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Yoshiki Okamoto: Nur noch Mobile-Spiele

Als Producer von Capcom-Klassikern wie Final Fight and Street Fighter II hatte sich Yoshiki Okamoto in der Branche einen Namen gemacht. 2003 machte er sich selbstständig und gründete Game Republic. Das Studio produzierte u.a. die Genji-Reihe, Folklore, diverse Dragon Ball-Versoftungen und Majin and the Forsaken Kingdom. Bis zum vergangenen Jahr - dann war das Unternehmen insolvent.

Im Interview mit Polygon wollte Okamoto nicht verraten, für welche Firma er mittlerweile tätig ist. Allerdings ließ er durchblicken: Zukünftig wird er nur noch an Spielen für Mobile-Plattformen arbeiten.

"Heutzutage ist es so: Selbst wenn ein japanischer Hersteller einen großen Titel für Konsolen erschaffen und weltweit verkaufen würde, wäre es sehr schwierig, Erfolg zu haben, auch wenn man sich bemüht hat. Wir nähern uns wahrscheinlich dem Ende ein Ära, in der japanische Entwickler so erfolgreiche Spiele machten wie die westlichen."

Okamoto verweist auf den massiv gestiegenen Bedarf an Ressourcen und die Teamgrößen. Für jemanden wie ihn sei es passender, an Spielen zu arbeiten, bei denen er die Produktion komplett überblicken und erfassen kann. Er wisse stets, was passiert. Genauso sei es auch am Anfang der Videospielära gewesen.

Bei Game Republic - das Studio existiert noch auf dem Papier und hat einen einzigen Angestellten: Okamoto - hätte er gerne eine Fortsetzung zu Folklore entwickelt, aber keinen Geldgeber für ein solches Unterfangen gefunden. Selbst in einem Mobile-Titel  müsse man dieser Tage mehr als 600.000 Dollar stecken, um Erfolgschancen zu haben.

Kommentare

JesusOfCool schrieb am
Vacruz hat geschrieben:
JesusOfCool hat geschrieben:natürlich kann ein modder in seiner freizeit viel schaffen, aber der macht das eben in seiner freizeit und verdient sein geld auf andere weise. was ist das überhaupt für ein sinnloser vergleich?
Du sagst, das das meiste Geld bei der Spieleherstellung in die HD-Grafik fließt. Ich zeige Beispiele, bei denen super Grafik von Leuten in ihrer Freizeit mit wenig Geld gemacht wurde. Ein bezahlter Entwickler sollte in seiner Arbeitszeit rein theoretisch bessere Arbeit vollbringen können als ein Modder.
Das Fazit meiner Aussage: Gute Grafik muss nicht teuer sein.
Wo ist dieser Vergleich nun also sinnlos?
in deinem profil steht du bist student, also geh ich mal davon aus, dass du alt genug bist um zu wissen, dass arbeitszeit geld kostet.
wenn jetzt jemand in seiner freizeit etwas macht, dann kostet das natürlich kein geld, dafür aber freizeit. um zuhause selbst mods oder gar spiele zu machen braucht man nur geld für einen PC und programme um das ganze zu machen... wovon es auch reichlich gratis im internet zu finden gibt und damit meine ich nichtmal zwingend illegale versionen irgendwelcher software. aber selbst wenn man sich alles kauft was man braucht, kommt man wahrscheinlich auf keine 4000? kosten und man kann alles machen wenn man fähigkeiten dazu hat.
viele leute die so etwas machen, machen das meistens auch nicht auf ewig in der freizeit. solche projekte sind super als einstieg in die branche. solche leute machen entweder selber eine firma auf oder werden von irgendeiner anderen angeworben. die müssen von ihren fähigkeiten her nicht schlechter sein als menschen die das im vorhinein schon beruflich gemacht haben. einen umfangreichen mod der wirklich groß und gut ist machen im normalfall auch nur leute die überdurschnittlich gut darin sind. würd jeder der irgendwas beginnt, auch...
Serious Lee schrieb am
Minecraft ist kein Modell, an dem sich ein Unternehmen orientieren kann. So eine Risikobereitschaft gabs vielleicht mal in den 80er, aber heutzutage muss Erfolg planbar sein, weil sich eine Menge Menschen davon ernähren.
Ich denke nicht, dass wir das Ende der Videogames-Ära vor uns haben. In Zeiten der Online-Kommunikation, nimmt man Randerscheinungen nur viel lauter und deutlicher wahr. Dann machen eben 1000 Entwickler 10000 Handygames. GTA 5 ist trotzdem unterwegs und die neue Konsolengeneration steht auch schon bereit.
crewmate schrieb am
Vacruz hat geschrieben:
JesusOfCool hat geschrieben:natürlich kann ein modder in seiner freizeit viel schaffen, aber der macht das eben in seiner freizeit und verdient sein geld auf andere weise. was ist das überhaupt für ein sinnloser vergleich?
Du sagst, das das meiste Geld bei der Spieleherstellung in die HD-Grafik fließt. Ich zeige Beispiele, bei denen super Grafik von Leuten in ihrer Freizeit mit wenig Geld gemacht wurde. Ein bezahlter Entwickler sollte in seiner Arbeitszeit rein theoretisch bessere Arbeit vollbringen können als ein Modder.
Das Fazit meiner Aussage: Gute Grafik muss nicht teuer sein.
Wo ist dieser Vergleich nun also sinnlos?
zum Thema Marketing:
Wenn EA meint, das doppelte oder dreifache der Entwicklungskosten nochmal in Werbung stecken zu müssen sind sie selber Schuld. Beispiele wie zb. Minecraft haben gezeigt, dass es sogar ganz ohne Werbung geht.
Natürlich muss man dazu sagen, dass sich nur ein wirklich gutes Produkt auch ohne viel Werbung gut verkauft. EA muss so viel Werbung machen, weil sie ansonsten ihre mehr oder weniger minderwertigen Produkte nicht so gut verkaufen würden
Minecraft hatte Werbung. Mund zu Mund Propaganda mit Internet Blogs und YouTube YouTube YouTube. All die Leute die ihre kreationen und let's Plays hochladen haben den Hype erst richtig groß gemacht. Das gleiche mit Amnesia. Es gibt wahnsinns let's plays, in denen die Spieler zu nervenbündeln werden. Gestellt oder nicht, das hat viele auf Frictional Games kleines Juwel gebracht. Otto-Normal-Fragger, der nicht in nerdigen Internetforen rumhängt und mindestens 3 Stardesigner aufzählen kann.
Aber Mund zu Mund Propaganda ist keine Allzwecklösung. Es braucht mehr, wenn du dein Spiel auch verkaufen willst. Egal welches Genre oder Vertriebsweg. Und die Entwickler haben ihr Geld verdient, wenn das Spiel geil ist.
Vacruz schrieb am
JesusOfCool hat geschrieben:natürlich kann ein modder in seiner freizeit viel schaffen, aber der macht das eben in seiner freizeit und verdient sein geld auf andere weise. was ist das überhaupt für ein sinnloser vergleich?
Du sagst, das das meiste Geld bei der Spieleherstellung in die HD-Grafik fließt. Ich zeige Beispiele, bei denen super Grafik von Leuten in ihrer Freizeit mit wenig Geld gemacht wurde. Ein bezahlter Entwickler sollte in seiner Arbeitszeit rein theoretisch bessere Arbeit vollbringen können als ein Modder.
Das Fazit meiner Aussage: Gute Grafik muss nicht teuer sein.
Wo ist dieser Vergleich nun also sinnlos?
zum Thema Marketing:
Wenn EA meint, das doppelte oder dreifache der Entwicklungskosten nochmal in Werbung stecken zu müssen sind sie selber Schuld. Beispiele wie zb. Minecraft haben gezeigt, dass es sogar ganz ohne Werbung geht.
Natürlich muss man dazu sagen, dass sich nur ein wirklich gutes Produkt auch ohne viel Werbung gut verkauft. EA muss so viel Werbung machen, weil sie ansonsten ihre mehr oder weniger minderwertigen Produkte nicht so gut verkaufen würden
Pioneer82 schrieb am
Abgesehen von Knights Contract habe ich fast alle Game Republic Titel gespielt.
Umso mehr war ich überrascht das die Pleite waren weil ich jeden Titel gemocht hatte, auch wenn sie ihre Macken hatten.
(Ja sogar Kampf der Titanen) :ugly:
schrieb am

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