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Dishonored-Entwickler: Reine Singleplayer-Spiele haben immer noch eine Daseinsberechtigung

Derzeit sind Mehrspieler-Titel und Modi ganz groß in Mode - selbst ehemalige Solo-Reihen wie God of War oder Dead Space bekommen mittlerweile Zusätze verpasst, damit sich auch hier mehrere Spieler austoben können, sei es kooperativ oder gegeneinander, sinnvoll oder nicht.

Haben Spiele ausgedient, die nur auf eine Kampagne ausgelegt sind und keinerlei Mehrspieler-Optionen bieten? Nein. Zumindest ist Harvey Smith, Co-Director von Dishonored, davon überzeugt.

"Die Leute sagen immer, in jedem Zyklus ist 'tragen Sie hier etwas ein' das neue große Ding", so Smith gegenüber Gamesindustry.biz. "Ist man alt genug, erinnert man sich an die Zeit, in der es die Live-Action-Videospiele waren. Zu einem anderen Zeitpunkt waren es MMOs. Dann Social Games. Und ein anderes Mal Multiplayer-Shooter. Nichts davon ist schlecht; sie sind alle großartig. Aber es scheint so, als würden wir ständig neue Spieltypen hinzufügen und neue Spielergruppen für sie finden. Der Markt scheint immer weiter zu wachsen."

Allerdings merkt der Mann der Arkane Studios an, dass andere Spiele nicht automatisch Erfolg einbüßen, nur weil es jetzt eine neue Zielgruppe für ein neues Genre gibt.

"Es sieht so aus, als würde sich unsere Aufmerksamkeit nur noch auf diesen neuen Trend richten, doch in Wirklichkeit gibt es immer noch viele Leute, die eine bestimmte Art von Spiel mögen", fährt Smith fort. "Jedes Mal, wenn jemand den Tod von Singleplayer-Spielen verkündet, kommt so etwas wie "Die Sims" oder "Bioshock Infinite" daher und macht andere Dinge verdammt gut. Bisher sind wir noch nicht ausgebrannt. Es ist ja nicht so, dass DOTA-Fans sich DOTA kaufen und kein Skyrim spielen. Oder sich Dishonored kaufen und deshalb kein Madden anschaffen. Meiner Meinung nach gibt es jede Menge Typen von Spielern und wir haben nicht mal das Limit erreicht."

Oft gelangen die zusätzlichen Mehrspielerkomponenten auf Druck von Publishern ins Spiel, merkt Smith noch an, ohne aber konkrete Namen zu nennen. Im Falle von Dishonored konnte man jedem Druck offensichtlich widerstehen: Bei der modernen Schleich-Action handelt es sich um ein reines Solo-Vergnügen, das in unserem Test mit einer Wertung von 84% belohnt wurde.


Kommentare

crewmate schrieb am
nawarI hat geschrieben:Ich verstehe es eh nicht, dass jedes Spiel auf Teufel komm raus einen MP haben muss. Der MP von Bioshock 2 konnte bestimmt nicht mit dem MP von CoD und Battlefield mithalten und auch Tomb Raider stinkt im MP gegen Uncharted verdammt stark ab. Da sollte man die Mittel doch eher für andere Dinge verwenden, die das Spiel in Summe besser machen können.
Auf der PS3 hat man Uncharted und meinetwegen Killzone; auf der XBox Gears of War. das reicht doch erstmal an Shooter-MPs. Bei anderen Spielen ist der MP ein kleiner Bonus, den man mal ausprobieren kann, den man aber nach ner Woche auch langweilig findet, weils einfach bessere gibt.
Den MP von Assassin's Creed kann man aber loben, weil der endlich mal ein paar Spielmechaniken geboten hat, die es zuvor nicht gegeben hat. Der MP von Burnout Paradise war auch revolutionär.

Weil der Investoren, Finanziere, Vertrieb und Geldgeber generell. "Bei Call of duty geht's ha such."
Nicht mehr, nicht weniger.
nawarI schrieb am
Ich verstehe es eh nicht, dass jedes Spiel auf Teufel komm raus einen MP haben muss. Der MP von Bioshock 2 konnte bestimmt nicht mit dem MP von CoD und Battlefield mithalten und auch Tomb Raider stinkt im MP gegen Uncharted verdammt stark ab. Da sollte man die Mittel doch eher für andere Dinge verwenden, die das Spiel in Summe besser machen können.
Auf der PS3 hat man Uncharted und meinetwegen Killzone; auf der XBox Gears of War. das reicht doch erstmal an Shooter-MPs. Bei anderen Spielen ist der MP ein kleiner Bonus, den man mal ausprobieren kann, den man aber nach ner Woche auch langweilig findet, weils einfach bessere gibt.
Den MP von Assassin's Creed kann man aber loben, weil der endlich mal ein paar Spielmechaniken geboten hat, die es zuvor nicht gegeben hat. Der MP von Burnout Paradise war auch revolutionär.
TP-Skeletor schrieb am
KATTAMAKKA hat geschrieben:Sp haben ganz klar ne Daseinsberechtigung , aber nicht wenns so ne Gurke ist wie Dishonored mit seinem fallout3 resycel Gameplay im Superschlauch mit Superpower Holzlatten Egosicht

:lol:
Ich liebe deine Ausfuehrungen. Heute mal "Superpower Holzlatten Egosicht" :D
Zum Thema: Wenn SP Spiele so gut gemacht sind, wie z.B. die Bioshock Serie, dann bin ich immer fuer eine solche Erfahrung zu haben und zahle auch gerne den Vollpreis. Ein Großteil der SP Spiele ist aber eben nicht so qualitativ und eher Blender als tolle Spielerfahrung. Oft wird dann auch noch ein grottiger Multiplayer-Part eingebaut, den man sich in 90% der Faelle haette sparen koennen (was auch fuer Bioshock 2 gilt). Bei sowas denke ich mir immer "steckt die Kohle lieber in den SP Teil".
mindfaQ schrieb am
Reine Singleplayer-Spiele haben immer noch eine Daseinsberechtigung

Es hat auch keine intelligente Person das Gegenteil behauptet.
schrieb am

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