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Mad Catz: Android-Mikro-Konsole im Dezember

Wie Mad Catz verlauten lässt, scharrt M.O.J.O. langsam mit den Hufen: Die vor einiger Zeit angekündigte Mikro-Konsole wird am 10. Dezember vom Stapel laufen.

Mit 249,99 Euro ist das Gerät natürlich teurer als z.B. die 119 Euro teure Ouya. Während letztere allerdings noch mit nVidias Tegra 3 daherkommt, setzt M.O.J.O. auf dessen Nachfolger, der bisher nur in Shield und Microsofts Surface 2 verbaut wurde. Der Prozessor läuft mit einem Takt von 1,8 GHz. 

Weitere Hardware-Daten: Das System hat 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher. Dazu gibt es allerdings noch einen Slot für MicroSD-Karten mit bis zu 128 GB. An den beiden USB-Schnittstellen (3.0 und 2.0) lassen sich weitere Datenträger anschließen, von denen man Musik, Fotos oder Filme wiedergeben kann. Neben einem WLAN-Chip gibt es noch einen Ethernet-Anschluss, einen HDMI-Ausgang und einen Kopfhörerausgang. Bluetooth wird in Version 2.1 und 4.0 unterstützt.

Mad Catz verspricht ein relativ offenes System auf Basis von Android 4.2.2. Im Gegensatz zu manch anderem Gerät, welches auf ein ganz bestimmtes Ökosystem fixiert ist, soll man auf M.O.J.O. Software aus Google Play, der TegraZone, dem Amazon AppShop oder anderen Portalen seiner Wahl installieren können. Meldet man sich mit einem bereits vorhandenen und mit Apps bestückten Google-Konto an, lassen sich diese natürlich installieren.



Zum Lieferumfang gehört neben einem 1,5m langen HDMI-Kabel und dem Stromadapter noch das zweite Kernstück des Systems: der C.T.R.L. getaufte Controller. Das Gamepad ist kabellos über Bluetooth mit der Konsole verbunden, lässt sich aber auch mit anderen Bluetooth-tauglichen Geräten nutzen - z.B. Smartphones, welche sich über eine beiliegende Halterung am Controller befestigen lassen.

Mit den Medientasten kann man u.a. die Lautstärke varieren und sich durch Filme oder Musik navigieren. Im sogenannten Maus-Modus gibt es einen Bildschirm-Cursor, der über den linken Stick gesteuert wird: Hierüber sollen sich Touchscreen-Spiele über M.O.J.O. konsumieren lassen. Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Webseite.

In den nächsten Wochen dürfte auch Amazon eine Mikro-Konsole auf Android-Basis vorstellen, deren Innenleben dem Vernehmen nach ebenfalls recht potent ausfallen dürfte. Wie bei den Kindle-Tablets dürfte der Konzern dort eine recht aggressive Preispolitik verfolgen, den Nutzer aber eben auch an das hauseigene Ökosystem binden.




Quelle: Mad Catz

Kommentare

THD04 schrieb am
Controller in Hochglanzoptik... das ist doch wohl ein Scherz oder?
Erstmal ist Hochglanz nur auf Produktfotos schön, sieht dann aber unglaublich schäbig aus wenn man erstmal Hand angelegt hat und 2. ist das Zeugs zu rutschig. Wer auch immer als erstes die Idee hatte Hochglanzoptik bei Mäusen, Tastaturen und Controllern einzuführen gehört geteert und gefedert...
Sir Richfield schrieb am
Game&Watch hat geschrieben:Noch so'n Teil ? Langsam reichts aber...
Demnächst bringen warscheinlich noch Aldi, RTL und McDonalds ihre eigenen Konsolen raus.
Ja, und? Für uns als Kunden kann es doch nichts besseres geben als Auswahl, oder?
Ich bin auf die 50,- ? ALDI Konsole ohne DRM Geschisse (weil teuer) gespannt. ;)
Bzw. erstmal auf das Amazon Ding. Wäre nur blöd (für mich), wenn die von Apple gelernt haben, wie die ihr Apple TV 3 dicht bekommen haben.
FettesDrecksack schrieb am
Game&Watch hat geschrieben:Noch so'n Teil ? Langsam reichts aber...
Demnächst bringen warscheinlich noch Aldi, RTL und McDonalds ihre eigenen Konsolen raus.
:hehe:
Besonders auf die RTL Konsole bin ich gespannt, wollte schon immer mal in die Rolle von Psycho-Andreas schlüpfen.
HanFred schrieb am
traceon hat geschrieben: Die Mad Catz MLG Controller sind durchaus hochwertig und tauglich, jeweils ein PS3 und ein 360 kompatibler verrichten seit rund 2 Jahren bei mir zuverlässig ihren Dienst.
Laut Amazon-Kommentaren scheint es auch bei diesen eine gewisse Serienstreuung zu geben, wenn ich das Produkt nicht verwechselt habe. Gut, wo gibt's die nicht...
traceon schrieb am
Melcor hat geschrieben:
Lohreck hat geschrieben: Einziger kleiner Vorteil dürfte sein, dass sich Mad Catz mit Pad-Herstellung auskennt und es deswegen von der restlichen Funktionalität halbwegs brauchbar sein dürfte.
:lol:
Oh ja, Mad Catz Controller.... Da hatte ja jeder mal einen rumliegen. Häßlich, unkonfortabel. Hat man immer seinen Freunden zum Spielen gegeben. Und nach paar Monaten waren die auch schon kaputt.
Die Mad Catz MLG Controller sind durchaus hochwertig und tauglich, jeweils ein PS3 und ein 360 kompatibler verrichten seit rund 2 Jahren bei mir zuverlässig ihren Dienst. Die an das 360 Gamepad angelehnte Form ist angenehmer als die des PS3 Originals, und durch die Austauschbarkeit von Digipad und Analogstick ist meine Handhaltung auf dem 360 Pad deutlich entspannter als auf dem Original. Und der Controller für die Mad Catz Android Konsole basiert ganz offensichtlich auf den MLG Controllern. Ändert aber nichts daran, dass die Konsole total floppen wird...
schrieb am

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