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Kirkman über Walking Dead-Versoftungen

Allgemein: Kirkman über Walking Dead-Versoftungen
Bildquelle: 4Players
In der letzten Woche hat Telltale mit der fünften Episode von The Walking Dead (4P-Test) endlich die Staffel abschließen können.  Angesichts des kommerziellen wie wertungstechnischen Erfolgs darf man wohl getrost davon ausgehen, dass das Studio weitere Folgen liefern wird.

Der Autor der Vorlage, Robert Kirkman, hatte sich schon vor Monaten lobend über Umsetzung geäußert. In einem Interview mit Game Informer erinnert er sich an die Anfänge: "Sie kamen da mit diesem Konzept an, bei dem es um das Treffen von Entscheidungen und den damit verbundenen Konsequenzen ging. Nicht darum, Munition zu sammeln und über Dinge zu springen. Das beeindruckte mich. Die einzige Sache, die wirklich besonders ist bei The Walking Dead, sind die menschlichen Charaktere und der Erzählbogen, in den sie eingebettet sind. Es geht um Drama und Verlust."

Kirkman selbst hatte ursprünglich nicht geglaubt, dass man jenen Aspekt auch wirklich gut mit einem Spiel umsetzen könne.

Er betrachte sich als "Pate" der Versoftung, der die Entwickler berät, ihnen aber die eigentliche Gestaltung des Spiels überlässt. Er sei Comic-Experte, wisse aber eben nicht, was in einem Spiel vielleicht funktioniert - oder eben auch nicht. Er mische sich eher nicht direkt ein und sei überrascht von der Qualität der Arbeit, die die Autoren dort abgeliefert hätten, so Kirkman.

Beim von Activision angekündigten The Walking Dead: Survival Instinct sei er kaum involviert, da jenes Projekt auf der von AMC produzierten TV-Serie basiere und der Sender hauptverantwortlich sei. Da Telltales Reihe auf dem Comic fuße, sei sein Einfluss dort größer.

Seinerzeit hatte Kirkman auch angemerkt, dass eine Umsetzung von The Walking Dead in Form eines Shooters ziemlich sinnlos sei, da es ja schon Spiele wie Left 4 Dead, Resident Evil oder Dead Rising gebe. AMC habe jene Äußerungen wohl nicht gelesen, so der Autor. Der Umstand, dass TWD: Survival Instinct sich um die Dixon-Brüder dreht und den Spielern die Möglichkeit gibt, mehr über die beiden in der Vorlage nicht vorhandenen Charaktere zu erfahren, könnte das Ganze aber doch zu einem lohnenswerten Erlebnis machen. Zumindest hoffe er dies.

Kommentare

Xris schrieb am
Insofern finde ich es immer merkwürdig, dass es dann bei Spielen wie Heavy Rain oder eben The Walking Dead heißt "Da kann ich ja nur das und das machen, das ist doch kein Spiel, da guck ich lieber einen Film!".

Geschmacksfrage. HR war auch absolut nicht meins. Ich habe mir quasie die ganze Zeit über gedacht: "und warum darf ich dies und das jetzt nicht selbst machen? Warum wird mir alles vorgekaut?". In HR hätte ich bspw. gerne selbst Dinge wie Beweise kombiniert. Nach Spuren gesucht. Aber Tatsache ist das ich da eigl. nur Checkpoints abklapere. Und das wiederrum führt zu einem nur dabei anstatt Mittendringefühl. Ich denke daher kommt vornehmlich die Aussage "da kann ich auch gleich nen Film anschauen oder ein Buch lesen". Wobei letzteres meistens ein relativ gutes Mittendringefühl vermitteln kann.
kev28811 schrieb am
Ich bin der totale fan von The Walking Dead *-* und das Spiel das auf den Comic basiert habe ich selber schon 4-5 mal durchgespielt und es wurde NIE langweilig.... unfassbar was Spiele für eine Atmosphäre erzeugen können :O
Mr.Prinz schrieb am
Mich würde mal interessieren, ob Telltale Games' The Walking Dead auch wirklich als offizielle Storyline von Kirkman anerkannt wird?
Oder wird es doch eher als Sidekick/Spin-Off angesehen?
Vielleicht überlegt Kirkman sich ja bekannte Charaktere wie Clementine und co. in die Comics einzubauen?
Isaac93 schrieb am
bondKI hat geschrieben:
White Wolf_1986 hat geschrieben:The Walking Dead ist das momentan beste Spiel der Welt da kanns mir egal
sein was da sonst noch Shooter mäßiger 08/15 Müll erscheint.
PS: Ich bin mit Kirkman einer Meinung.

Hab das wichtige mal hervorgehoben. Die Story und Erzählstruktur von TWD mag grandios sein, keine Frage. Aber bei den für ein Spiel wichtigen Sachen (Gameplay, Mechaniken etc pp) versagt TWD genauso wie es Heavy Rain und Fahrenheit taten.
Ein Spiel, das auf biegen und brechen ein Film sein will ist kein gutes Spiel mehr, da man alles opfert was ein Spiel ausmacht.

Oh nein, schon wieder die Diskussion. Ich finde diese "Halbspiele" total genial. Story und Charaktere super spannend und Gameplay halt weniger. Aber weißt du was? Niemanden, der auf solche interaktiven Filme steht WILL das überhaupt. Man will die Story genießen und mit den Charakteren mitfühlen. Bei "normalen" Spielen will man eben geiles gameplay und die Story und die Charaktere sind zweitrangig, also wo ist das Problem?
Erm... What? schrieb am
Cordes92 hat geschrieben:Ich als großer TWD - Fan kann mich nur anschließen, das Spiel war unglaublich nahe an den Comics dran, wenn es um Emotionen und Bindung zu den Charakteren geht. Wenn man im Vergleich dazu z.B die TV-Serie betrachtet wird einen schlecht !
Inhalt von mehreren BÄNDEN ! ! ! Wird in 1-2 Folgen abgehandelt, Charaktere existieren nicht oder werden komplett falsch dargestellt. Die 3 Staffel hat nur noch das grobe Grundgerüst von TWD, es ist verständlich, dass man manche Sachen nicht
Spoiler: anzeigen
Die beiden Töchter von Hershel, werden in den Comics von einen der Gefängnisinsassen brutal ermordet !
oder nur schwierig rüber bringen kann
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