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Cliff Bleszinski: "Werde keine disk-basierten Spiele mehr machen"

Im Interview mit Gamasutra blickt Cliff Bleszinski u.a. zurück auf die Anfänge von Gears of War. Der erste Teil sei zu einer Zeit entstanden, als er gerade eine Scheidung verkraften und eine schlechte Lebensphase durchlaufen musste. Derzeit gehe es ihm so gut, dass er sich fast schon wieder "Sorgen macht, ob es mir mal wieder so schlecht gehen wird, dass ich etwas Überzeugendes erschaffe."

Seine Zukunft sieht Bleszinski in neuen Märkten - "dein Spiel ist letztendlich nur so gut wie die Zahl der Youtube-Videos, die es generiert". Der Mann, der Epic vor anderthalb Jahren den Rücken kehrte, bezieht sich damit auf Phänomene wie Minecraft oder Rust, deren Popularität durch Mundproganda und viele Spielervideos gefördert wurde. Auch sei es normal, auf Reddit & Co. Tasklisten zu haben, sodass man immer sehen kann, welche Features demnächst kommen. Droht ein Spiel langweilig zu werden, komme meist ein Update. Entwickler und Spieler hätten heute eine viel engere Beziehung.

"Ich werde letztendlich auf dem PC landen. Dort ist die Community. Der Trend geht immer vom Kern aus. Falls ich ein neues Studio aufmache, möchte ich vom ersten Tag an einen Community-Manager. Ich möchte wöchentliche Video- oder Podcasts. Ich will Tasklisten, die per Subreddit einsehbar sind."

Vor ein paar Jahren hatte sich das natürlich etwas anders angehört - der Designer merkt aber einführend selbst an, er habe im Laufe seiner Karriere auch mal "dummes Zeug" erzählt.

Die "alte Garde ist tot", so Bleszinski, der damit die klassische E3-Ankündigung und das Cover-Feature bei der Game Informer meint: "Solange ich Spiele entwickle, werde ich nie wieder ein disk-basiertes Spiel machen - und die auf der E3 versuchen immer noch die Leute zu begeistern, die bei Target oder Walmart einkaufen?" 

Er freue sich z.B. auf das nächste Spiel von The Fullbright Company (Gone Home) und werde es blind kaufen.  Über sich hingegen sagt Bleszinski: "Ich werde wahrscheinlich immer Shooter machen. Das liegt mir im Blut."

Durch sein damaliges Gehalt, Boni und den Verkauf von Anteilen an Epic ist Bleszinski finanziell abgesichert, findet aber: "Geld ist das eine. Es ist schön, ein nettes Abendessen zu genießen und sich nicht wegen der Kosten sorgen zu müssen. Aber ich will wieder zurück zu dem Punkt, wo wir zur PAX gehen, ein Paar auf uns zukommt und uns erzählt, dass sie sich in dem Spiel kennengelernt haben, das mein Team gemacht hat. Kinder mit Tattoos. Dieses Kameradschaftsgefühl unter Entwicklern. Da will ich wieder hin." 

Bleszinski hatte vor einigen Monaten durchblicken lassen, dass er an einem vorläufig Silverstreak getauften Arena-Shooter arbeitet, der Neues mit Vertrautem kombinieren soll.

Kommentare

Odyn schrieb am
Ich frage mich wie lange es dauert bis das nächste Diskbasierte Spiel von ihm Erscheint.
Denn bei der Geschwindigkeit des spontanen Meinungswechsels dürfte das bereits sein nächstes Spiel sein.
Die alte Bockwurst sollte sich lieber mal darauf konzentrieren nochmal ein anständiges Spiel zu Entwickeln anstatt irgendwelche uninteressanten und vor allem von belang völlig befreite Interviews zu geben, wen interessiert es ob ein (hoffentlich gutes) Spiel nun Analog oder Digital erscheint...
(Ich Persönlich mag übrigens lieber was in der Hand haben, bei Plattformen wie Steam herrscht halt leider immer das Problem des "was passiert wenn die Server mal abrauchen?" oder noch schlimmer (und natürlich extrem unwahrscheinlich) was passiert wenn die Jungs dicht machen müssen? Wer gibt mir dann meine Spiele für die ich Geld gezahlt habe? Vielleicht ist es Paranoia, aber ich trau der Wirtschaft nun mal nicht über den Weg...)
Der Typ will doch nur Aufmerksamkeit, und dummerweise bekommt er die immer wieder.
Stalkingwolf schrieb am
Marina Cheslock hat geschrieben:hab beides gespielt, bin aber von beidem kein fan..
unreal, ein arenashooter und halflife, ein eher storylastiger shooter, sind doch nur wenig miteinander vergleichbar..
was arenashooter angeht, höre ich eigentlich immer nur von quake.. so als wärs der bessere arenashooter.
Unreal ein Arenashooter? Du meinst sicherlich Tournament, weil Unreal 1 war kein Arenashooter.
http://de.wikipedia.org/wiki/Unreal
Unreal ist imo eins, wenn nicht sogar der beste Shooter den es bisher gab.
c0wabunga schrieb am
Twan hat geschrieben: Ich persönlich habe ja gar keinen Bock mehr auf irgendwelche physikalischen Medien. Nimmt nur Platz weg. Filme hier, Cds da, Bücher da drüben. Bücher sind das einzige, das sich noch in der Wohnung befindet, der Rest ist digital und im Keller oder verschenkt. Und auch die neuen Bücher werden in digitaler Form gekauft oder per onleihe geliehen. Kilo tote Bäume von a nach b schleppen, leb doch nicht in der Steinzeit;)
Du bist halt kein Kind der 80er und hast keine Vinylplattensammlung oder etwas vergleichbares. Ich denke deine Einstellung ist eher der Generation ab 1995 vorbehalten. Abseits von Vinyl kann ich es irgendwie verstehen. Maue Hülle nicht einmal ne Anleitung, wenn ich mir heute ein Spiel in Retail Version besorge, sehe ich zu das vielleicht noch ein kleines Artbook mit raus springt. Bloß keine Download Codes, die Dark Souls Limited Edition ist da ein schönes Beispiel für eine ordentliche Retail.
Dennoch, klar sollte man auch ein bisschen mit der Zeit gehen, spart schließlich Ressourcen.
PS: @shadow Wer meint Minecraft wäre ohne Retail nicht erfolgreich gewesen, hat einfach nicht den Durchblick.
@sourcOr sehe ich auch so, seine Spiele waren keine Grafikblender. Kenne nur den ersten Teil mangels Xbox, aber der hatte einen super Flow, ordentliche Technik und bei den Shootouts einen Impact den ich so aus kaum einem Spiel kenne.
Yerli, kann ausser einer Grafikdemo tatsächlich nichts.
sourcOr schrieb am
Marina Cheslock hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:
breakibuu hat geschrieben:
Unreal und Gears of War sind doch super?! Und Bulletstorm war doch auch echt brauchbar.
Sie waren alle Ok ... das wars dann aber auch. Der Mann ist kein Gewinn für irgendeine Seite. Der Typ ist nur peinlich ... ein alter selbstverliebter Wendehals ... Und er kann Shooter ... das können ungefähr drölfzig andere auch.
sehe ich genauso, wobei ich bei gears nichtmal zustimmen würde - das ist für mich zumindest nichtmal mehr "ok".
diese kopie eines killswitch geht einmal klar, im koop mit einem freund ganz "nett", aber dann treten schon derbe abnutzungserscheinungen ein und es wird qualvoll langweilig.
So ein Blödsinn. Gute Spiele machen konnte der Mann schon immer. Auch wenn er nen Kotzbrocken ist, das kann man ihm nicht plötzlich absprechen.
breakibuu schrieb am
Quake bietet ja nichts Neues ^_^
Wobei mir jetzt auch nicht einfallen würde, was man bei einem Arena Shooter großartig anders machen will als bei UT oder Quake
schrieb am

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