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Deutschland 2012: Mehr Spiele verkauft, aber weniger Umsatz

Die GfK hat mittlerweile die ermittelten Absatzdaten aus dem vergangenen Jahr analysiert und zieht gemeinsam mit den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) ein Fazit. Demnach haben die Spieler in Deutschland 2012 insgesamt 1,851 Mrd. Euro für Spiele ausgegeben.

Damit lag man etwas unter der Vorjahresmarke von 1,989 Mrd. Euro. Es zeigt sich: Die Kundschaft greift etwas preisbewusster zu, denn während die Einnahmen zurückgingen, wurde bei der Zahl der verkauften Spiele mit 73,7 Mio. Exemplaren eine neue Bestmarke aufgestellt. Den Umsatzrückgang erklärt der BIU mit einigen Großproduktionen, die auf 2013 verschoben worden seien, sowie einem Weihnachtsgeschäft, das etwas schwächer ausfiel als erwartet.

1,501 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,574 Mrd. Euro) entfielen auf die Einnahmen, die durch den Verkauf von Download- und Retailspielen auf PC, Mobile, Konsolen und Handhelds erwirtschaftet wurde. Die Umsatzverteilung wurde vom BIU per Diagramm veranschaulicht:



Bei PC-Spielen legte der Umsatz um vier Prozent zu, im Mobile-Bereich und bei den Konsolen gab es trotz der Einführung der Wii U einen Rückgang von neun bzw. acht Prozent. Plattformübergreifend gaben die Deutschen insgesamt im Schnitt 20,36 Euro (Vorjahr: 22,2 Euro) pro Spiel aus.

Der Anteil der online verkauften Spiele wuchs erwartungsgemäß: 38 Prozent aller verkauften Spiele wurden über digitale Distributionsplattformen bezogen. Im Vorjahr waren es 26 Prozent gewesen. Dank der niedrigeren Preise im Mobile-Bereich und Aktionspreisen lag der Anteil am Umsatz nur bei elf Prozent - 2011 waren es sechs Prozent gewesen.



Der durch Abos, Premium-Accounts, DLC und Mikrotransaktionen generierte Umsatz sank von 411 Mio. auf 350 Mio. Euro. Der BIU versucht positive Stimmung zu verbreiten, indem man darauf verweist, dass Item-Verkäufe ihren Marktanteil gegenüber Abos bzw. Premium-Accounts steigern konnten. Auch würde es mittlerweile nach GfK-Erhebungen 4,68 Mio. Kunden (Vorjahr: 3,67 Mio.) geben, die Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben. Allerdings lag der Umsatz auch in jenem Bereich etwas unter der Vorjahresmarke.

Für das laufende Jahr erhofft sich der Herstellerband naturgemäß einen Absatzimpuls und orakelt: "Durch die bekannt gegebene Markteinführung der Sony PlayStation 4 mit ihrem sehr starken Line-up an Games, die zum Start der Konsole bereitstehen werden, wird sicherlich einen wichtigen Impuls setzen – ebenso wie die für dieses Jahr angekündigten Triple-A-Titel für die Ende letzten Jahres erschienene Wii U von Nintendo."
Quelle: BIU

Kommentare

  • Was den digitalen Umsatz und das Kaufverhalten (Abos, Premium, Items/DLC) angeht, basieren die Angaben wie im Vorjahr auf einer repräsentativen Umfrage unter 25.000 Deutschen, die die GfK durchgeführt hat.
  • Der retailmarkt wird soo schnell nicht aussterben..be dem gesammten Umsatz machen digitale Downloads auch nur 11%, das ist meiner Meinung nicht wirklich viel !
  • Da würde mich doch mal die Erhebung interessieren. Steam rückt doch z.B. keine Zahlen raus. Bei diversen Indies, gog, F2P (WoT)...sicherlich ähnlich. Steam und Co. rücken von sich aus keine Zahlen raus, aber wenn der Branchenverband seine Mitglieder fragt, wieviel Umsatz sie über digitale Kanäle  [...] Da würde mich doch mal die Erhebung interessieren. Steam rückt doch z.B. keine Zahlen raus. Bei diversen Indies, gog, F2P (WoT)...sicherlich ähnlich. Steam und Co. rücken von sich aus keine Zahlen raus, aber wenn der Branchenverband seine Mitglieder fragt, wieviel Umsatz sie über digitale Kanäle gemacht haben, musst Du nur zusammenzählen.

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