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Allgemein: Wieso sind Alltags-Simulationen erfolgreich?

"Der Landwirtschafts-Simulator auf Platz der deutschen Spiele-Charts? LOL! Wer kauft denn so was?", so oder so ähnlich reagierte vor einigen Jahren der Großteil eingefleischter Spieler. Doch die Alltagssimulationen - grafisch meist mittelprächtige, spielerisch meist stark vereinfachte Nachbauten realer Berufe - halten sich wacker. Bleibt die Frage: Wer hat überhaupt ein Interesse an Spielen dieses Kalibers? Gamasutra ist der Frage auf den Grund gegangen und fand sowohl bei Marc Schwegler von Giants Software (Landwirtschafts-Simulator) als auch bei Pavel Sebor von SCS Software (Euro Truck Simulator) Antworten.

Offenbar sind es vor allem Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren sowie Erwachsene ab Mitte 30, deren Interesse für Traktoren oder LKW sie zu entsprechenden Spielen führt. Andere Spieler seien laut Sebor "zu beschäftigt damit, sich gegenseitig in Call of Duty umzunieten." Die meisten Käufer seien Deutsche, Skandinavier und Osteuropäer, führt er weiter aus. Auch in China, Brasilien sowie der Türkei gäbe es viele Fans - in diesen Ländern sei es allerdings schwierig, Spiele überhaupt zu verkaufen.

Neben den teils ausgezeichneten Verkaufszahlen (der Euro Truck Simulator 2 schaffte es laut Sebor z.B. an die Spitze der Steam-Charts) seien die niedrigen Produktionskosten ein Grund für den Erfolg der Alltagssimulationen - nicht einmal zehn Entwickler arbeiteten etwa an dem LKW-Titel. Abgesehen davon fallen für ein osteuropäisches Studio wie SCS Software geringere Personalkosten an als anderswo in Europa.

Quelle: Gamasutra

Kommentare

Nightfire123456 schrieb am
DancingDan hat geschrieben:Ich glaube nicht das sich alle Gurken wie geschnitten Brot verkaufen. Soweit wie ich mitbekommen habe sind nur der Landwirtschafts-Simulator und ETS in Verkaufscharts aufgetaucht. ETS würde ich nicht als Gurke bezeichnen und der Landwirtschafts-Simulator ist Genre-Begründer und leidet glaube ich eher an der Jahres-Update Krankheit. Die allgemeine Käuferschicht sieht den LWS auch im Regal, dreht die Packung, liest den Text, erblickt die aufgeschönten Screenshots und schlägt dann zu. Da fehlen dann auch Statistiken ob diese Käufer dann auch die Nachfolgerversion erwerben.

Jedes mal wenn ich zum Media Markt gehe steht in der Liste mit den Top Ten verkäufen irgend eine Alltagssym mit drauf. Sogar mal der Müll Simulator, dieser eine Bus Fahrer Simulator der hier so schlecht abgeschnitten hat war auch schon drauf. Auch in den Amazon Charts sind öfters solche "billig" Simulatoren dabei.
Den ETS zähle ich auch nicht zu den Gurken Games.
Anla'Shok hat geschrieben:
Die Käuferschicht die sich für Alttagssimulationen interessiert scheint einfach Blind zu kaufen was im Regal liegt.
Najja wir wollen fair bleiben oder? In anderen Genres sieht das nämlich nicht anders aus.
Anla'Shok hat geschrieben:
Die Käuferschicht die sich für Alttagssimulationen interessiert scheint einfach Blind zu kaufen was im Regal liegt.
Najja wir wollen fair bleiben oder? In anderen Genres sieht das nämlich nicht anders aus.
Natürlich gibt es auch Leute die sich erst informieren und dann kaufen. Dazu zähle ich Leute die sich für den ETS und andere gut gemachte Simulatoren interessieren.
Aber wenn Spiele wie der Gabelstapler Sim. in den Verkaufscharts landet obwohl es überall vernichtende Kritiken gibt...
DancingDan schrieb am
Anla'Shok hat geschrieben:
Die Käuferschicht die sich für Alttagssimulationen interessiert scheint einfach Blind zu kaufen was im Regal liegt.
Najja wir wollen fair bleiben oder? In anderen Genres sieht das nämlich nicht anders aus.
Ist ja auch die selbe Käuferschicht (8- bis 12-jährige) ;)
Exedus schrieb am
Die Käuferschicht die sich für Alttagssimulationen interessiert scheint einfach Blind zu kaufen was im Regal liegt.
Najja wir wollen fair bleiben oder? In anderen Genres sieht das nämlich nicht anders aus.
DancingDan schrieb am
Ich glaube nicht das sich alle Gurken wie geschnitten Brot verkaufen. Soweit wie ich mitbekommen habe sind nur der Landwirtschafts-Simulator und ETS in Verkaufscharts aufgetaucht. ETS würde ich nicht als Gurke bezeichnen und der Landwirtschafts-Simulator ist Genre-Begründer und leidet glaube ich eher an der Jahres-Update Krankheit. Die allgemeine Käuferschicht sieht den LWS auch im Regal, dreht die Packung, liest den Text, erblickt die aufgeschönten Screenshots und schlägt dann zu. Da fehlen dann auch Statistiken ob diese Käufer dann auch die Nachfolgerversion erwerben.
Nightfire123456 schrieb am
Spiele wie ETS und King of the Road gab es aber schon immer. Auch die ganzen Zug und Flugsimulatoren gehen doch in die Richtung. Ich finde es schon verstehen das Leute sich dafür begeistern können. Der eine wäre gerne in seiner Fantasie ein Ritter mit Schwert, ein anderer ein Zukunftskrieger mit Plasma Waffen, wieder ein anderer Wäre gerne ein Manager einer Erfolgreichen Firma und es gibt halt auch Leute denen sowas die unrealistisch ist und denen es reichen würde mal mit einem fetten Truck über die Autobahn zu rollen.
Was ich hingegen nicht verstehe ist das es soviele Gurken auf dem Markt gibt die sich wie geschnitten Brot verkaufen. Die Käuferschicht die sich für Alttagssimulationen interessiert scheint einfach Blind zu kaufen was im Regal liegt. Ganz egal ob die Qualität stimmt oder nicht. Und wenn der Titel Mies war kauft man ein Jahr danach den neuen Teil davon um zu gucken ob das Spiel jetzt besser ist...
schrieb am

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