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GDC-Trend: Mehr Fokus auf mobile Geräte und kleinere Teams

Eine Umfrage im Vorfeld der GDC mit 2500 Teilnehmern zeigt ein schwindendes Interesse von Entwicklern an Konsolen und klassischen Spiele-Handhelds wie dem 3DS oder der PlayStation Vita. Das zeigt ein Bericht auf Gamesindustry.biz. Stattdessen findet man sich vermehrt in kleinen Teams zusammen und setzt den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Spielen für Tablets oder Smartphones. 58 Prozent der Befragten wollen ihre nächsten Titel auf diesen mobilen Plattformen veröffentlichen.

Bei traditionellen Konsolen liegt die Xbox 360 mit gerade mal 13,9 Prozent knapp vor der PS3, die 12,4 Prozent als Plattform für ihre nächste Produktion auserkoren haben. Danach folgt schon der 360-Nachfolger (11,3 Prozent) und die PlayStation 4 (10,8 Prozent), während das Interesse an Nintendos Wii sich mit 6,5 Prozent in Grenzen hält. Noch düsterer sieht es allerdings für die Zukunft von der Vita und dem 3DS aus: Während das Sony-Handheld nur für knapp fünf Prozent für den nächsten Titel in Frage kommt, entschieden sich sogar nur drei Prozent für Nintendos 3D-Gerät.

Offenere Systeme stehen bei den Entwicklern hoch im Kurs: So bekunden 58,2 Prozent Interesse an Tablets, gefolgt von 56,4 Prozent für Smartphones. Die Steam-Box sowie Android-Konsolen wie die Ouya kommen ist für 45,4 bzw. 37,1 Prozent interessant.

Hinsichtlich der neuen Geräte von Microsoft, Sony und Nintendo ist das Interesse an der neuen Xbox mit 29,5 Prozent am höchsten. Danach folgt die PS4 mit 27,3 Prozent und weit abgeschlagen die Wii U mit 12,6 Prozent.

Im Einklang zu diesen Ergebnissen steht der Trend, sich eher in kleinen Teams zu formieren und unabhängig von großen Publishern zu agieren. 46 Prozent der Teilnehmer gaben an, in Unternehmen mit zehn oder weniger Mitarbeitern beschäftigt zu sein. 53 Prozent der Befragten bezeichneten sich selbst als Indie-Entwickler.

Entsprechend wird in der Umfrage eine Abkehr von den traditionellen Publishern deutlich: Nur zehn Prozent haben an, dass man mit diesen zusammenarbeitet. Stattdessen finanziert ein Großteil seine Spiele selbst, sei es durch eigene Ersparnisse oder Crowdfunding, wobei das Interesse an Letzterem weiter wachsen wird. So gaben 44 Prozent an, für die Zukunft an Spielen arbeiten zu wollen, die durch Schwarmfinanzierung realisiert werden sollen.


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