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Zynga: 18 Prozent der Belegschaft entlassen

"Zynga gibt substanzielle Kosteneinsparungen bekannt", lässt der Hersteller per Pressemitteilung verlauten - und meint damit eigentlich "Massenentlassungen". Nicht weniger als 18 Prozent der Belegschaft bzw. 520 Angestellte wird der einstige Social-Darling im Rahmen jener Maßnahmen vor die Tür setzen.

Laut Angaben des Unternehmens sollen die jährlichen Betriebskosten so um 70 bis 80 Mio. Dollar gesenkt werden. Die Prognosen für das laufende und kommende Quartal musste Zynga aufgrund der fälligen Abfindungen trotzdem nach unten korrigieren. AllThingsD zufolge werden die Niederlassungen in New York, Dallas und Los Angeles wohl komplett geschlossen.

Es sind nicht die ersten Kürzungsmaßnahmen des Unternehmens, das sich im Herbst von fünf Prozent seiner Belegschaft getrennt hatte. Zynga hat dabei mit einem starken Rückgang der Nutzerzahlen und Einnahmen auf Facebook & Co. zu kämpfen, während die verstärkten Bemühungen im Mobile-Markt bis dato nicht wirklich ertragreich waren. In den vergangenen Monaten hatte der Hersteller insgesamt 18 Spiele auf das Abstellgleis geschoben.

Zynga versinnbildlicht den Hype um Social-Spiele, der vor zwei bis drei Jahren noch die Branche beherrscht hatte. Dank Analysten und Investoren hatte der Hersteller vom geschätzten Börsenwert her Unternehmen wie Electronic Arts und Ubisoft locker hinter sich gelassen und in einer Liga mit Activision Blizzard - ein um Welten umsatzträchtigerer und profitablerer Publisher - gespielt.

Update: Zu den vom Rotstift betroffenen Studios gehört wohl auch OMGPOP. Die Macher von Draw Something waren vor etwas mehr als einem Jahr für satte 180 Mio. Dollar übernommen worden.

Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

Wizz schrieb am
Erstaunlich wenn man bedenkt dass dieses Unternehmen damit nun immernoch über zweitausend Leute fasst.
Hätte gedacht es wäre ein kleineres Unternehmen. (von der Personenzahl)
Kajetan schrieb am
shriimpyy hat geschrieben:
So sehr tun mit die Mitarbeiter auch nicht leid, wenn man sich mal die Methodik einiger Zinga-Spiele anschaut. Im Grunde ging es oft nur darum, Glücksspiel für Kinder zu betreiben.

Kann man sehen wie man will. Wahrscheinlich wurden hier Mitarbeiter entlassen, die nicht direkt etwas mit den gierigen Geschäftspraktiken zu tun hatten und wenn doch gehen die sicher zu EA :twisted:

Ganz ehrlich ... je mehr man sich mit der Art und Weise beschäftigt, wie diese F2P-Spiele entworfen werden, wie stark man hier auf den Rat von Psychologen zurückgreift, um den ahnungslosen Spieler a) süchtig zu machen und b) ihm, bzw. seinen Eltern dann dauernd kleine Beträge aus der Tasche zu ziehen ... das alles kann man in Erfahrung bringen, wenn man dort einen Job antritt. Das ist kein Geheimwissen. Von daher habe ich mit entlassenen Mitarbeitern bei solchen Firmen ebenso wenig Mitleid, wie ich dies bei einer Massenentlassung von z.B. Mitarbeitern von Monsanto oder Rheinmetall empfinden würde. Für mich stehen Firmen wie Zynga und andere Anbieter, die ihre Spiele auf Suchtverhalten hin optimieren, solche Spiele dann auch noch explizit an Kinder und Jugendliche vermarkten, auf einer Stufe mit Drogendealern und Waffenhändlern.
Wer da arbeitet, der kann leicht in Erfahrung bringen, auf welcher Basis hier das Gehalt erwirtschaftet wird. Wer damit kein Problem hat, mei, da erlaube ich mir dann auch keinen Fuck zu given, wenn hier Massenentlassungen anstehen.
mr archer schrieb am
Wieder mal ein schönes Beispiel dafür, warum ich seit geraumer Zeit prinzipiell nicht mehr von "Analysten" spreche. Sondern von Arschfisteln.
Temeter  schrieb am
shriimpyy hat geschrieben:
So sehr tun mit die Mitarbeiter auch nicht leid, wenn man sich mal die Methodik einiger Zinga-Spiele anschaut. Im Grunde ging es oft nur darum, Glücksspiel für Kinder zu betreiben.

Kann man sehen wie man will. Wahrscheinlich wurden hier Mitarbeiter entlassen, die nicht direkt etwas mit den gierigen Geschäftspraktiken zu tun hatten und wenn doch gehen die sicher zu EA :twisted:

Und vielleicht beschleunigen die sogar den Fall EAs mit ihrer rücksichtslosen Gier? Ich mag die Idee, man kann in allem etwas positives sehen :D
shriimpyy schrieb am
So sehr tun mit die Mitarbeiter auch nicht leid, wenn man sich mal die Methodik einiger Zinga-Spiele anschaut. Im Grunde ging es oft nur darum, Glücksspiel für Kinder zu betreiben.

Kann man sehen wie man will. Wahrscheinlich wurden hier Mitarbeiter entlassen, die nicht direkt etwas mit den gierigen Geschäftspraktiken zu tun hatten und wenn doch gehen die sicher zu EA :twisted:
schrieb am

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