Allgemein: Was kostet die Spiele-Entwicklung? Beispiele: Watch Dogs, Call of Duty, Gran Turismo und mehr - 4Players.de

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Wie teuer ist die Spiele-Entwicklung? Beispiele: Watch_Dogs, Destiny,

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Watch_Dogs hatte ein Entwicklungsbudget von 50 Mio. Euro, dies hat Stéphane Decroix (Executive Producer) gegenüber einem französischen Magazin bekanntgegeben. Diese Summe schließt allerdings nicht die Kosten mit ein, die die Verschiebung des Actionspiels nach sich ziehen wird.

In diesem Zusammenhang hat Kotaku viele öffentlich verfügbare Details zu Produktions- oder Marketingbudgets der letzten Jahre und Jahrezehnte zusammengetragen. Hinweise: Die Zahlenwerte sind nicht inflationsbereinigt. Marketing- oder Entwicklungskosten alleine repräsentieren nicht die vollständigen Entwicklungskosten. Sämtliche Quellenhinweise sind bei Kotaku zu finden.

2014
  • Destiny: Publisher Activision wird Bungie maximal 140 Mio. Dollar zur Entwicklung zur Verfügung stellen. Hinzu kommen dann noch die Marketingkosten.

2013
  • Disney Infinity: Spiel-Entwicklung und Produktion der Figuren/Spielzeuge verschlangen über 100 Mio. Dollar.
  • Defiance: Syfy und Trion Worlds haben sich die Entwicklungskosten in Höhe von 70 Mio. Dollar geteilt. Die erste Staffel der Serie kostet übrigens "nur" 40 Mio. Dollar.
  • Beyond: Two Souls: 20 Mio. Euro (nur Entwicklung, ohne Marketing)
  • 1666: Laut dem Vertrag zwischen Patrice Désilets und THQ waren die Entwicklungskosten bei 35 Mio. Dollar veranschlagt.

2012

2011
  • Allods Online: 12 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Battlefield 3: 2,75 Mio. Dollar für Facebook-Marketing
  • Call of Duty: Elite: 50 Mio. Dollar für die Online-Komponente des Shooters 
  • Dead Space 2: Das Marketing soll zwischen fünf und zehn Mio. Dollar verschlungen haben. 
  • Indiziertes Spiel rund um Zombies auf einer Insel: 40 Mio. Zloty (ca. neun Mio. Euro) für die Entwicklung
  • Homefront: 50 Million Dollar (Entwicklung)
  • Real Racing 2: Zwei Mio. (Entwicklung)
  • Rift: Die Entwicklung und das Marketing des Online-Rollenspiels verschlangen mehr als 60 bis 70 Mio. Dollar.
  • Star Wars: The Old Republic: Fast 200 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Warhammer 40.000: Dark Millenium Online: 30 Mio. hat die Entwicklung ungefähr gekostet, bevor das Projekt eingestellt wurde.
  • The Witcher 2: 25 Mio. Zloty (ca. 5,6 Mio. Euro) davon fünf Mio. für Marketing

2010

2009

2008

2007
  • Age of Conan: 200 Mio. Kronen (ca. 25 Mio. Euro)
  • BioShock: 15 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Black College Football Experience: 9 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Cr*ckd*wn: 20 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Crysis: 15 Mio. Euro (Entwicklung)
  • Halo MMO: Offenbar war ein Halo MMO mit einem Budget von 90 Mio. Dollar in Produktion.
  • Heavenly Sword: 20 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Marathon 2: Durandal: 0,3 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Rock Band: Entwicklungskosten in Höhe von 20 Mio. Dollar 
  • Stuntman: Ignition: 20 Mio. Dollar (Entwicklung)

2006

2005

2004

Weitere Spiele
  • Enter the Matrix: 67 Mio Dollar - davon 20 Mio. für die Entwicklung und 47 Mio. für Lizenz und Marketing
  • Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme: 20 Mio. Dollar Budget 
  • Hitman 2: 3,5 Mio. Euro (Entwicklung)
  • Dark Age of Camelot: 3,1 Mio. Dollar davon 650.000 Dollar für das Marketing
  • Black & White: 5,7 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • System Shock 2: 1,7 Mio. Dollar
  • Shenmue: 47 Mio. Dollar
  • Resident Evil 2 Umsetzung für N64: 1 Mio. Dollar
  • Thief: 3 Mio. Dollar (Entwicklung)
  • Grim Fandango: 3 Mio. Dollar 
  • Riven: 20 Mio. Dollar
  • Wing Commander 4: 10 Mio. Dollar davon 8,5 Mio. für die Filmaufnahmen

Quelle: Kotaku

Kommentare

Silbendrechsler schrieb am
nawarI hat geschrieben:GTA5 wird garnicht erwähnt? Ok, es fällt mit seinen 200 Mio ein bisschen aus dem Raster. :lol:
Dachte ich auch. Als teuerstes Videospiel aller Zeiten hätte das eigentlich zwingend mit in die Liste reingehört. Aber GTA5 ist für die 4P-Redaktion aus irgendeinem mir unbekannten Grunde ja pfui-pfui und wird lieber so selten als nur möglich erwähnt.
Zoidberg schrieb am
TheSoulcollector hat geschrieben:
Cold-fire hat geschrieben: Trotzdem sind 56.000 für eine Fachkraft mit Hochschulabschluss eigentlich MInimum. Außer vielleicht als Betriebswirt, von denen es viele gibt, aber nicht so viele gebraucht werden.
Puh. Falls du Student bist hoffe ich, dass du dich mal realistisch mit dem zu erwartenden Gehalt auseinandergesetzt hast. Wie Boesor schon korrekt beschrieben hat sind solche Gehälter nicht mal in den MINT-Fächern selbstverständlich. Auch als Arzt bleibt man die ersten Jahre unter deinem "Minimum". Von den Sozial- und Geisteswissenschaften will ich gar nicht erst anfangen...
popcorn schrieb am
Die "The Wichter" Berechnungen sind falsch
z.B. The Wichter II aus dem Kotaku Text:
The Witcher II - z?25 million - Marcin Iwi?ski said the marketing budget for the initial PC release of CD Projekt RED's RPG sequel was $5 million. And a recent story from Polish newspaper Gazeta Prawna pegged the game's development costs at 25 million zloty.
25 Mill. Zloty sind 8,1 Mill. Dollar und wie man im Text lesen kann sind das die reinen Entwicklungskosten ohne Marketing.
Boesor schrieb am
TheSoulcollector hat geschrieben:
Trotzdem sind 56.000 für eine Fachkraft mit Hochschulabschluss eigentlich MInimum. Außer vielleicht als Betriebswirt, von denen es viele gibt, aber nicht so viele gebraucht werden.
Das wäre schön, aber leider nicht realistisch.
der Verdienst hängt stark von der eigenen Fachrichtung, der Größe bzw. Ausrichtung des Arbeitgebers und natürlich der Konkurrenz ab.
Derzeit gibts ja z.B. die rechtsanwaltsschwemme, da arbeiten viele für 30.000- im jahr.
Und selbst in den angeblich so seltenenen MINT Richtungen verdient längst nicht jeder über 50.000- im Jahr.
(Einstiegsgehälter versteht sich)
Edith: Als hätte ich es bestellt...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 44311.html
TheSoulcollector schrieb am
Cold-fire hat geschrieben:Ich bin Facharbeiter in der Automobilbranche und das nun schon seit 8 Jahren. Diese 56.000 brutto....oh mann ich hatte eben ein bisschen pippi in den Augen....das wäre ja ein Traum aber ich weß nicht in welcher Welt man diesen Betrag verdient. Ich bin jedenfalls weit davon entfernt ;-) Ich bin jetzt mal davon ausgegangen das du Produktionsmitarbeiter meinst und nicht Autoverkäufer oder so etwas.
Beste Grüße
Ja ok, war ein wenig hoch gegriffen. und natürlich meinte ich Mitarbeiter in der Produktion bei großen Betrieben.
Trotzdem sind 56.000 für eine Fachkraft mit Hochschulabschluss eigentlich MInimum. Außer vielleicht als Betriebswirt, von denen es viele gibt, aber nicht so viele gebraucht werden.
schrieb am

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