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Zynga: Gerüchte um Börsengang

Schon vor einigen Wochen war gemunkelt worden, dass Zynga demnächst zum Börsengang ansetzen will. Laut eines CNBC-Berichts könnte jener Zeitpunkt jetzt gekommen sein: Vielleicht schon im Laufe des Mittwochs werde der absolute Marktführer unter den Social Games-Schmieden die entsprechenden Papiere bei der US-Börsenaufsicht einreichen, heißt es da.

Einigen Quellen zufolge hat der Hersteller Morgan Stanley als Partner auserwählt, über den jener Schritt erfolgen soll. Unterstützt wird man dabei wohl auch noch von Goldman Sachs. Über den Börsengang will Zynga angeblich 1,5 bis 2 Mrd. Dollar einnehmen. Da CNBC damit rechnet, dass das Unternehmen vorerst nur zehn Prozent seiner Anteile offerieren wird, würde dies heißen, dass der Gesamtwert der Firma im Bereich von 15 bis 20 Mrd. Dollar angesetzt wird.

Zum Vergleich: Electronic Arts und Activision Blizzard sind derzeit 7,5 Mrd. bzw. 13,26 Mrd. Dollar wert.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Sir_pillepalle schrieb:
    Das kann ja nur heiter werden, wenn jetzt Unternehmen, die "Socialgames" programmieren, also garkeinen Dienst für die Gesellschaft leisten, an die Börse gehen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Blase der sozialen Netzwerke und den
     [...]
    Sir_pillepalle schrieb:
    Das kann ja nur heiter werden, wenn jetzt Unternehmen, die "Socialgames" programmieren, also garkeinen Dienst für die Gesellschaft leisten, an die Börse gehen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Blase der sozialen Netzwerke und den dazugehörigen Minispielchen platzt. Spekulations at its best.
    Während der Dienst eines Gears of War oder God of War für die Gesellschaft unverzichtbar ist :Daumenlinks: *ironiemodus-test erfolgreich*
  • Das kann ja nur heiter werden, wenn jetzt Unternehmen, die "Socialgames" programmieren, also garkeinen Dienst für die Gesellschaft leisten, an die Börse gehen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Blase der sozialen Netzwerke und den dazugehörigen Minispielchen platzt.  [...] Das kann ja nur heiter werden, wenn jetzt Unternehmen, die "Socialgames" programmieren, also garkeinen Dienst für die Gesellschaft leisten, an die Börse gehen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Blase der sozialen Netzwerke und den dazugehörigen Minispielchen platzt. Spekulations at its best.