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Zynga: Börsengang angepeilt?

Von Null auf zehn Mrd. Dollar in knapp vier Jahren - so hoch wird nämlich laut der jüngsten Finanzierungsrunde der Wert von Zynga geschätzt. Im vergangenen Herbst waren es noch fünf Mrd. Dollar gewesen. Der absolute Marktführer unter den Social Gaming-Schmieden hat mit FarmVille eine der bekanntesten Marken der Branche erschaffen und die Reihe mit Produktionen wie FrontierVille, CityVille und zuletzt sogar - mit dem offiziellen Segen von Lady Gaga - GagaVille fortgeführt. Laut Angaben des Herstellers beträgt die aktuelle monatliche Nutzerbasis derzeit 250 Mio. Spieler; mit 90 Mio. Nutzern ist CityVille der derzeitige Facebook-Krösus.

Das mit reichlich Risikokapital unterfütterte Unternehmen hat in den vergangenen 12 Monaten über 14 andere Studios aufgekauft, seit dem vergangenen September ist man auch in Deutschland präsent. Im Laufe der Zeit haben Marc Pincus & Co. dabei zahlreiche Branchenveteranen wie Brian Reynolds, Bruce Shelley oder Louis Castle verpflichtet; Ende April konnte man gar John Riccitiellos rechte Hand bei EA, John Schappert, abwerben. Insgesamt hat Zynga derzeit knapp 1500 Mitarbeiter weltweit.

Während Konkurrenten wie Playdom und Playfish mittlerweile von anderen Konzernen (Disney bzw. EA) geschluckt wurden, ist Zynga laut AllThingsD jetzt eifrig dabei, seinen Börsengang vorzubereiten. Die US-Börsenaufsicht könnte die notwendigen Dokumente vielleicht noch im Laufe dieser, spätestens aber in der nächsten Woche erhalten. Man gehe davon aus, dass Zynga den Gesamtwert des Unternehmens dabei noch jenseits der Zehn-Milliarden-Marke ansetzen wird. Immerhin habe sich der Kurs der Aktie einer Firma wie LinkedIn binnen weniger Tage nahezu verdoppelt - zuletzt war das Netzwerk knapp neun Mrd. Dollar wert. Zum Vergleich: Der gegenwärtige Börsenwert von Activision Blizzard und Electronic Arts beträgt 12,87 Mrd. bzw. 7,72 Mrd. Dollar.

Laut Angaben des Wirtschaftsblogs erwirtschaftete Zynga im vergangenen Geschäftsjahr angeblich einen Gewinn von 400 Mio. Dollar bei einem Umsatz von 850 Mio. Dollar - damit wäre der Hersteller deutlich profitabler als viele andere Hersteller. (Activision Blizzard verzeichnete zuletzt einen Gewinn von 418 Mio. Dollar bei Einnahmen von 4,447 Mrd. Dollar.)

Die aktuellen Bewertung Zyngas wird keineswegs unkritisch gesehen, mehren sich doch die Stimmen derer, die von einer neuen Wirtschaftsblase reden. Zuletzt hatte sich u.a. Denis Dyack (Silicon Knights) skeptisch geäußert über die aktuellen Marktbedingungen. Vor ein paar Tagen ließ Alexandre de Rochefort (Gameloft-CEO) verlauten: "Tut mir leid, aber wenn Zynga mehr als zehn Mrd. Dollar wert ist, dann stimmt da etwas nicht. Also wenn das keine Blase ist, dann weiß ich nicht, was das sein soll."

Kommentare

Aeneas schrieb am
jut ik bin laie, aber mir erschließt sich auch beim besten willen nicht dieser extrem hohe wert dieser firma. über 10mrd usd??? wofür? auch diese 400mio "gewinn" sehe ich eher skeptisch! zum einen kann diese socialgame struktur schneller zusammenbrechen als einem lieb ist, zum anderen stehen dem ggü einfach keine langfristigen werte. darüber hinaus seh ich bei der firma einfach kein gesundes fundament.
was aber witzig ist, die firma wird innerhalb von gut vier jahren aus den boden gestampft, mit geld/risikokapital vollgepumpt, kein beweis für die langlebigkeit seiner produkte darbieten kann und diese firma soll nun an die börse gehen für >10mrd usd????????
tja, die leute mit dem risikokapital machen riesengewinne und danach wirds dem bach runtergehen! und wer bezahlt die zeche? die steuerzahler! um den banken die in solchen aktien investieren aus der patsche zu helfen!
6zentertainment schrieb am
Scorcher24 hat geschrieben:
dcc hat geschrieben:Es gibt keine social games, sobald man vor dem PC hängt, hat sich das social erledigt.

Solche Aussagen liebe ich. Die sind so schön pauschal. Das ist das gleiche wenn jemand sagt, dass ein Raid oder ein Angriff auf ein Sternensystem bei einem MMORPG nur virtuell ist und man deswegen 80 andere Leute sitzen lassen kann.... die anderen existieren ja nicht, das ist ja nur alles virtuell :ugly:.
sagte der virtuele nicht exestierende scorcher24 :cheer:
Scorcher24_ schrieb am
dcc hat geschrieben:Es gibt keine social games, sobald man vor dem PC hängt, hat sich das social erledigt.

Solche Aussagen liebe ich. Die sind so schön pauschal. Das ist das gleiche wenn jemand sagt, dass ein Raid oder ein Angriff auf ein Sternensystem bei einem MMORPG nur virtuell ist und man deswegen 80 andere Leute sitzen lassen kann.... die anderen existieren ja nicht, das ist ja nur alles virtuell :ugly:.
dcc schrieb am
Es gibt keine social games, sobald man vor dem PC hängt, hat sich das social erledigt.
6zentertainment schrieb am
Sir_pillepalle hat geschrieben:Wie kann ein derartiges Unternehmen einen solche Wert haben? Es gibt kein Kapital, ausser das, was Investoren da rein pumpen.
Eine Spekulationsblase wie du, vergleicbar mit der Immobilienblase 2008 und 2009 in den USA oder der DotComBlase. Und wenn diese platzt, werden auf einmal 1500 Angestellte arbeitslos und ettliche weniger bewanderte Anleger werden nach dem Börsengang ihr Geld verlieren. Gewinnen tun derweil wieder einige wenige, die das Prozedere kennen und früh genug ihre Anteile abstoßen.
Es ist grauenhaft, wie Leute sich mit ihren Daten bei FB und solcherlei spielen prostituieren und auch noch Geld in diese völlig belanglosen Minispiele investieren - bzw Geld dafür verbrennen.
Ich finde nichts positives an diesen SocialGames und deren Plattformen, des "Social"Networks. Das einzige was diese machen, ist die Spielehersteller nach und nach zu zersetzen, wenn immer mehr fähige Programmierer für sie arbeiten, weil dort mehr Geld zu locken scheint.
Sehr Besorgniserregend.
schau dir den wert einige firmen an da sind teilweise firmen mit 1200 angestellten vor anderen unternehmen mit 60-80000 angestelten das ist nunmal eine blase die jederzeit platzen kann weil eben kein gegenwert da ist.
schrieb am

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