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Team Bondi: Schließt mit Schulden

Nachdem die Insolvenzverwaltung schon einige Zeit lang das Sagen bei Team Bondi hatte, ist jetzt klar: Das Studio kann nicht gerettet werden. Sämtliche noch vorhandenen Besitztümer sollen verkauft werden, um mit den Einnahmen die Forderungen der Gläubiger zumindest teilweise bedienen zu können.

Die Kollegen von der Edge haben sich die vorliegenden Dokumente etwas genauer angeschaut. Demnach hat Team Bondi insgesamt Schulden in Höhe von 1,425 Mio. (Australischen) Dollar. Knapp eine Mio. Dollar (ca. 780.000 Euro) davon entfällt auf noch ausstehende Gehaltszahlungen von 33 ehemaligen Angestellten der Firma. Dazu gehört Vicky Lord, die als einstige General-Manager des Teams noch auf Zahlungen in Höhe von knapp 99.000 Dollar wartet. David Heironymous, der Brendan McNamaras Art der Studioführung im Juli öffentlicht verteidigt hatte, stehen demnach noch 43.600 Dollar zu. Der Studioboss selbst, der wegen seiner ruppigen Art und den unzähligen verordneten Überstunden für Team Bondi in der Kritik stand, erhebt noch Ansprüche auf ausstehende Zahlungen von knapp 102.500 Dollar.

Auch bei Depth Analysis wartet man bis heute noch auf Geld: Der Firma, die das MotionScan-Verfahren entwickelt hat, schuldet Team Bondi noch 146.000 Dollar.


Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Swatfish schrieb:
    Weil es was anderes als Call of Duty ist und man nicht den erbarmungslosen Killer spielt
    :roll: Dass das Gameplay von LA Noire so weit vereinfacht wurde bis es selbst einem 5 jährigen zu dumm wäre, hat damit natürlich nichts zu tun...
  • Die Firma ging zugrunde, weil der Chef ein Depp war. Ihr habt das ganze ja sicher mit den Arbeitsverhältnissen und so weiter mitbekommen. Irgendwann wollte Rockstar nichts mehr mit denen zu tun haben und auch andere Publisher haben nur abgewunken. Deswegen hatten sie niemandem mehr der zukünftige  [...] Die Firma ging zugrunde, weil der Chef ein Depp war. Ihr habt das ganze ja sicher mit den Arbeitsverhältnissen und so weiter mitbekommen. Irgendwann wollte Rockstar nichts mehr mit denen zu tun haben und auch andere Publisher haben nur abgewunken. Deswegen hatten sie niemandem mehr der zukünftige Projekte finanziert und mussten dichtmachen.
  • alles ein bisschen merkwürdig und sicherlich schade, auch wenn La noire kein Meisterwerk war. Aber wenn man sich drauf einglassen und das simple und gemächliche Spielprinzip akzeptiert hat, war es ein recht unterhaltsames Film Spiel mit Ermittlungsfeeling und durchaus ne nette Abwechslung zum  [...] alles ein bisschen merkwürdig und sicherlich schade, auch wenn La noire kein Meisterwerk war. Aber wenn man sich drauf einglassen und das simple und gemächliche Spielprinzip akzeptiert hat, war es ein recht unterhaltsames Film Spiel mit Ermittlungsfeeling und durchaus ne nette Abwechslung zum Action Alltag. Klar fehlten auch dann so ein bisschen die Höhepunkte und den Dialogen/Wahrheit Spielchen hätte mehr Logik auch nicht geschadet aber nett war es allemal.