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Entwickler: Diverse
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Pitchford: "Neue Marken gehen immer"

Vor ein paar Tagen hatte Yves Guillemot durchblicken lassen, dass er sich die nächste Konsolengeneration doch sehr herbeisehnt. Neue Systeme würden schließlich auch Innovationen und frische Marken ermöglichen. Am Ende des Lebenszyklus sei dies hingegen schwierig, hätten sich die Spieler doch auf bestimmte Serien eingeschossen, so der Ubisoft-Geschäftsführer.

Nicht jeder pflichtet ihm da bei. So lässt Randy Pitchford von Gearbox im Interview mit MCV verlauten: Neue Marken könne man immer veröffentlichen. Der Grund, dass es so viele Fortsetzungen in den Charts gibt, sei der Umstand, dass die Hersteller eben in diese investieren würden. Das habe er nie so ganz verstanden.

"Wir haben das erste Brothers in Arms im März 2005 veröffentlicht, und es hat sich 3,2 Mio. Mal verkauft. Die Xbox 360 kam im November 2005 raus, das war also so nah am Ende des Lebenszyklus, wie man sich das nur denken kann. Und wisst ihr, was auch noch im ersten Quartal des Jahres 2005 erschien? God of War."

Man könne jederzeit neue Marken erschaffen - man müsse eben nur etwas entwickeln, was die Leute wollen.

Kommentare

Serious Lee schrieb am
crewmate hat geschrieben:
darkrockerXX hat geschrieben:Gehen tut alles ... aber man kanns drehen und wenden wie man will - ein Atari 2600 Spiel kann nicht gegen Master System Titel anstinken, ein SNES Game ist kein PS1 Titel, ein PS2 Game kein X-Box 360 Spiel und so wird es auch in Zukunft sein. Zumindest im Bezug auf die gesicherte nächste Generation.
Auch heute könnte man noch das ein oder andere interessante 16-Bit Game entwickeln. Aber warum sollte man, wenn einem eine viel bessere Technologie zur Verfügung steht?
Eigentlich ist es müßig den natürlichen Fortschritt derart zu erläutern ... das versteht sich ja von selbst.
Das Problem ist doch vielmehr, dass es zu wenig Fortschritt gibt. Die Leute fragen sich zudem wer das alles bezahlen soll und versuchen sich die Stagnation schön zu reden, weil es billiger ist. Das betrifft die Publisher-Seite und die Konsumenten gleichermaßen. Niemand hätte prinzipiell was gegen einen dicken Wow-Effekt wie wir ihn früher hatten, als die Playstation den Super Nintendo abgelöst hat. Aber das ist Luxus und den können wir uns heute nicht mehr in dem Ausmaß wie früher leisten. Diese Generation beginnt zunehmend nach den Prinzipien der Sparsamkeit zu leben. Größer, schneller, weiter ist vorbei. Für die Kids der 80er und 90er war es eine Selbstverständlichkeit, dass alles expandiert und nur eine Richtung kennt - vorwärts. Dementsprechend schwer fällt es manchen von uns zu akzeptieren, dass es auch Sackgassen und Rückschritt gibt, auch wenn die Geschichte uns gelehrt hat, dass Wohlstand kein stabiler Zustand ist.
Die Generation PS4 wird jedenfalls erstmal einen draufsetzen. Wie lange, mit welcher Hardware-Leistung und mit welchem Erfolg wird sicher davon abhängen inwiefern man zwischen Wow-Effekt, Bezahlbarkeit und Geschäftspraktiken (z.B. DLC, Gebrauchtmarkt, Day-One-Patch etc.) die richtige Mischung findet.
Ich persönlich denke die Branche hat...
Mikrobi schrieb am
Recht hat der Mann aber ändern wird sich durch seine Meinung nichts.
So lange es haufenweise Leute gibt denen Grafik das Wichtigste ist wird sich diese ätzende Spirale auch weiter drehen und wir werden ein CoD 17 oder mehr erleben. Was bringt denn die nächste Konsolengeneration so innovatives mit wenn die ganzen Publisher sagen das erst mit der neuen Generation auch erst neue Innovationen kommen können. Sorry aber das ist für mich absoluter Mist womit sie ihren Einheitsbrei verteidigen und auf Zeit spielen (leider gibt es zu viele Leute die überteuerte Vollpreistitel nur wegen dem Namen oder der Werbung kaufen). Klar wird die Hardware der neuen Konsolen viel besser im Bezug auf die derzeitige Generation aber so viel besser als die top Gamer Hardware aus dem PC-Bereich wird sie eben auch nicht ausfallen.
Am Ende beschränken sich die Publisher doch selbst nur auf Grafik als Innovation. Da kann man ja wieder das cineastische Spielerlebnis in die Werbung bringen und vom nicht wirklich vorhandenen Spielinhalt ablenken weil es einfach zu viele Verblendete gibt die jeden Mist kaufen. Nachdem wir derzeit schon die Bewegungssteuerung selbst ohne Controler haben sind die Möglichkeiten für wirkliche Innovationen seitens der neuen Konsolen in meinen Augen eher beschränkt. Ein Konzept wie Minecraft zeigt ja auch deutlich das Innovationen keine überragende Technik benötigt denn das Spiel würde wahrscheinlich sogar auf einer PS2 laufen.
crewmate schrieb am
darkrockerXX hat geschrieben:Gehen tut alles ... aber man kanns drehen und wenden wie man will - ein Atari 2600 Spiel kann nicht gegen Master System Titel anstinken, ein SNES Game ist kein PS1 Titel, ein PS2 Game kein X-Box 360 Spiel und so wird es auch in Zukunft sein. Zumindest im Bezug auf die gesicherte nächste Generation.
Auch heute könnte man noch das ein oder andere interessante 16-Bit Game entwickeln. Aber warum sollte man, wenn einem eine viel bessere Technologie zur Verfügung steht?
Eigentlich ist es müßig den natürlichen Fortschritt derart zu erläutern ... das versteht sich ja von selbst.
Das Problem ist doch vielmehr, dass es zu wenig Fortschritt gibt. Die Leute fragen sich zudem wer das alles bezahlen soll und versuchen sich die Stagnation schön zu reden, weil es billiger ist. Das betrifft die Publisher-Seite und die Konsumenten gleichermaßen. Niemand hätte prinzipiell was gegen einen dicken Wow-Effekt wie wir ihn früher hatten, als die Playstation den Super Nintendo abgelöst hat. Aber das ist Luxus und den können wir uns heute nicht mehr in dem Ausmaß wie früher leisten. Diese Generation beginnt zunehmend nach den Prinzipien der Sparsamkeit zu leben. Größer, schneller, weiter ist vorbei. Für die Kids der 80er und 90er war es eine Selbstverständlichkeit, dass alles expandiert und nur eine Richtung kennt - vorwärts. Dementsprechend schwer fällt es manchen von uns zu akzeptieren, dass es auch Sackgassen und Rückschritt gibt, auch wenn die Geschichte uns gelehrt hat, dass Wohlstand kein stabiler Zustand ist.
Die Generation PS4 wird jedenfalls erstmal einen draufsetzen. Wie lange, mit welcher Hardware-Leistung und mit welchem Erfolg wird sicher davon abhängen inwiefern man zwischen Wow-Effekt, Bezahlbarkeit und Geschäftspraktiken (z.B. DLC, Gebrauchtmarkt, Day-One-Patch etc.) die richtige Mischung findet.
Ich persönlich denke die Branche hat sich den Konsumenten ab 2009 herum zum Feind gemacht,...
Serious Lee schrieb am
Gehen tut alles ... aber man kanns drehen und wenden wie man will - ein Atari 2600 Spiel kann nicht gegen Master System Titel anstinken, ein SNES Game ist kein PS1 Titel, ein PS2 Game kein X-Box 360 Spiel und so wird es auch in Zukunft sein. Zumindest im Bezug auf die gesicherte nächste Generation.
Auch heute könnte man noch das ein oder andere interessante 16-Bit Game entwickeln. Aber warum sollte man, wenn einem eine viel bessere Technologie zur Verfügung steht?
Eigentlich ist es müßig den natürlichen Fortschritt derart zu erläutern ... das versteht sich ja von selbst.
Das Problem ist doch vielmehr, dass es zu wenig Fortschritt gibt. Die Leute fragen sich zudem wer das alles bezahlen soll und versuchen sich die Stagnation schön zu reden, weil es billiger ist. Das betrifft die Publisher-Seite und die Konsumenten gleichermaßen. Niemand hätte prinzipiell was gegen einen dicken Wow-Effekt wie wir ihn früher hatten, als die Playstation den Super Nintendo abgelöst hat. Aber das ist Luxus und den können wir uns heute nicht mehr in dem Ausmaß wie früher leisten. Diese Generation beginnt zunehmend nach den Prinzipien der Sparsamkeit zu leben. Größer, schneller, weiter ist vorbei. Für die Kids der 80er und 90er war es eine Selbstverständlichkeit, dass alles expandiert und nur eine Richtung kennt - vorwärts. Dementsprechend schwer fällt es manchen von uns zu akzeptieren, dass es auch Sackgassen und Rückschritt gibt, auch wenn die Geschichte uns gelehrt hat, dass Wohlstand kein stabiler Zustand ist.
Die Generation PS4 wird jedenfalls erstmal einen draufsetzen. Wie lange, mit welcher Hardware-Leistung und mit welchem Erfolg wird sicher davon abhängen inwiefern man zwischen Wow-Effekt, Bezahlbarkeit und Geschäftspraktiken (z.B. DLC, Gebrauchtmarkt, Day-One-Patch etc.) die richtige Mischung findet.
Ich persönlich denke die Branche hat sich den Konsumenten ab 2009 herum zum Feind gemacht, als sie begonnen haben offensiv unlautere Maßnahmen gegen den...
schrieb am

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