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38 Studios: Amalur-Marke soll verkauft werden

Nach der spektakulären Pleite von 38 Studios vor einem Jahr gehören die verbliebenen Besitztümer des Studios seinem größten Gläubiger: Rhode Island. Der US-Bundesstaat hatte das Unternehmen mit einem riesigen Kredit aus Massachusetts weggelockt und darf nun den Scherbenhaufen verwalten. 

Wie das Providence Journal berichtet, spielt man dort jetzt mit dem Gedanken, die Marken des Studios und zu diesen gehörende Assets zu verkaufen. Der Schuldenberg - laut der Zeitung fast 130 Mio. Dollar - dürfte durch einen Verkauf immerhin ein kleines bisschen abgetragen werden. Es sei schwierig einen Wert zu schätzen, es gebe aber Interessenten, so ein Rechtsvetreter. Neben Kingdoms of Amalur: Reckoning könnte dann eventuell auch das bisher nur unter dem Codenamen Project Copernicus bekannte Online-Rollenspiel - oder Teile davon - einen Neueigentümer finden. Zum Zeitpunkt der Insolvenz hatte 38 Studios noch knapp ein Jahr Produktionszeit für den ebenfalls im Amalur-Universum angesiedelten Titel vorgesehen.

Die Pleite wird einige der Beteiligten möglicherweise noch ein Weilchen beschäftigen: Rhode Island hatte vor einiger Zeit Curt Schilling, den Gründer des Studios, sowie 13 weitere Personen verklagt und wirft ihnen vor, falsche Angaben gemacht und stets gewusst zu haben, dass der Kredit allein nicht ausreichen würde, um Copernicus auch fertigzustellen. Eine erste Anhörung soll am Mittwoch stattfinden.

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