.
Bei entsprechend schnellem Glasfasernetz kann man MW sicher auch als Browsergame anbieten. Es müssen ja nicht die vollen 10GB, was auch immer, auf einmal geladen werden sondern erstmal nur das Intro gestreamt (youtube übernimmt das sicher gerne) und danach der jeweilige Level geladen. Das dauert dann wohl schon länger als per Festplatte, aber ewig nun auch nicht. Und während man dann spielt lädt er im Hintergrund den nächsten. Und das anfangs wohl eher max. mit mittleren Einstellungen.
Wenn onlive massig Datendurchsatz für einen Videostream braucht ist das hin- und herschaufeln "echter" Spieldateien auch nicht so anders. Wobei es hier dann schon etwas seltsam wäre, wenn man es eben nicht fix installieren würde. (Und dann sind wir ja bereits in der Gegenwart Quake Live und Battlefield Heroes sind ja mehr oder weniger Browsergames und installieren afair schon was) Festplattenplatz wird ja in Zukunft kaum teurer werden als Internetbandbreite.
c-o-r-e-666 schrieb am
Hi,
wenn ich mir die Spieleentwicklung der letzten 20 Jahre anschaue,
dazu die neusten Messebilder von Apple & Sony sehe und nebenbei vom ersten 3D-Porno aus Japan lese,
kommt mir immer wieder Huxley's Schöne Neue Welt in den Sinn...
Mit einer Mischung aus Vorahnung und Vorfreude muss ick dem Typen zustimmen...
In 15 Jahren wird es keine Fernseher, Computer oder Konsolen mehr als solche geben...
es wird alles verschmolzen sein (wenn auch noch mit versch. Firmen).
Ich hab neulich beim Kumpel mal richtig fette HighRes-Grafik gesehen...das sah so kagge realistisch aus ey...
die brauchen nicht mehr lang, dann erkenne(!) ich keinen Unterschied mehr...
Und da viel auch das Schlagwort, was ganz wichtig sein wird...
Die Mehrheit der Menschen (und damit auch Spieler) wird es sehr schwer haben,
den Unterschied zwischen Realität & Fiktion zu erkennen.
Sollen sie ja auch nicht...
"Du BIST der tapfere Ritter...du FLIEGST das Raumschiff...du KNALLST die Alte...und du WILLST das neue MännerMagazin...!" :D
Der Begriff "Browsergame" wird nicht mehr existieren...
es gibt ja bloß noch das (nennen wir es) GlobalWeb...für alle da...jederzeit...zocken egal was...egal wie...egal mit wem...
Die Credits werden gleich von Deinem Arbeitgeber aufs Konto Deines SpielePortals überwiesen...
ach was schreib ick...
Dein Arbeitgeber IST Dein SpielePortal :lol: is ja eh alles eins! :wink:
Keimax schrieb am
Ikar hat geschrieben:Richtet sich dann wohl auch eher an die nachfolgende Videospielgeneration.
Oder interessiert sich hier jemand für Browsergames?
Ich weiß nicht warum, aber ich habe eine starke Abneigung gegen diese
Art von Spielen.
Die haben für mich irgendwie einen starken "Trash"-Charakter.

Wie schon gesagt, die jetzigen Browsergames sind eher was für Casual Gamer oder Anfänger. Ebenso lassen sich solche Spiele überall wo man Zugriff aufs Internet hat, spielen. (Arbeit, unterwegs).
Ihr solltet bedenken: Es gibt noch andere Zielgruppen als Euch :-)
Oder spielt Ihr Wimmelbildspiele? Die haben 2010 sehr guten Umsatz
gebracht.
Aber AAA Titel Spieler wollen die Browsergames Entwickler auf Dauer natürlich auch gewinnen, dazu bedarf es dann aber etwas mehr. Abwarten.
(Wie gesagt: Drakensang online z.B)
Bluewoodtree schrieb am
Richtet sich dann wohl auch eher an die nachfolgende Videospielgeneration.
Oder interessiert sich hier jemand für Browsergames?
Ich weiß nicht warum, aber ich habe eine starke Abneigung gegen diese
Art von Spielen.
Die haben für mich irgendwie einen starken "Trash"-Charakter.
Sir Richfield schrieb am
"In fünf bis zehn Jahren würden Browser-Spiele locker das Niveau eines Modern Warfare 2 erreichen."
Also ein Rückschritt: Sehr kurzes Spiel mit eingeschränkter Onlinemöglichkeit.
Ist das nicht exakt konträr zum Ziel eines Browserspiels?
Darüber hinaus gilt wie immer folgendes:
My balls of steel beat your crystal ball any time!
schrieb am

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