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John Riccitiello: Breitseite gegen Mobile/F2P-Spiele

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: Testcredits
Im Frühjahr musste John Riccitiello bei Electronic Arts seinen Hut nehmen und bekam als Abschiedsgeschenk noch das Gehalt für die nächsten zwei Jahre ausgezahlt. Der Branche bleibt der Mann aber verbunden und er plauderte kürzlich auf der Casual Connect mit den Kollegen von GI.biz.

Dabei fielen auch Äußerungen, die nur von jemandem stammen können, der nicht an der Spitze eines börsennotierten Unternehmens steht. So kritisiert Riccitiello u.a. das fleißige Kopieren vieler Hersteller im Mobile-Bereich. Diese seien ausschließlich damit beschäftigt, aktuellen Trends hinterher zu laufen und aktuell angesagte Spiele - derzeit Puzzle & Dragons - zu imitieren. Laut Riccitiello hätten die Spieler allerdings irgendwann genug davon, immer das gleiche Spiel in den Top 200 zu haben.

"Was ich an der Branche heutzutage nicht mag sind die vielen Opportunisten, denen es nur ums Geld geht."

Geld sei ein schöner Nebeneffekt, wenn man etwas Großartiges mache. Lobend erwähnt er seinen einstigen EA-Kollegen Don Mattrick, der neuerdings bei Zynga die Zügel in der Hand hält und dem es nicht in erster Instanz ums Geld geht.

Mit Blick auf den aktuellen Mobile-Markt holt Riccitiello weiter aus:

"Dieser Tage bringen wir die Nutzer mit Mobile-Titeln fast so weit, dass sie ihr iPad, iPhone oder Android-Smartphone aus dem Fenster schmeißen, weil wir sie entweder über das Backend oder quantitatives Marketing ausbluten lassen. Es mag ja ganz schön sein, sechs Monate lang den Umsatz zu optimieren - danach fühlt es sich aber sehr anstrengend an."

EA liefere in diesem Jahr Madden NFL 25 aus, Marken wie Die Sims, SimCity, Need for Speed oder FIFA seien ebenfalls mindestens ein Jahrzehnt alt. Die Mobile-Branche laufe hingegen Gefahr Marken zu verbrennen, indem man die Spieler ausnutzt - auch wenn dieser Punkt noch nicht erreicht sei. Die Publisher sollten den Langzeiteffekt sehen, so Riccitiello, der fragt, ob Marken wie Clash of Clans, Puzzle & Dragons oder Camelot auch in zehn Jahren noch relevant sein werden. Die Firmen müssten sich etwas anderes ausdenken, eine andere Formel erfinden.

Der Mann, der bei EA allerlei Free-to-play-Unterfangen mitverantwortet hat, sinniert, es handele sich dabei nicht nur um ein Geschäftsmodell. Es sei auch eine Formel für den Aufbau eines Spiels, die sich um das Verwalten von Ressourcen dreht.

Auf ein Spiel wie BioShock lasse sich diese Formel allerdings nicht anwenden; dort wolle er sich lieber voll auf die Welt einlassen und nicht mit dem Verwalten von Ressourcen konfrontiert werden. Auch im Multiplayer komme es darauf an, dass alles ausgeglichen sei. Das sei aber in Spielen mit Mikrotransaktionen nicht wirklich der Fall.

"Es geht mir vor allem darum: Das Design eines Spiels darf sich nicht nur um das Verwalten der finanziellen Ressourcen drehen, das du ins Spiel gesteckt hast. Es gibt andere Dinge, die genauso gut sind und vielleicht sogar besser zufriedenstellen. Ich glaube nicht, dass sich das Free-to-play-Modell überall durchsetzt."

Kommentare

sf2000 schrieb am
Chabbo hat geschrieben:kuckt wie n homo porno star

Es spricht der Experte.
Chabbo schrieb am
kuckt wie n homo porno star
sarnokh schrieb am
Ich würd ja eher sagen, dass sich Riccitiello nicht durchsetzt. ;)
Dennoch muss ich ganz objektiv teilweise dem Mann einfach zustimmen, egal ob ich ihn auch nicht mag.
Mobile Games über Tablet, Handy usw habe ich probiert, und sorry, fand ich ALLE durch die Bank beschissen. Eines dümmer und schlechter als das andere. Spielen zum Abgewöhnen.
F2P... hat seinen Platz. Aber viele F2P Titel haben leider auch keine Spielerbindung, keine feste Spielergemeinde, sondern Heuschrecken-Spieler, die im Monatsrhytmus von Spiel zu Spiel hopsen, möglichst schnell den Content abgrasen und überhaupt keine dauerhafte Community mehr aufkommen lassen. Ein F2P Spiel setzt einfach naturgemäß auf schnelles Geld, während man Spiele mit "Flatrate", also Monatsgebühr, auf lange Frist baut, was mir WESENTLICH lieber ist. Überall wo P2P in F2P umgewandelt wurde (LOTRO z.B.) ist damit auch leider ein ungeheurliches Gesocks reingekommen.
Da habe ich einfach lieber meine dauerhafte Zahlgemeinde als so Freeloader die wie die Heuschrecken ein MMO nach dem anderen ruinieren.
ahab9k schrieb am
whatever hat geschrieben:
alexThunder hat geschrieben:
Das ist aber einfach. Jeder, der viel mehr Geld verdient, als man selbst, kann nur ein bösartiger Teufel sein, kein Mensch (oder zumindest ein viel schlechterer).

isso - solange es menschen gibt, die nicht genug haben um zu überleben, und auf der andern seite unmenschen, die mehr als viel haben, und immer mehr wollen - sind diese am elend der anderen schuld; ist ne ganz einfache rechnung

Trotz der Gefahr hier ein zu großes Fass aufzumachen: du machst es dir hier sehr einfach. Es ist zwar was dran, an dem was du sagst, allerdings ist es so, in der Form, etwas naiv und einseitig. Ohne, dass ich jetzt wirklich eine Antwort erwarte, aber wie viel Geld steckst du, ganz uneigennützig in wohltätige Zwecke (oder vergleichbares)?
whatever hat geschrieben:
alexThunder hat geschrieben:
Kapitalismus ist ein reines Wohlfahrtssystem, dessen einziger Zweck es ist, die Menschen glücklich zu machen. Es sind nur Schwarze Schafe, wie die ganzen gierigen Banker und Manager, die dieses ansonsten menschen- und umweltfreundliche System zu ihrem eigenen Nutzen auf schädliche Art und Weise ausnutzen.

Nationalsozialismus ist ein reines Wohlfahrtssystem, dessen einziger Zweck es ist, die Menschen glücklich zu machen. Es sind nur Schwarze Schafe, wie die ganzen Funktionäre, die dieses ansonsten menschen- und umweltfreundliche System zu ihrem eigenen Nutzen auf schädliche Art und Weise ausnutzen.
also: kein grund nicht mitzumachen
und alle so "yeah"
und alle so "wir warens nicht"
und vorher alle so "wir wärens gern"

Ist das an mich gerichtet? Falls dem so ist, kommt dir mein Kapitalismus-Lob nicht übertrieben gutgläubig vor? :)
whatever schrieb am
alexThunder hat geschrieben:
Das ist aber einfach. Jeder, der viel mehr Geld verdient, als man selbst, kann nur ein bösartiger Teufel sein, kein Mensch (oder zumindest ein viel schlechterer).

isso - solange es menschen gibt, die nicht genug haben um zu überleben, und auf der andern seite unmenschen, die mehr als viel haben, und immer mehr wollen - sind diese am elend der anderen schuld; ist ne ganz einfache rechnung
verdienen tut er nix, zusammenraffen ne ganze menge
und dank millionen neider, die gerne ähnliches hätten - und es deshalb heilig sprechen, sowie millionen tonnen amerikanischer bomben, die deren unschuld untermauern, wird sich daran auch nix ändern
und an die zahlreichen kapitalismus-opfer hier, ihr denkt wirklich - ihr dürft mitspielen?
vllt fallt ihr etwas später als die, nach denen ihr tretet, aber eins ist sicher: ihr fallt
oder was genau sichert euch rockefellers gunst?
achja...
alexThunder hat geschrieben:
Kapitalismus ist ein reines Wohlfahrtssystem, dessen einziger Zweck es ist, die Menschen glücklich zu machen. Es sind nur Schwarze Schafe, wie die ganzen gierigen Banker und Manager, die dieses ansonsten menschen- und umweltfreundliche System zu ihrem eigenen Nutzen auf schädliche Art und Weise ausnutzen.

Nationalsozialismus ist ein reines Wohlfahrtssystem, dessen einziger Zweck es ist, die Menschen glücklich zu machen. Es sind nur Schwarze Schafe, wie die ganzen Funktionäre, die dieses ansonsten menschen- und umweltfreundliche System zu ihrem eigenen Nutzen auf schädliche Art und Weise ausnutzen.
also: kein grund nicht mitzumachen
und alle so "yeah"
und alle so "wir warens nicht"
und vorher alle so "wir wärens gern"
schrieb am

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